Gigaherz sieht Dammbruch zu Gunsten von Asbestopfern (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 30.03.2014, 23:23 (vor 2799 Tagen)

[Strang abgetrennt am 31.03.14, 12:49 Uhr, Absprung hier, Titel ergänzt]

In einem neuen Rundumschlag spannt der Gigaherz-Präsident einen großen Bogen zwischen Asbest- und EMF-Opfern und dem Wegfall von Verjährungsfristen für Asbest-Opfer (nicht: Asbe-Stopfer). Inhaltlich strickt Herr Jakob jedoch nur wieder eine seiner kruden Verschwörungstheorien, wie er dies seit Jahren macht, ohne dass die Welt Notiz davon nimmt. Wer wirklich wissen will, worum es in dem EGMR-Urteil geht, kann sich direkt beim EGMR den Originaltext anschauen (französisch), oder bei JurAgentur eine deutsche Zusammenfassung lesen. Dabei wird deutlich: Dieses Urteil betrifft einzig und allein - die Schweiz.

Wer sich mit diesem Wissen nun den Rundumschlag des Gigaherz-Präsidenten durchliest, kann leicht Zweifel an dessen Zurechnungsfähigkeit bekommen.

Hier eine Kostprobe:

Kein Wunder dass Strombarone, Mobilfunker und Versicherungsanstalten wegen der nun wegfallenden Verjährungsfrist in hysterische Panik geraten, weil sie offensichtlich für Elektrosmog-Opfer mit ähnlichen finanziellen Verlusten rechnen. Anders als mit Panik lassen sich die wilden Mobbingattacken die zur Zeit von dieser Seite gegen Elektrosmog-Betroffene und deren Schutzorganisationen geritten werden, kaum erklären.

Das große Problem des Gigaherz-Präsidenten ist: Seit Jahren pöbelt er unflätig so ziemlich gegen jeden, der nicht seiner Meinung ist. Und was passiert? Nix! Das kampfbereite Schneiderlein kann noch so wild mit seinem Schwert fuchteln, die Drachen ignorieren es gnadenlos. Nur ich bin so dumm, das Schneiderlein im IZgMF immer wieder am Nasenring vorzuführen, auf dass die Leser sich schaudernd fragen: Wohin soll das mit Hans-Ueli denn noch führen?

Noch 'ne Kostprobe:

Das Ziel der Strombarone und Mobilfunker war es, bis spätestens Ende 2010 alle Bürgerinitiativen, Schutzorganisationen und EMF-kritische Wissenschaftler endgültig zum Schweigen gebracht zu haben. Ein Ziel das wegen dem Schwarzenburger Effekt meilenweit verfehlt wurde.
Anstatt die erfolglose münchner Mobbing-Agentur zu schliessen, entschloss man sich offensichtlich zu einer gegenteiligen Strategie. Je weiter man sich vom Ziel entfernte, umso dreckigere Veröffentlichungen ins Internet zu setzen. Als eine Art Verzweiflungstat muss wohl der dortige Internet-Beitrag von Stephan Schall
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56723
zu sehen sein in welchem der Präsident von Gigaherz.ch, der grössten Schweizerischen Schutzorganisation Elektrosmog-Betroffener kurzerhand als dementer Depp bezeichnet wurde.

Verzweiflungstaten, Hans-Ueli, sehen anders aus, zum Beispiel so. Und für mich bist du nun einmal ein Depp, fachlich wie menschlich, diese Einschätzung hast du dir durch zahllose depperte Entgleisungen redlich verdient. Eine Auswahl von derzeit 99 deiner "schönsten Unterstellungen" findest du, du weißt es natürlich, hier, und nur hier.

