Wiedergeburt der UMTS-Studie als ATHEM-Projekt (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 03.11.2010, 10:09 (vor 3214 Tagen) @ KlaKla

"Gerhard" hat also offenkundig einen ziemlichen Stuss ins hese-Forum eingetragen, einen dieser pseudowissenschaftlich angehauchten Fehlalarme, mit denen sich BIs beeindrucken lassen. Die Angaben von "Gerhard" werden von den Teil-Berichten der vier Forschergruppen, die im ATHEM-Endbericht vertreten sind, nicht gestützt.

Nun das könnte man Strategie nennen. Da verfasst ein unbekannter Gerhard eine Falschmeldung. Lächerlich machen sich nur die die den Stuss weiter verbreiten weil sie auf die Kompetenz des Verfassers vertrauen. Die willkürliche Zensur schützt den Stuss. Die angeblich kompetenten Akteure von Hese greifen nicht ein. Und dass ist für mich sehr aufschlussreich.

Solltest du mMn nicht überbewerten, es ist doch nur der Beitrag eines unbekannten Foren-Teilnehmers. Desinformation kommt (im Rechtsstaat) nicht als Tsunami, das wäre zu auffällig, sie sickert leise aber ständig ins Bewusstsein. Wird irgendwann einem Desinformanten dann die eigene Botschaft zugetragen, Wutbürger schreiben sie auf Papptafeln oder er liest sie in der Zeitung, dann gibt's zufrieden ein Gläschen Sekt oder man verduftet ins Funkloch nach Brasilien. Geh mal mit der Nase dicht an die Frontscheibe deines eingeschalteten Fernsehers, du wirst dort nur noch scheinbar zusammenhanglose Farbtripel der einzelnen Bildpunkte sehen. Um das Bild erkennen zu können brauchst du Abstand. Das weiß auch der hiesige hese-Organisator, er hat mich immer gewarnt: Trauen sie keinem Betroffenen! Recht hat er, denen fehlt Abstand zur Streitsache, momentan live und in voller Länge z.B. in Eltersdorf zu erleben. Kommt Abstand, kommt Einsicht. In Anbetracht der demografischen Entwicklung im Land kann der Einsicht freilich Demenz zuvor kommen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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