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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision: Kostproben ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Summa summarum hat die Vernehmlassung also rd. 3226 Stellungnahmen von Privatpersonen ohne erkennbaren fachlichen oder institutionellen Hintergrund eingebracht. Statt fundierter fachlicher Argumentation steht hier die Wahrung individueller Betroffenheitsinteressen im Vordergrund.</p>
</blockquote><p>Verena B. teilte am 31. März 2026 dem Bakom-KF-Sekretariat mit (Kopie u.a. an Rebekka Meier):</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Sehr geehrte Damen und Herren</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Unten stehendes Schreiben haben wir heute an das UVEK geschickt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Erlauben Sie mir eine Anmerkung: Ich habe noch nie ein Standortdatenblatt ohne mindestens einen<br />
gravierenden Fehler in Händen gehabt. Es ist eine Schande, dass unsere Einsprachemöglichkeit<br />
derart drastisch eingeschränkt wird. Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass es für jemanden,<br />
der elektrohypersensibel ist, keine Barrierefreiheit gibt?</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich selber bin eine betroffene Elektrohypersensible. Ich kann in der Schweiz weder ein Restaurant<br />
besuchen (auch nicht im Aussenbereich), noch Konzerte, Veranstaltungen, ja nicht einmal bei einer<br />
Gemeindeversammlung kann ich teilnehmen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wir haben unser Haus so gut wie möglich abgeschirmt. Doch derzeit werde ich auch hier stark<br />
geschädigt (WLAN von ein bis zwei HP-Office-Jet-Drucker von Nachbarn die ca. 10 Meter weg<br />
wohnen). D.h. am Morgen geht es mir ca. 1h gut (ich schlafe völlig abgeschirmt), aber dann beginnen starke Herzrhythmusstörungen, die mich sehr beeinträchtigen. Uns noch mehr unkontrollierter und grösserer Strahlung auszusetzen ist menschenverachtend und ein Akt gegen Leib und Leben.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In südlichen Ländern, beispielsweise Italien, in einer abgelegen Gegend der Provence und auf der<br />
ionischen Insel Kefalonia, ist es mir noch möglich, in Restaurants zu gehen. Doch wie es mit mir hier weitergeht, weiss ich nicht.</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Verena wird ihr offensichtlich irrationales Überzeugungssystem wahrscheinlich mit ins Grab nehmen. Dass Bundesrat Rösti die E-Mail der egozentrischen Weltenbummlerin ernst nehmen wird, sehe ich allerdings nicht. </p>
<p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬</p>
<p>Niggi Polt (Diagnose-Funk) schlägt vor:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] In der Ausgangslage wird NICHT unterschieden zwischen wichtiger und unwichtiger Mobilfunknutzung: Wichtige wie «Notruf» sind unwichtigen wie «Videos anschauen» zu priorisieren. Das soll softwaremässig auf Betreiberseite umgesetzt werden. [...]</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Hätte Herr Polt eine KI befragt, wüsste er, dass Notrufe seit eh und je von Mobilfunknetzen priorisiert behandelt werden.</p>
<p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬</p>
<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64788">Ursula Niggli</a> lässt Bundesrat Rösti in einem sechsseitigen Schreiben u.a. wissen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Es liessen sich noch viele Beispiele anführen. Gegenwärtig scheint es mir jedoch wichtiger, die Frage aufzuwerfen: Wie weit ist EHS: Electrohypersensivity, so der medizinische Fachterminus, und auf Deutsch: Elektrosensibilität in der Bevölkerung verbreitet? Prof. Martin Röösli sprach früher von 8-13 % Strahlungsbetroffenen. Gemäss Protokoll eines Treffens vom 31.3.2022 zwischen den Verantwortlichen des BAFU mit verschiedenen NlS-Schutzorganisationen geht das BAFU von 5-10 % der Bevölkerung aus. Das wären annähernd eine halbe bis eine Million Menschen allein in der Schweiz, gewiss keine quantité négligeable.