Elektrosensible(r) gesucht: Reaktion des Gigaherz-Präsidenten (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 16.12.2011, 08:54 (vor 3235 Tagen) @ H. Lamarr

Wenn Jakob oder andere Frontleute über Elektrosensible sprechen, sind die Zahlen immer beträchtlich, manchmal sogar riesig. Kommt es jedoch zur Nagelprobe, sind bisher noch jedes mal die Zahlen von galoppierender Schwindsucht befallen worden, zuweilen - wie in obigem Beispiel, in Richtung Null.

Auf seine bekannt freundliche Art hat Gigaherz-Präsident und Gruppenführer Jakob zu meinem Vorwurf Stellung genommen. Seine Worte habe ich als Zitat formatiert.

Mitteilung an die paranoiden Schizophrenen mit ihren Wahnvorstellungen im IZgMF-Forum:

Der angebotene, abgelegene Gutshof befindet sich auf einer Insel in der Ostsee. Ohne jeglichen Anschluss an öfentliche Verkehrsmittel und ohne jegliche Verdienstmöglichkeit und ohne ärztliche Versorgung.
Es dürfte ja wohl klar sein dass sich dort niemand aus der Schweiz dafür interessiert.

Also lassen sie ihre dummen Phantastereien bleiben.

Beim Maison Blanche hatten wir innert 3 Wochen Zusagen für Anteilscheine à 1000 Franken im Wert von insgesamt 160'000 Franken.
Das Interesse war riesig. Weil das Haus vorzüglichen Anschluss an die öffentlichen Verkerhrsmittel (Bahn, Bus) gehabt hätte. Einkaufszentren und medizinische Versorgung innerhalb von 7 Minuten per BUS erreichbar und 45 Minuten bis Bern Zentrum.

Dann sollten sich die paranoiden Schreiberlinge vom IZgMF nochmals die Bilder von unserem 8. nationalen Kongress vom 30.4.2011 n Bern anschauen. www.gigaherz.ch/1712

So weit, so gut. Doch dann versuchte einer den Herrn Jakob festzunageln: "Die Anteilscheine im Wert von 160'000 Fränkli könnten ja nun auch leicht aufs Konto eines einzigen vermögender Interessenten gehen. Wieviele Interessenten waren es denn nun genau, die konkret Anteilscheine erwerben wollten: 1? 10? 100?"

Statt eine Zahl zu nennen, tanzt der Präsident freilich nur den Eiertanz, mit dem er liebend gerne versucht, unbequeme Fragesteller abzulenken:

Sie glauben doch nicht im ernst,Gigaherz sei den Gangstern vom IZgMF irgendwelche Rechenschaft schuldig.
Das Interesse sich im Maison Blanche für eine gewisse Erholungszeit einzumieten oder e-Smog freie Ferien zu machen, war so gross, dass uns die Bank ohne Probleme einen Kredit von Fr 840'000 zusicherte. Das IZgMF hätte jedenfalls für seine verlogenen Projekte keinen Cent erhalten.
Die 8-10Wohnungen wären auf Jahre hinaus ausgebucht gewesen.
Ueber das verschwinden der EMF-Betroffenen,von welchem die Paranoiden im IZgMF in ihren Wahnvorstellungen immer wieder berichten, können Sie sich auf www.gigaherz.ch/1712 orientieren

Jakob stolpert ein übers andere mal über seine Durchhalteparolen, die so gar nicht mit Indizien aus dem wirklichen Leben zusammen passen wollen. Nicht einmal in seinem eignen Forum finden seine Behauptungen Rückhalt. Dort schleppt sich der Strang "Börse für elektrosmogarmen Wohnraum" mühsam von Posting zu Posting, und würde Frau Buchs nicht von Medienmeldungen partizipieren, der Strang der "Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener" wäre längst vertrocknet. Im Januar 2011 beklagte sich dort z.B. ein "Murphy" darüber, er habe im November 2010 ein Angebot einstellt, nach zwei Monaten aber noch immer keinerlei Resonanz erhalten. Trist und grau das Ganze.

Der Gigaherz-Präsident aber träumt unbeirrt weiter vom Endsieg: "Das Interesse war riesig". Möglicherweise hadern wir jedoch wegen eines Definitionsproblems, wenn Herr Jakob etwa drei Interessenten als riesiges Interesse empfindet, so ist das allein seine Sache. Wenn er dagegen die bescheidene Teilnehmerzahl an seiner Jahreshauptversammlung als Beleg für "riesig" ins Feld führt, dann ist das Irreführung. Denn die Besucher seines sogenannten Kongresses haben mit Elektrosensiblen, die nach E-Smog-armen Wohnraum lechzen, nichts zu tun. Wäre es anders, hätte Jakob seinen letzten Kongress niemals mitten in einem Meer von Sendemasten veranstalten können, obwohl es elektrosmogarme Alternativen gegeben hätte. Nein, wirklich nicht, der Präsident stellt sich mit seinem Hinweis auf den Kongress selbst ein Bein.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jahreshauptversammlung


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