Diagnose-Funk, wir wollen mitreden, ignoriert uns nicht immer (Medien)

KlaKla, Freitag, 01.07.2022, 09:40 (vor 148 Tagen) @ H. Lamarr

Nicht ohne Folgen, seit Monaten wird die Journalistin von Diagnose-Funk mit Pressemeldungen gequält. Nun soll sie Rede und Antwort gegeben warum sie so einen Artikel verfasst hat und die Belange von D-F ignoriert. Gerne belehrt sie Peter Hensinger, der sich in der internationalen Studienlage auskennt.

Siehe Kompakt 2022/2 Seite 12
Auszug: Sie erhalten ja seit Mai 2020 unsere Pressemitteilungen, aus denen Ihnen umfangreiche international publizierte Überblicksstudien (Reviews) bekannt sind, so z.B. aus unserer PM vom 16. Dezember 2021 (https://www.diagnose-funk.org/1783). In solchen Reviews werden sowohl WLAN-Strahlung als auch Handystrahlung untersucht; die am häufigsten genannten Schädigungen sind der sogenannte oxidative Zellstress (mit der Folge von DNA-Schäden und Krebs) sowie die Beeinträchtigung männlicher Fruchtbarkeit. Eine umfangreiche Auflistung finden Sie in unserer Studiendatenbank (https://www.emfdata.org/de/studienueberblick).

Da es für Journalisten schwierig ist, im Alltagsgeschäft den Überblick über relevante und irrelevante Mobilfunkstudien zu behalten, möchte ich Sie aus der umfangreichen Studienlage exemplarisch auf vier wesentliche Studienergebnisse hinweisen: ...

bis 17.05.2022 hat der Pressereferent Matthias von Herrmann keine Antwort erhalten.

Kommentar: Leben Sie, wir kümmern uns um die Details, bei den Stopfgänsen funktioniert es doch auch. :wink:

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Diagnose-Funk, Manipulation, Einflussnahme, Kompakt, Deutungshoheit, Pressemitteilung, Pranger, Jornalist, Echokammer


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