Peter Hensinger trägt zu Elektrosmog vor (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 09.10.2016, 21:48 (vor 1153 Tagen) @ Gast

Vortrag Elektromagnetische Strahlung von Handys, Sendemasten und drahtlose Technologien – ist überall 
die Gesundheit gefährdet? Peter Hensinger klärt über Risiken und Alternativen auf.

Hensinger: Was die Mobilfunkmasten angeht – die sollen laut Hensinger durch Kleinzellennetze ersetzt werden. Guter Vorreiter sei der Cannstatter Wasen, der durch Kleinzellennetze schon für guten Empfang sorge.

Experten: „Wir hatten schon beim Volksfest im letzten Jahr einen enormen Anstieg des übertragenen Datenvolumens. Rund sechs Terabyte an Daten wurden übertragen, das sind 50 Prozent mehr als 2014“, so Oliver Sturm, Leiter Netzausbau der Vodafone Region Süd-West. „Da der verfügbare Platz auf dem Volksfest begrenzt ist, setzt Vodafone auf Schächte mit integrierter Mobilfunktechnik. Sowohl die Antenne als auch die Systemtechnik befinden sich unterhalb einer Kanalabdeckung aus Kohlenstofffaser. Damit können wir nun noch mehr Daten übertragen und auch Lücken in der Versorgung schließen - auch in Verbindung mit der neuen Mobilfunkstation“, so Sturm weiter. „Das ist eine qualitativ hervorragende Lösung für den Cannstatter Wasen. Unsere Besucher haben eine bessere technische Versorgung im Bereich des Mobilfunks und die dafür erforderliche Antenne verschwindet unsichtbar unter der Erde“, sagt Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft (Quelle).

Hintergrund
Cannstatter Wasen

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
BUND, Kleinzellen, Hensinger, Laienorganisation, Bismarckstraße, Kleinzellennetz


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