10 W/m² = 0,08 W/kg (Allgemein)

Doris @, Samstag, 07.06.2008, 23:28 (vor 5354 Tagen) @ H. Lamarr

50 W/m² = 0,4 W/kg

Dies deckt sich ziemlich gut mit dem tatsächlich von Tillmann verwendeten High-Power-Wert von 48 W/m² und dem von Lerchl berichteten 0,4 W/kg.

Ich glaub' Sie haben Recht. Das geht aus diesem Beitrag von Karl hervor.

Die Funkfeldbelastung könnte also durchaus in beiden Studien vergleichbar hoch gewesen sein,

Sieht so aus, beide Male 5 fach über dem Grenzwert

ob das aber rechtfertigt, von einer Replikation zu sprechen, ist fragwürdig.

Denke ich eher nicht. Microwavenews verwies vermutlich auf diese Studie von Lerchl, weil er bei 5 facher Überschreitung und offensichtlich doch gleicher Befeldungsdauer im Gegensatz zu Tillmann nichts gefunden hat.
Was für mich aus dem Abstract von Tillmann nicht wirklich zu erkennen ist, ob die Effekte bei der hohen Dosierung oder bei der mittleren von 4,8 W/m² gefunden wurden und ob sich bei 4,8 W/m² auch was getan hat, denn dies wäre ja unterhalb des geltenden Grenzwertes. Und was die da von den Lungenkarzinomen schreiben, kapiere ich auch nicht wirklich.

schwache Umweltreize z.B. mit Leukämie antworten. Tillmann verwendete B6C3F1-Mäuse, welche Lerchl hatte konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden.

Lerchl verwendete AKR/J-Mäuse, was immer das für welche sein mögen. Obwohl, wenn ich das richtig deute, geht aus der Studie hervor, welche Eigenschaften diese Mäuse haben. Aber ich weiß nicht, welche Eigenschaften B6C3F1-Mäuse haben.

Billig sind solche Labormäuse übrigens nicht, wie hier nachzulesen ist. Die Tierchen werden gehandelt wie Obst und Gemüse.

Echt arme Schweine diese Mäuse ;-)


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