Dr. Warnke massiert mit Magnetfeldern (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.11.2008, 21:51 (vor 3941 Tagen) @ charles

Man geht sogar so weit dass man unter eine Bett noch starke magnete plaziert.
Ein *gottspe*.

Was immer auch ein "gottspe" sein mag, es hört sich gruselig an. Vielleicht passt vom Kontext her, dass es "grottendoof" ist, den armen Leuten starke Magnete unters Bett zu legen - gegen Bakschisch natürlich - was sonst.

Also halten wir mal fest: Magnetfelder sind für Menschen nicht gut. Bei magnetischen Wechselfeldern nicken sicherlich auch Skeptiker, bei magnetischen Gleichfeldern, wie sie Magneten entströmen, nicken eher nur die Baubiologen - hier in unserem Fall charles. Für Baubiologen sind alle Formen von Magnetfeldern Teufelszeugs, dessen man sich schleunigst entledigen sollte. Bis dahin kann sogar ich noch folgen.

Aber wie verträgt sich dies dann damit, dass Dr. Warnke, bekanntermaßen ein Wissenschaftler der kritischen Szene, folgende Aussage - entdeckt von Robert - zugeschrieben wird:

Dr. Warnke macht sich bei der biologischen Informationstherapie die besondere Beschaffenheit des menschlichen Körpers zunutze: Da dieser zu rund 80 Prozent aus Wasser besteht, kann er magnetische Schwingungen optimal leiten. Mit Hilfe eines Magnetfelds ist es möglich, im Körperinneren Vibrationen in Gang zu bringen und so den Körper von innen heraus zu massieren.

Charles, helfen Sie mir doch mal auf die Sprünge, was da los ist: Die einen sagen Magnetfelder sind schädlich und zu vermeiden, die anderen parken Dauermagnete unter Betten oder massieren ihre Opfer sogar von innen heraus mit Magnetfeldern? Sollte Warnke dies tatsächlich so wie beschrieben vorgeschlagen haben, charles, was halten Sie denn von dieser Geschichte?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Warnke, Esoterik, Wasser, Nachgefragt, Wissenschaftler, Gleichfelder, Pseudowissenschaft


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