Hast du allen Ernstes geglaubt, du könntest mich ungestraft bepöbeln und beschimpfen wie all die anderen? Schau, ich bin weder Swisscom noch Swiss Re, bin nicht Bakom, Buwal, Bundesgericht, Lerchl oder Hugo Stamm und muss mich daher nicht in vornehmer Zurückhaltung üben weil es bereits rufschädigend ist, sich mit dir überhaupt abzugeben. Nein, ich bin nur der Webmaster eines kleinen Webforums, das sich ausschließlich mit Elektrosmog und den Machenschaften von Leuten beschäftigt, die aus der Angst anderer gegenüber Elektrosmog persönliche Vorteile für sich ziehen. Deshalb muss ich mich leider auch mit dir beschäftigen. Sollte der öffentlich bekundete "Depp" dich jedoch in deinen Gefühlen tief verletzt haben, so tut mir das aufrichtig leid, Hans-Ueli. Ich werde das Schwert weglegen und dich weiterhin wieder mit dem Florett bekämpfen.

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Tags:
Verschwörung, Jakob, Unterstellung, Entwertung, Scheinriesen, Geschichte, Versicherung, Swisscom, Giagherz

Erwischt: Neue Irreführungen des Gigaherz-Präsidenten

H. Lamarr @, München, Montag, 31.03.2014, 12:44 (vor 2799 Tagen) @ H. Lamarr

In einem neuen Rundumschlag spannt der Gigaherz-Präsident einen großen Bogen zwischen Asbest- und EMF-Opfern und dem Wegfall von Verjährungsfristen für Asbest-Opfer (nicht: Asbe-Stopfer).

Hans-Ueli, was soll ich nur mit dir machen ...
Du schreibst in deinem Dammbruch-Rundumschlag:

Swiss-Re publizierte zwar schon 1996 den Nonsens vom Phantomrisko Elektrosmog, besann sich jedoch im Juni 2013 eines Besseren und unterschied in ihrem Heft Swiss-Re-SONAR bei neu auftauchenden Risiken zwischen potentiell niedrigen, potentiell mittleren und potentiell hohen Risiken. Elektromagnetische Felder, wie von Stromleitungen, Sendeanlagen und Mobiltelefonen ausgehend wurden in der Sparte Unfälle unter den 3 potentiell höchsten Risiken eingereiht. (!) Dies mit einer Eintretenswahrscheinlichkeit von über 10 Jahren ab heute.
Die andern 2 von Swiss-RE als potentiell hoch eingestuften Risiken waren die Nanotechnologie und chemische, als EDC bezeichnete Substanzen.

Du verarschst damit nur wieder einmal deine Leser. Oder du kannst es nicht besser.

Also, du behauptest, EMF wäre aus Sicht von Swiss Re eines der drei potentiell höchsten Risiken.

Das ist falsch behauptet.

Richtig ist: Swiss Re sieht EMF als eines von sechs potentiell höchsten Risiken, womit die Dramatik schon einmal nur noch halb so groß ist, wie du es gerne hättest. Du musst schon genau hinschauen, wenn du etwas abschreibst. Die Tabelle auf PDF-Seite 4 des Sonar-Reports, in der Swiss Re alle 27 Risiken auflistet, hat nämlich drei Spalten - und die drei HIGH-Risiken in der ersten Spalte hast du Schlingel einfach weggelassen. Eigentlich ein Kunststück, du aber schaffst dies nun schon zum zweiten mal. Und weil du es anscheinend noch immer nicht verstanden hast: Die Risiken, von denen Swiss Re in dem Report spricht, sind die Geschäftsrisiken der Versicherungsbranche, nicht die Gesundheitsrisiken der Bevölkerung. Sollte dir der Unterschied nicht klar sein, schau einfach nochmal in den IZgMF-Beitrag rein, dort wird das anhand einer Musterrechnung verdeutlicht. Oder lies selber auf PDF-Seite 4 des Sonoar-Reports die Mahnung, die Swiss Re (leider erfolglos) extra für dich und den Diagnose-Funker Jörn Gutbier reingeschrieben hat:

This report should not be understood as a forecast that accurately reflects what the future will bring.

