Comet-Assay (1) (Forschung)
Anschließend verbringt man die Mischung auf einen Glas-Objektträger. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung werden die negativ geladenen DNA-Moleküle bzw. DNA-Bruchstücke zur Anode (positiv geladene Elektrode) "gezogen". Nach einer gewissen Zeit wird der Vorgang gestoppt und die DNA-Moleküle durch einen speziellen Farbstoff gefärbt.
Ist die Länge des Kometenschweifs dann nicht abhängig vom eingestellten Strom, welcher durch die Probe fließt ?
Wie stellt man eigentlich sicher, daß über eine große Anzahl Proben jedes zu testende DNA Molekül der gleichen Stromdichte, bzw der gleichen elektrischen Feldstärke ausgesetzt ist ?
Die Proben müßten doch für vergleichbare Resultate extrem homogen sein, bezügl. PH-Wert (Leitfähigkeit),geometrisch (Dickenschwankungen der Probe) aber auch auch bezüglich Viskosität.
K