Angebliche Hetzjagd ist ein rhetorisches Druckmittel (Allgemein)
... Also kann ich mir nur vorstellen, daß wenn unentgeltlich, Sie quasi ehrenamtlich einer Art sadistischem Bedürfnis folgen, wenn Sie gegen Mobilfunk-Opfer eine Hetzjagd betreiben.
Die Unterstellung Hetzjagd auf Elektrosensible ist mMn ein verwerfliches Druckmittel.
Es gibt Leute, die an unterschiedlichen Stellen behaupten es gäbe eine regelrechte Hetzjagd auf Elektrosensible.
In einer demokratisch geführten Gesellschaft ist anzunehmen, dass Hetzen gegen Minderheiten verpönt ist.
So benutzt man die Unterstellung einfach als Druck-/Hetzmittel wenn einem die Argumente ausgehen.
Beispiel: Hans Schmidt, "Wir Elektrosensible werden behandelt wie Juden und Zigeuner damals."
Beispiel: Ruth Gill, "Krieg gegen den Terror"- heimliche Hetzjagd gegen unschuldige Bürger"
Sinn und Zweck dieser Aktion ist es mMn sich als Opfer darzustellen und die anderen als die bösen Täter. Bei genauer Analyse entlarvt sich die bösartige Unterstellung schnell. Wobei es sicher viele Mitläufer gabt, die Anfangs nicht wussten wem sie letztendlich zu Diensten sind, der Esoterikbranche und/oder Anhängern von Verschwörungstheorien. Dauerhaft hängen bleiben nur wenige.
Diese Forum ist wie Gift und daher werden die Teilnehmer und die Betreiber des Forums mit allen Mitteln bekämpft.
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Meine Meinungsäußerung