EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle (Elektrosensibilität)

charles ⌂ @, Samstag, 03.12.2011, 22:44 (vor 4076 Tagen) @ Doris

Hallo Doris,

es ist schön dass der Sigi versucht etwas zu unternehmen.

Leider gibt er an nicht so viel von Elektrosensitivität verstanden zu haben.

Es ist einfach falsch die Probanden nach ihre Erfahrungen zu fragen.
Die können nicht wie Lampen reagieren.
Es gibt Personen die z.B. auf ein DECT innerhalb von wenige Minuten mit Reaktionen reagieren können, aber auf ein GSM Sendemast erst viele Stunden später.

Mann muss die Personen nicht befragen, sondern an deren Kórper messen.
Es gibt genügend spezielle Messgeräte womit man dies ordentlich machen kann.
Ich habe auch solche Geräte, und kann genau feststellen ob Personen auf Elektrosmog Quellen reagieren.
Die Elektrosmogbelastung, und andere dadurch auf den Körper einwirkende belastende Reaktionen können gut gemessen werden.
(Ich konnte an mich selbst so feststellen das ein DECT Basisstation der Fettgehalt von mein Leber ansteigen liess.)

Auch sind die Strahlungsmengen nicht so wichtig.
Elektrosensitive können auf ganz winzige Elektrosmog Quellen reagieren; es kommt auf die Informationen der Quellen an.
(Herr Heidrich hat mit seine ausführliche Blutanalysen festgestellt das bestimmte Handys Geldrollenbildung verursachten, aber andere Typen gar nicht!)
Ich kann gut nachweisen das eine Person im Wohnzimmer *normal* anzeigt, aber in die Küche vor den Kühlschrank etwas mehr Elektrosmog im KÖrper enthält, aber wenn die Leuchstoffröhrenlampe an die Decke eingeschaltet wird, zeigen sie ganz *voll*.

Also, man kann messtechnisch feststellen ob Personen wenig oder stark auf Elektrosmog reagieren.
Das sollte nicht das Problem sein.

Nur, die Kernfrage bleibt in wiefern die körperliche Reaktionen als *schädlich * ein zu stufen sind.

Die bis jetzt unbeantwortete Frage lautet:
Wieviel kilo Kopfschmerzen sind schädlich?
oder
Wieviel Einheiten Schlaflosigkeit sind schädlich?

Und nur Mediziner können diese Frage beantworten.
Nicht Journalisten, noch Hochfrequenztechniker.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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