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Nach den wahrheitsgetreu und ohne Übertreibung geschilderten Beispielen warte ich gespannt auf Ihre Stellungnahme.</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Frau Niggli tischt Bundesrat Rösti ein uraltes Märchen auf. Sie versucht den Eindruck zu erwecken, das seriöse eidgenössische Bundesamt für Umwelt (Bafu) gehe von 5 % bis 10 % &quot;Elektrosensiblen&quot; in der Bevölkerung aus (was das Bafu auf Nachfrage wirklich sagte, lesen Sie <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72739"><span class="underline">hier</span></a>). Da Frau Niggli lange genug im Geschäft ist, um die wahren Zusammenhänge zu kennen, unterstelle ich ihr, sie versucht den Bundesrat nicht versehentlich, sondern absichtlich in die Irre zu führen. Denn sie verschweigt, dass &quot;Elektrosensibilität&quot; in Ermangelung anerkannter Diagnosekriterien medizinisch seriös nicht zu diagnostizieren ist und die genannten Zahlen deshalb Personen beschreiben, die sich <span class="underline">selbst</span> die Diagnose &quot;Elektrosensibilität&quot; stellen. Es ist absurd von 500'000 und mehr &quot;Elektrosensiblen&quot; in der Schweiz zu fantasieren. Das <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75325">Projekt MedNIS</a> brauchte ungefähr zwei Jahre, um für eine Kohortenstudie rd. 500 überzeugte Elektrosensible zu rekrutieren. </p>
<p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬</p>
<p>Hans-U. Jakob, Ex-Präsident von Gigaherz und personifizierte Nis-Schwachstelle des Vereins, stapft unverdrossen auf das 90. Lebensjahr zu und hat noch immer nicht die elementarsten gesellschaftlichen Umgangsformen gelernt. Sein Beitrag zur Vernehmlassung schließt mit gewohnt selbstgewissen Worten:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>FAZIT: Wir haben Euch bis in den hintersten Winkel durchschaut. Also lasst es bleiben.<br />
Das bisherige Einspracherecht war immerhin ein Sicherheitsventil, um bei Wutbürgern etwas Dampf abzulassen. Bildlich ausgedrückt: Das Sicherheitsventil eines Dampfkessels zuzuschweissen, auf welchem Sie selber sitzen, zeugt nicht gerase [sik] von besonderer Intelligenz!</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Mich erinnert Jakob stark an William Westmoreland. Der US-General forderte im Vietnamkrieg immer neue Truppen vom Kongress an, zuletzt, als dieser den Forderungen nur noch zögerlich nachkam, mit der Begründung, er sehe Licht am Ende des Tunnels. Damit stellte der General den ersehnten Sieg in Aussicht. Das Licht, das er am Ende des Tunnels gesehen haben wollte, waren allerdings die Grubenlampen der Vietcong, die in ihrem verzweigten Tunnelsystem zur erfolgreichen Tet-Offensive angetreten waren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75578</link>
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<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:49:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision: Teilnehmer &amp; Schwänzer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mich wundert es ja, das Gigaherz.ch und der Verein Schutz-vor-Strahlung regulär zu einer Stellungsnahme eingeladen waren, diese jedoch nicht genutzt wurde. Zumindest ich finde in dem Dokument keine Stellungsnahme dieser beiden Vereine.</p>
<p>Die machen lieber alberne Postkarten Aktionen.</p>
</blockquote><p>Ja, so sieht es auf den ersten Blick aus. Doch ganz so ist es nicht. Strahlenschutzpräsidentin Rebekka Meier ist nebenbei auch noch Präsidentin des sogenannten Dachverbands funkstrahlung.ch und hat in dieser Funktion im Abschnitt 09 der Vernehmlassungsergebnisse eine ellenlange Stellungnahme abgegeben. Es wäre sinnlos gewesen, hätte sie den Text wortgleich noch einmal als Präsidentin von <em>Schutz vor Strahlung</em> vorgetragen. Der hohle &quot;Dachverband&quot; gibt zumindest als Papiertiger mehr Prestige her.</p>