Falsch und irreführend ist auch der von dir gebrauchte Begriff "Eintretenswahrscheinlichkeit". Swiss Re selbst spricht davon mit keiner Silbe, im Original steht dort "time frame". Wikipedia sagt, Wahrscheinlichkeit sei eine Einstufung von Aussagen und Urteilen nach dem Grad der Gewissheit (Sicherheit). Dagegen benennt Swiss Re mit "time frame" lediglich ein Zeitfenster, in dem ein Risiko die Branche heimsuchen könnte, ein Aussage über die "Eintretenswahrscheinlichkeit" trifft der Rückversicherer nicht.

Hans-Ueli, du verstehst viel zu viel völlig falsch, eigenartigerweise irrst du dich jedoch stets zu deinen Gunsten. Deine Fehlinterpretationen sind die Grundlage deiner Tiraden. Bei Licht besehen regst du dich daher im wesentlich über dich selbst und deine eigenen Unzulänglichkeiten auf.

Würdest du das daheim im Gasthof Bühl am Stammtisch machen, niemand würde es kümmern. Doch du schreist deine Fehler in alle Welt hinaus, hörbar bis nach München. Da darfst du dich nicht wundern, wenn mal einer hinschaut und dir eine endlose Kette von Irrtümern, Fehlern, Lügen und Unterstellungen um die Ohren haut.

Du glaubst, die Geschichte wird dir einmal recht geben. Ich glaube, du wirst als der Elektrosmog-Narr von Schwarzenburg Geschichte schreiben. Als der wild gewordene Elektriker, der "Strombarone, Mobilfunker und Versicherungsanstalten" pausenlos provozierte und dennoch die schlimmste Demütigung einstecken musste, die einem Selbstdarsteller passieren kann: vollkommene Missachtung durch "Strombarone, Mobilfunker und Versicherungsanstalten". Ich, Hans-Ueli, bin nur der Chronist, der dein Strampeln beobachtet und den ungleichen Kampf, der keiner ist, für die Gegenwart und Nachwelt protokolliert.

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Tags:
Rentner, Schweiz, Irreführung, Versicherung, Stammtisch, Kolportage, Elektriker, Swiss Re, Fehlschlag, Phantomrisko

Gigaherz sieht Dammbruch zu Gunsten von Asbestopfern

KlaKla, Donnerstag, 03.04.2014, 09:14 (vor 2796 Tagen) @ H. Lamarr

Wer sich mit diesem Wissen nun den Rundumschlag des Gigaherz-Präsidenten durchliest, kann leicht Zweifel an dessen Zurechnungsfähigkeit bekommen.

Hier eine Kostprobe:

Kein Wunder dass Strombarone, Mobilfunker und Versicherungsanstalten wegen der nun wegfallenden Verjährungsfrist in hysterische Panik geraten, weil sie offensichtlich für Elektrosmog-Opfer mit ähnlichen finanziellen Verlusten rechnen. Anders als mit Panik lassen sich die wilden Mobbingattacken die zur Zeit von dieser Seite gegen Elektrosmog-Betroffene und deren Schutzorganisationen geritten werden, kaum erklären.

Den alten Wütterrich nimmt doch keiner mehr erst. Er kocht vor Neid und Missgunst. Er hat über die Jahre nichts erreicht. Ihm ist klar, dass er keinen Termin geschweige den Gesprächspartner für einen Webbeitrag bekommt. Es ist im Internet an vielen Stellen nachzulesen was für ein Schindluder der Mann mVn treibt. Er hat viel Schaden angerichtet aber keinen Mehrwert an Erkenntnis gebracht.

Er muss sich jeden Mist aus den Finger saugen. Für seinen Misserfolg, macht er das IZgMF verantwortlich. Aus allen ihm zur Verfügung stehenden Rohren diffamiert und entwertet er. Keine Korrektur zur Mäßigung, was den Schluss zu lässt der alte Mann ist einsam und allein. Verständlich, denn wer stellt sich schon mit so was freiwillig auf eine Stufe!

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