Universität Ulm gegen den Prof. A. Franz (Forschung)

dlsasv @, Freitag, 10.11.2006, 00:45 (vor 6438 Tagen) @ AnKa

....aber hoffe natürlich, daß Sie oder irgendwer anderer zur Aufklärung
des aufgetretenen, sagen wir, Grundwiderspruchs, mehr beitragen
kann als AnKa.

dlsasv will's mal versuchen: M.E. bleibt nicht viel mehr übrig als - zugegeben sehr allgemein - ein unbekannter äußerer Faktor, der im Ulmer Labor nicht vorhanden war, und den das RF-Feld braucht, um wirken zu können.

Manipulation halte ich für unwahrscheinlich, da die Ergebnisse auch durch die Berliner REFLEX-AG und durch Studien außerhalb von REFLEX gestützt werden (z.B. ganz neu).

Die Ulmer schlussfolgern in ihrem Artikel nicht, dass die REFLEX-Studie falsch sei, sondern sagen: "Further mechanistic studies are necessary to elucidate the biological basis of the genotoxic effects reported for RF-EMF and to clarify the contradictory findings in different studies."

Interessant ist, dass die Wiener Niederfrequenzergebnisse schon früher ein ähnliches Schicksal ereilt hat: ein italienisches Labor konnte sie nicht bestätigen, eines in Basel bekanntlich schon.

Tags:
, Wien, Niederfrequenz


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