Die Höhle als strahlengeschützteste Lösung (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Freitag, 14.01.2011, 19:34 (vor 3573 Tagen) @ H. Lamarr

Nein, die Idee mit dem Bergwerk war nicht sarkastisch gemeint, können Sie sich denn gar nicht dafür erwärmen?

Bisher hat nur "wuff" bei Gigaherz darauf reagiert, aber er beklagt nur den Strangtitel, inhaltlich weiß er leider nichts zu sagen.

Gar kein Thema für EHS, diese Bergwerksgeschichte?

Jetzt hätte ich es doch fast übersehen, die Lösung des Rätsels aufzudecken.

Auslöser für diesen Strang war die Einladung (DOC-Datei) zur Jahresversammlung des Bundesverbandes Elektrosmog e.V. am 23. und 24.10.2010, die unter einem Motto stand (Das gesunde Haus in einer hochtechnologisierten Zeit), das Baubiologe Maes der schwer elektrosensiblen Verbandsvorsitzenden Frau Dr. Stöcker in die Maschine diktiert haben könnte.

Am zweiten Tag des Events hielt nun ein Herr Karl Rieger, Besucherbergwerk "Schwarzer Crux" Vesser, Thüringer Wald, den mich zu diesem Strang inspirierenden 1 1/2-stündigen Vortrag:

"Die Höhle als strahlengeschützteste Lösung"

Kein Grund also für "wuff", sich derart ungeschickt aus dem Fenster zu lehnen.

Stattgefunden hat die Veranstaltung im "Haus für Allergiker", einem Lieblingsprojekt von Frau Dr. Stöcker, das ihr dem Vernehmen nach jedoch einen Prozess um Schadenersatz in Höhe mehrerer 100'000 Euro eingebracht hat, und sie den Vorsitz des Vereins für Elektrosensible, München, gekostet haben soll.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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