Prof. A.s Geschäftsmodell (Forschung)
Prof. A.s Forschungs-Geschäftsmodell funktionierte aber nicht so.
Wenn die Zahlen stimmen, hat Reflex 3,2 Mio gekostet, Verum war aber nur zu 500k (15,6%) beteiligt.
Prof. A. hat für die Tabakindustrie über 100 Mio. DM verteilt. Deren Geschäftsmodell ist nicht die Erlangung von Zuschüssen, sondern die Erzielung ihnen genehmer "Forschungsergebnisse" und die Abhängigmachung von ansonsten eventuell kritischen Wissenschaftlern.
Prof. A. forscht nicht, um zu sparen.
- Prof. A. gab 1997 500.000 DM an Repacholi nicht um zu sparen, sondern um einen Einstieg ins EMF Geschäft zu haben.
- In den 90er Jahren "replizierte" Prof. A. WHO-Tabakstudien nicht um zu sparen, sondern um eigene Ergebnisse zu haben (Resultat: Bundestag und MAK-Kommission erfolgreich ausgetrickst)
- Bei Nicht-Tabak-Studien braucht Prof. A. die Zuschüsse nicht um zu sparen, sondern wegen der Reputation der "Ergebnisse". ("Sponserd by Tobacco" hört sich dann nicht wirklich gut an)