Was wurde eigentlich aus der HWV? (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 21.04.2008, 19:14 (vor 5340 Tagen)

Rückblende: Im Dezember 2007 wurde mit eben soviel Begeisterung wie Dilettantismus die Gründung der HWV bekannt gegeben (Help for Wireless Victims).

Danach wurde es still um diese nicht ganz billige Hilfe für "Mobilfunkopfer".

Doch nun wirbt Uli Weiner in einer seiner Rundmails wieder für die HWV: Außerdem wird Klaus Scheidsteger, bekannt durch den Film "Der Handykrieg" über das gerade beginnende internationale Hilfsprojekt für Mobilfunkgeschädigte sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
(Anmerkung: Weiner spricht von einer Veranstaltung, die am 27. April stattfinden soll).

Aha! Immerhin ist jetzt endlich die Organisationsform der HWV einmal benannt worden - ein Projekt. Naja, Projekte sind immer zeitlich befristet, sie kommen und gehen ... Und dieses Projekt, das internationale, soll also nun gerade beginnen. Das im Dezember muss dann tatsächlich nur der Gründungsakt gewesen sein.

Also gut, dann schauen wir mal nach, was denn die Website des HWV-Projekts an Neuem zu bieten hat. Am besten riskieren Sie selber einen Blick, aber Vorsicht, nicht erschrecken, die Informationsfülle ist erdrückend:
www.mobilfunkkritik.com

Irgendwie kriege ich das Gefühl nicht los, dass das HWV-Projekt nicht anläuft (weder gerade noch ungerade), sondern anbrennt. Warten wir also geduldig aufs nächste Lebenszeichen.

Und wer beim Klick auf den Link zum HWV-Projekt ganz genau aufgepasst hat, dem ist die Weiterleitung auf www.mobilfunkkritiker.com aufgefallen. Bedeutungsschweres verbirgt sich allerdings nicht dahinter, denn beide Websites gehören nur einem: Dr. Hans-Christoph Scheiner.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Filz, Geschäft, Scheiner, Carlo, Scheidsteger, Handykrieg, Help for Wireless Victims, Nachgehakt


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