82 Teilnehmer: Etwa 41 pro Gruppe (Forschung)
Das hat mich sehr ueberrascht, denn ich haette erwartet, dass die Gruppe, die den Film zu WLAN-Gesundheitsgefahren zu sehen bekommen hatte, mehr betroffen ist als die andere Gruppe.
Dem schließe ich mich an. Wenn das ungefähr 50:50 war, dann komme ich mit der Schlussfolgerung der Autoren nicht zurecht. Ich hatte das Experiment so verstanden, dass der Alarmfilm über W-LAN stellvertretend für alarmistische Medien steht. Was hat die Leute denn dann so verängstigt (gegenüber W-LAN), wenn nicht der Film?
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –