Vorsorgetipp, Strahlendosis bezogen aufs Handy (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 08.02.2007, 14:02 (vor 5374 Tagen) @ michael

Schwachsinn deshalb, weil ich erst nach dem Konsum weiß, was ich mir da reingezogen haben, das ist doch keine Vorsorge...

Wenn Sie davon ausgehen, dass man durch Handytelefonieren ein Gliom bekommt, dann sollten Sie ganz auf Handygespräche verzichten.

Aber wenn Sie davon ausgehen, dass es nur vielleicht zu einem Gliom kommen kann, dann sollten Sie unsere Forderung unterstützen. Denn, die Frage, ob Handystrahlung ein Gliom zur Folge haben kann oder nicht, lässt sich nur durch Fakten beantworten. Und ein Fakt könnte dabei so ein Strahlendosisprofil sein.
Und dafür ist die Mitarbeit der Handynutzer eine wichtige Voraussetzung. Die Betreiber kann man politisch dazu verpflichten.

Wenn Mobilfunkbefürworter unsere Forderung als schwachsinnig hinstellen, hätte ich dafür Verständnis, aber dass ein Standortgegner unsere Forderung bekämpft, erscheint mir doch sehr merkwürdig.

Ein Profil hat jeder in der der Hand, an der monatlichen Rechnung sehe ich schon, wie viel ich verkonsumiert habe.

Nein, wir fordern mehr, lesen Sie bitte unsere Forderung genauer.

... ist der Nachweis eines Strahlendosisprofil vielleicht für den Handynutzer und für die Forschung sehr von Vorteil.

Für die Forschung sicher, dem Handynutzer nützt es nichts mehr, der hat das Gliom auf dem Hals.

Die Rechtslage kann sich ändern. Und der Handynutzer muss selbst entsprechende Fakten schaffen.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Empfehlung, Vorsorge, Hirntumor, Langzeiteffekte


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