<p>Etwas verwickelter ist es bei Gigaherz. Das &quot;neue&quot; Präsidium hat die Arbeit nicht erfunden, z.B. daran erkennbar, dass es sich bis heute nicht dazu aufraffen konnte, einen Bericht der Jahresversammlung vom 28. März auf gigaherz.ch zu veröffentlichen. Ich kenne die Satzung des Vereins nicht, üblicherweise ist dort festgelegt, wer den Verein nach außen vertreten darf (Sprecher). Selbst wenn Hans-U. Jakob gewollt hätte, er hätte mutmaßlich nicht als Vertreter von Gigaherz an der Vernehmlassung teilnehmen dürfen. Also tritt er dort als Privatmann Hans-U. Jakob in Erscheinung, aber nicht nur als Versender einer albernen Postkarte, sondern zusätzlich als Privatperson im Abschnitt &quot;12 Weitere Vernehmlassungsteilnehmende Privatpersonen&quot; unter &quot;Jakob Hansueli&quot;. Der dusselige Text den er dort abgedrückt hat, ist zum Fremdschämen und wäre mMn vereinsschädigend, stünde er als Stellungnahme des Vereins im Abschnitt 09. Gigaherz kann sich Jakob nicht mehr leisten.</p>
<blockquote><p>In der letzten Arena Sendung vom SRF ging es um die Regulierung der letzten Schweizer Grossbank und diese verschickte im Vorfeld einen Brief an alle National- und Ständeräte. Ein Nationalerat in der Sendung erzählte, er hat sich mal die Mühe gemacht und derartige Briefe gezählt. Letztes Jahr waren es ca. 150 Briefe, angefangen bei der IG Mineralwasser bis zur Bankiervereinigung. In Anbetracht der Menge solcher Lobby-Briefe dürfte deren Wirkung doch recht beschränkt sein.</p>
</blockquote><p>Gut zu wissen!</p>
<p>Generationen von Kindern wurden von den Eltern rd. 100 Jahre lang mit bitterem aber angeblich stark eisenhaltigen und deshalb gesunden Spinat gequält, bis sich herausstellte, der besonders hohe Eisengehalt des Spinats beruht auf einem Irrtum <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75577</link>
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<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 16:19:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision: Teilnehmer &amp; Schwänzer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mich wundert es ja, das Gigaherz.ch und der Verein Schutz-vor-Strahlung regulär zu einer Stellungsnahme eingeladen waren, diese jedoch nicht genutzt wurde. Zumindest ich finde in dem Dokument keine Stellungsnahme dieser beiden Vereine.</p>
<p>Die machen lieber alberne Postkarten Aktionen.</p>
<p>In der letzten Arena Sendung vom SRF ging es um die Regulierung der letzten Schweizer Grossbank und diese verschickte im Vorfeld einen Brief an alle National- und Ständeräte. Ein Nationalerat in der Sendung erzählte, er hat sich mal die Mühe gemacht und derartige Briefe gezählt. Letztes Jahr waren es ca. 150 Briefe, angefangen bei der IG Mineralwasser bis zur Bankiervereinigung. In Anbetracht der Menge solcher Lobby-Briefe dürfte deren Wirkung doch recht beschränkt sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75576</link>
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<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 15:00:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision: Teilnehmer &amp; Schwänzer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die überwältigende Mehrheit der 15'633 Teilnehmer an der Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision hat Namen, die in der Anti-Mobilfunk-Szene der Schweiz eher unbekannt sind. Einige bekannte Vertreter der Szene ließen sich aber doch ausmachen, andere hingegen haben die Vernehmlassung geschwänzt. Die folgende Liste des Postingautors erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann nachträglich aktualisiert werden:</p>
<p><strong>Teilnehmer</strong><br />
Capender Reto<br />
Masson André<br />
Niggli Ursula<br />
Sasek Ivo<br />
Meier Rebekka<br />
Polt Niggi<br />
Buchs Elisabeth<br />
Jakob Hansueli<br />
Stettler Hansueli<br />
Hofmann Marcel (<span style="font-size:smaller;">Stiftung «The World Foundation for Natural Science for Europe»</span>)</p>
<p><strong>Schwänzer</strong><br />
Schlumpf Joe <br />
Burger Vital<br />
Burri Petra <span style="font-size:smaller;">(Gigaherz-Vorstand)</span><br />
Obi Daniel<br />
Oesch Christian<br />
Favre Daniel<br />
Dinger Uwe<br />
Zahnd Martin<br />
