Taucha seit 2006 kein Widerstandsnest mehr (Allgemein)

Doris @, Mittwoch, 27.10.2010, 19:02 (vor 4010 Tagen) @ H. Lamarr

Der bekannte Mobilfunkgegner Stefan Spaarmann aus Taucha hat sich weitgehend aus der Szene zurückgezogen.

Meinen Sie?
Ich denke eher, die bündeln sich in der KOI und bei Diagnose Funk.

Zumindest scheint/meint Herr Spaarmann zu den biologischen Wirkungen unterhalb der Grenzwerte was zu wissen, was der restlichen Wissenschaft so wohl nicht bekannt ist. Die Stellungnahme von ihm ist vom August d.J.

Wir im BUND Sachsen und im Arbeitskreis Elektro-Biologie sind der
Meinung, dass eine bessere Alternative zu den von Sarah bevorzugten
Salzburg-Grenzwerten von 0,02 V/m die Forderung ist, die Feldstärke
entsprechend dem technischen Stand so gering wie technisch möglich, nur so
groß wie notwendig zu halten, also das altbekannte ALARA- Vorsorgekonzept.
Das deshalb, weil es erstens ohne weiteres möglich ist, mit weit geringen
Feldstärken auszukommen, es zweitens keine untere Gefährdungsgrenze gibt,
unterhalb derer die Funkstrahlung keine negativen biologischen Folgen haben
kann. Wesentlich ist gar nicht die Feldstärke, sondern sind einerseits die
Verweilzeit, andererseits die in im speziellen Modulationsverfahren
begründeten bioaktiven Frequenzkomponenten und - Muster - die bisher
überhaupt nicht untersucht wurden. Im deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm
wurde beispielsweise dazu kein einziger Handschlag getan, so dass man das
Programm trotz des Millionenaufwandes guten Gewissens als wertlos bezeichnen
kann. Warum die quantitative Grenzwertdiskussion endlos weitergeführt wird,
ist mir schleierhaft.....

und findet sich als kompletter Beitrag ----> hier

Tags:
AEB. Scheingraber


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