Entladezeitkonstante (Elektrosensibilität)

Kuddel, Donnerstag, 08.03.2007, 22:38 (vor 5806 Tagen) @ H. Lamarr

Bordmitteltest auf Elektrosensibilität

Ich sehe, dass das Thema schon vor Jahren intensiv diskutiert wurde.
Kam es jemals im näheren Umkreis eines Forenteilnehmers zu einem solchen Test ?

Große Zeitkostanten sind natürlich problematisch. Das macht Ursache zu Wirkung diffus, die Versuche werden langwierig und auch schwer zu überwachen (mögliche Manipulation bzw. sicherstellen der Qualität).

Hoffen wir lieber, dass sich ein "Schnellspürer" findet.
"Im vorbeifahren" hört sich schon vielversprechend an.
Oder auch "Spüre Nadelstiche"
oder "Da würde ich mich auf zwischen ein paar Minuten und höchsten einer
Stunde festlegen
"

Den DECT-Test kann ich nur mit sofortiger Abbruchmöglichkeit bei Merken des Feldes anbieten.

In dem Fall hätte man immerhin schon ein Teilergebnis, muss aber das ganze (Tage) später wiederholen => Aufwändig (teuer), wenn sich die Versuchs-Begleitpersonen nicht im gleichen Ort aufhalten.


Es fehlen neben der Reaktionszeit der Probanden noch Angaben zur "Empfindlichkeit" bzw. der Leistungsflußdichte, bei welcher die Symptome auftreten. Allerdings habe ich auch schon gelesen, dass der "Pegel" egal ist, es reicht "die Information"...was auch immer das bedeutet.

Gibt es irgendwo schon Äusserungen, ob die Reaktionszeit eine Funktion der Leistungsflußdichte ist ?
Reagiert eine betroffene ES-Person schneller, wenn der Pegel stark ist (Handy am Ohr), oder reicht eine DECT-Basisstation in 2..5 Meter Abstand ?


K


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