Studie: Für eine verbesserte Kommunikation mit ES (Elektrosensibilität)

KlaKla, Samstag, 28.02.2009, 19:59 (vor 4231 Tagen)

Ergänzende Informationen über Elektrosensible

Die hier vorgestellte Studie beschäftigt sich mit der Beschreibung der Bevölkerungsgruppe der Elektrosensiblen (ES) als Zielgruppe für Kommunikation. Hintergrund für die Untersuchung ist die Zielsetzung des BfS, Verbesserungen in der Kommunikation mit Elektrosensiblen zu ermöglichen. In der Studie wurden mit Hilfe quantitativer und qualitativer Methoden Informationen zu Verfasstheit und Informationsbedürfnissen dieser Personengruppe gewonnen. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurden in der Folge Empfehlungen für eine verbesserte Kommunikation mit ES entwickelt.

Die Studie befasst sich somit mit zentralen Aspekten der Risikodiskussion zu elektromagnetischen Feldern (EMF), der Wahrnehmung von und dem psychologischen Umgang mit Risiko durch ES. Für eine Beschreibung der Zielgruppe und ihrer Informationsanforderungen sowie die Entwicklung von Kommunikationsstrategien bildet die Umstrittenheit gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch EMF keinen Hinderungsgrund. Ausgangspunkt ist vielmehr die subjektive Perspektive, unabhängig von der Frage, ob EMF Gefahren oder Elektrosensibilität nachweisbar sind oder nicht. Die Studie hat nicht die Aufgabe, Argumente zu Elektrosensibilität und/oder EMF-Gefahren als wahr oder falsch zu bewerten oder in diesen Debatten Position zu beziehen.

Weiter, hier im PDF Risikokommunikation 2006

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Risiko, Risikowahrnehmung, Kommunikation, Strahlenwelt, Elektrochonder, Elektrosensibel, EHS-Phobiker, Kommunikationsstrategie


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