Handy strahlt mehr als Sendemast (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 25.09.2008, 15:55 (vor 4542 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 25.09.2008, 16:16

Mobilfunkstrahlen-Messung in Magdeburg/Die Ergebnisse
Das Handy am Ohr strahlt mehr als der Sendemast an der Langen Lake
Von Peter Ließmann

Von Mobilfunkanlagen gehe keine Strahlengefahr aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im vergangenen Juni vom TÜV Nord erstellt wurde. ...

Magdeburg. Thomas Ranft hält sein Handy an einen Messkopf und sofort erscheint auf dem angeschlossenen Computer-Bildschirm in einer Grafik eine Messlinie, die nach oben ausschlägt. Die Grafik ist in der unteren Hälfte schwarz, in der oberen rot. Die Linie dazwischen markiert den Grenzwert. Rot bedeutet "zu viel", schwarz heißt, Grenzwert unterschritten. Der Messkopf, er ist schwarz, aus Kunststoff und mit empfindlichen Messgeräten ausgestattet, misst die Strahlungsintensität eines Handys. Zwei Watt darf ein handelsübliches Handy in Deutschland in Körpernähe abstrahlen. Die allermeisten bleiben deutlich unter diesem Grenzwert.

Kommentar:
Das IZMF listet den Messbericht/Gutachen unter Studien. Der Journalist schreibt dann von einer Studie. Er schreibt weiter, von Mobilfunkstrahlung geht keine Strahlengefahr aus. Der Messbericht stellt nur fest, die Grenzwerte werden eingehalten. Seine Aussage ist irreführen wenn nicht sogar falsch.

Die Aktion, mit dem Messkopf den Bürgern zu verdeutlichen wie viel Strahlung bekommt man vom Handy ab im Verhältnis zu einer Mobilfunkantenne finde ich sehr gut. Wäre eine schöne PR Aktion gewesen für den Aktionstag Risiko Mobilfunk 20.. Nun erledigt das die Mobilfunklobby. :clap:

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
, Aufklärung, Aktionstag, Messkopf


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