Wie kann jemand 10 Jahre EHS-Dasein durchhalten? (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Samstag, 03.12.2016, 10:17 (vor 1788 Tagen) @ hans

...und sie aus diesem Anlass schon von "Lebensgefahr" sprach. Doch das ist jetzt auch schon wieder drei Jahre her.

Ja und Haarausfall? Hat Sie wenigstens Haarausfall?

:rotfl:

Ja, hat sie. Was die Haare auf den Zähnen anbelangt ist sie meiner Einschätzung nach merklich moderater geworden.

Es muss für eine bekennende "Elektrosensible" schon schlimm sein, ein Jahrzehnt lang das gefühlte Leiden in die Öffentlichkeit zu tragen und damit in etwa so erfolgreich zu sein wie Leute, die von Marsmännchen in ihrem Gartenhaus berichten. Dies zehn Jahre unbeirrt durchzuhalten verdient Respekt, es müssen starke Kräfte der Selbsttäuschung am Werk sein, eine so lange Serie von Pleiten, Pech & Pannen zu verkraften. Ich kann mir das nur so erklären, dass sich die Betroffenen als "Elite" sehen (zuerst wir, dann die Rinder, dann die Kinder), sich gegen jede Kritik und jeden Zweifel längst immunisiert haben und damit zufrieden sind, vor sich hin zu agieren (kommentieren, protestieren, lamentieren), um wohltuende Innenwirkung zu erfahren, ohne sich noch Gedanken über eine fehlende, schädliche oder gar desaströse Außenwirkung zu machen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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