Wenn Wutbürger fordern (Allgemein)

AnKa, Freitag, 26.11.2010, 06:38 (vor 4389 Tagen) @ Gast

Aus dem Artikel:

Die Agendagruppe Mobilfunk (die Kritiker) ließ noch in der Sitzung verlauten, die Anlage in Weißenau sei „nicht zu verantworten“. In dem Wohngebiet habe jeder ein Festnetztelefon, das reiche aus.

Wenn Wutbürger sich etwas ausdenken, von dem sie glauben, es verbessere die Welt, dann kommen in aller Regel der totale Anspruch auf Bevormundung und das beanspruchte Recht anderen etwas zu verbieten dabei heraus.

Und dazu wieder mal, wie bei nahezu allen Sendemastengegnern, der Verzicht auf Logik und Grundwissen: Wenn die Ravensburger Sendemastengegner durchsetzen, dass in einer bestimmten Gegend einfach mal so kein Sendemast zu stehen hat, dann wird man dort fürderhin mit stets hoher Sendeleistung am Kopf telefonieren müssen. Das nehmen diese Leute anscheinend locker in Kauf, sie selbst telefonieren offenbar nicht mobil - ein Umstand, der Rückschlüsse auf das soziale Profil erlaubt. Da wollen welche nichts Neuem mehr angesichtig werden. Dieser ganze Fortschritt heutzutage, er widert manche eben einfach an.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Tags:
Egoismus, Wutbürger, Festnetz


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