Prof. A.s Geschäftsmodell (Forschung)

Sektor3, (vor 6039 Tagen) @ Kuddel

Prof. A.s Forschungs-Geschäftsmodell funktionierte aber nicht so.

REFLEX ist der Kurzname für das von der EU im fünften Rahmenprogramm mit 2 Mio. Euro geförderte Forschungsvorhaben "Risk Evaluation of Potential Environmental Hazard from Low Energy Electromagnetic Field Exposure Using Sensitiv in vitro Methods". Auch die Schweiz (500.000 Euro) und Finnland (200.000 Euro) sowie die Stiftung VERUM (500.000 Euro) haben das Projekt gefördert.

Wenn die Zahlen stimmen, hat Reflex 3,2 Mio gekostet, Verum war aber nur zu 500k (15,6%) beteiligt.

Prof. A. hat für die Tabakindustrie über 100 Mio. DM verteilt. Deren Geschäftsmodell ist nicht die Erlangung von Zuschüssen, sondern die Erzielung ihnen genehmer "Forschungsergebnisse" und die Abhängigmachung von ansonsten eventuell kritischen Wissenschaftlern.

Prof. A. forscht nicht, um zu sparen.

  • Prof. A. gab 1997 500.000 DM an Repacholi nicht um zu sparen, sondern um einen Einstieg ins EMF Geschäft zu haben.
  • In den 90er Jahren "replizierte" Prof. A. WHO-Tabakstudien nicht um zu sparen, sondern um eigene Ergebnisse zu haben (Resultat: Bundestag und MAK-Kommission erfolgreich ausgetrickst)
  • Bei Nicht-Tabak-Studien braucht Prof. A. die Zuschüsse nicht um zu sparen, sondern wegen der Reputation der "Ergebnisse". ("Sponserd by Tobacco" hört sich dann nicht wirklich gut an)

Tags:
Geschäftsmodell, Repacholi, Tabak, Verum, Kuster, MAK-Kommission

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