700 Meter Distanz zu Uli Weiner ▼ (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 08.09.2009, 22:52 (vor 3479 Tagen) @ H. Lamarr

Diese Posting wurde dem Thread Kondom für Sendemast: Mobilfunk-Aktivist bei der Arbeit abgetrennten.

KlaKla: Ein Elektronsensibler hat einen O2-Sendemast mit einer strahlungsisolierenden Decke umhüllt.

Der O2-Sendemast ist rund 700 Meter von Uli Weiners Waldparkplatz entfernt und liegt rund 90 Meter höher, beides vermessen mit Google-Earth. Auf 95 % der Stecke dazwischen steht dichter deutscher Wald. Was tatsächlich zutreffend ist: zwei der drei Sektoren des Masten zeigen ungefähr in Richtung Waldparkplatz, nicht weil der Wald telefonieren möchte, sondern weil sich in eben dieser Richtung eine der wenigen Straßen dort durchs Gehölz schlängelt, die anscheinend versorgt werden soll. Der O2-Mast ist der einzige in dieser Gegend weit und breit (das Fähnchen im Bild hat keine Bedeutung, es markiert nicht den Waldparkplatz).

[image]

Stellt sich mir bei dem ganzen Theater die Frage: Was bitte kommt eigentlich von dem O2-Sendemast überhaupt noch am Waldparkplatz an? Von der Topologie her würde ich mal schätzen, dass es im Freien nicht mehr als ein paar Mikrowatt pro Quadratmeter sind. Ist Uli Weiner sonst sehr mitteilsam und gerne bereit, Geschichten in allen Einzelheiten zu erzählen, so hält sich bei der Nennung von Messwerten derart auffällig zurück, dass mir keine einzige seiner zahlreichen Leidensweg-Schilderungen bekannt ist, in der er Messwerte nennt. Für einen "Tekommunikationstechniker" schon sehr merkwürdig, diese Scheu vor Konkretem. Passt aber damit zusammen, dass Weiner bislang an keinem wissenschaftlichen ES-Test teilgenommen hat.

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=33957

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Weiner, Scharlatan, EHS-Test, Fakten, Elektrochonder, Vorzeige-EHS, ABstrahL, Unglaubwürdig


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