BVMDE: Bfs gibt Forschungsbedarf zu (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 06.03.2021, 17:22 (vor 233 Tagen) @ H. Lamarr

In Anbetracht der Umstände und der Aktionen des BVMDE schlage ich vor, das Akronym neu zu interpretieren: Nicht mehr "Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland" sondern "Bundesverband verstörter Mobilfunkgegner Deutschlands". Ich finde, das passt viel besser :-).

In seiner aktuellen Petition Sofortiger Stopp des Ausbaus von 5G macht der BVMDE der Neuinterpretation des Akronyms alle Ehre. Im Petitionstext versteigen sich die verstörten Mobilfunkgegner zu der Behauptung:

[...] Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat selbst eine neue Studie zur Erfoschung der Langzeitwirkung von 5G an der Jacobs-Universität in Bremen in Auftrag gegeben und gibt den Forschungsbedarf demnach zu. [...]

Üblicherweise tadeln verstörte Mobilfunkgegner das Amt, es lasse zu wenig oder zu spät forschen. Jetzt forscht es. Und wieder gereicht es nur zum Vorwurf. Diesmal den, das Amt gebe mit seiner Forschung zu, dass zu 5G noch Forschungsbedarf bestünde. Als ob das Amt dies jemals geleugnet hätte! Man muss mMn schon der Gruppe des Homo absurdicus angehören, um diese Unterstellung öffentlich zu bekunden – ohne rot zu werden. Dass der BVMDE dies dennoch tut ist mit der Echokammer zu erklären, in der die selbstgewissen Verstörten sitzen, sich gegenseitig beipflichten und jede Gegenstimme ausblenden. Um aus diesem Sumpf gleichgeschalteter Ansichten überhaupt noch herauszustechen und wahrgenommen zu werden, müssen große Sumpfblasen produziert werden, die mit lautem Knall platzen. Auch Diagnose-Funk produziert zur Profilierung bei seinen Orks solche Sumpfblasen am laufenden Band.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
BfS, BVMDE, Forschungsbedarf, Echokammer, Orks


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