Schlegel Peter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75575</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75575</guid>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 13:20:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vernehmlassung zur FMG-Teilrevision: viel Masse, wenig Klasse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Am 20. April 2026 veröffentlichte die Publikationsplattform des schweizerischen Bundesrechts die <a href="https://www.fedlex.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2025/99/cons_1/doc_8/de/pdf-a/fedlex-data-admin-ch-eli-dl-proj-2025-99-cons_1-doc_8-de-pdf-a.pdf">Ergebnisse der Vernehmlassung</a> zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes. Das PDF ist ein Monstrum. Es wiegt rd. 358 MByte und hat 4780 Seiten mit etwas mehr als 3360 Stellungnahmen, fein säuberlich geordnet in zwölf Kategorien angefangen mit Stellungnahmen der Kantone bis hin zu der Unterschriftensammlung von &quot;weiteren Vernehmlassungsteilnehmern&quot;. Das sieht nach einer Sisyphusarbeit für bedauernswerte Auswerter der Vernehmlassung aus, doch der Eindruck täuscht.</strong></span><br />
 <br />
Die Postkartenaktion des Vereins <em>Schutz vor Strahlung</em> (siehe Startposting) wurde von den Behörden zwar der Vernehmlassung zugeschlagen, erfolgreich war diese Aktion jedoch nicht. Dem PDF zufolge wurden nur 112 Postkarten verschickt, 99 an Bundesrat Rösti und 13 an das Bundesamt für Umwelt (Bafu). Unter den Absendern finden sich bekannte Namen wie Jakob und Buchs aber auch unbekannte Namen wie ein Herr Bratwurscht. Erstaunlicherweise ist keine Stellungnahme anonymisiert worden, alle geben mindestens Namen, Vornamen und Wohnort preis.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026042519515569ed1b5b38dd7.jpg" class="left" alt="[image]" width="500" height="333" />◄ Schmuckbild ChatGPT<br />
<span style="color:#fff;">.<br />
.<br />
.</span><br />
Erfolgreicher war der Verein Schutz vor Strahlung mit seiner Sammlung von Unterschriften, eine mögliche Erklärung dafür ist <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=75289#p75507"><span class="underline">hier</span></a> beschrieben. Das PDF enthält 2891 Unterschriftenlisten (gleichbedeutend mit 2891 gleichlautenden Stellungnahmen), auf denen jeweils bis zu acht Eidgenossen ihren Protest gegen die FMG-Teilrevision zum Ausdruck bringen konnten. Übergeben wurden diese Listen dem Bundesamt für Kommunikation am 31.<span style="color:#fff;">.</span>März 2026 in einer populistisch aufgeladenen Aktion, bei der einem Mitarbeiter des Amts 15 Kartons mit den Listen übergeben wurden. Die Kartons waren allerdings halb leer. Wären sie voll gewesen, sechs oder sieben Kartons hätten bei der Übergabe genügt.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Deutschschweiz: Spitzenreiter und Schlusslicht</span></p>
<p>Die mit Abstand meisten Unterschriftenlisten (2237) kamen aus der Deutschschweiz. Der französischsprachige Landesteil steuerte 596 Listen bei, die italienische Schweiz 58. Anders sieht die Reihenfolge aus, betrachtet man, wie viele Personen durchschnittlich ihren Namen auf so eine Liste setzten (Wertebereich 1 bis 8). Mit 6,1 Personen erzielte hier die französische Schweiz den Spitzenwert, gefolgt von der italienischen Schweiz (4,9) und dem Schlusslicht Deutschschweiz (3,9).</p>
<p>Ermittelt man mit diesen Durchschnittswerten und der Anzahl der Unterschriftenlisten pro Landesteil die Anzahl der Teilnehmer an der Unterschriftensammlung des Vereins, lautet die Summe rd. 12'640 Unterschriften. Der Verein will am 31. März jedoch 15'160 Unterschriften an das Bakom übergeben haben. Die Differenz von 2360 Unterschriften erkläre ich damit, dass ich zur Ermittlung der mittleren Unterschriftenanzahl pro Liste nur zehn Listen pro Sprache ausgewertet habe. Von dieser kleinen Stichprobe ist keine hohe Genauigkeit zu erwarten. Tendenziell sehe ich daher in der Abschätzung eine hinreichende Bestätigung der vom Verein gemeldeten 15'160 Unterschriften.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Anzahl Stellungnahmen</span> </p>
<p>Einschließlich der Postkartenaktion (112 Stellungnahmen) und den 2891 Unterschriftenlisten hat die Kampagne des Vereins 3003 Stellungnahmen hervorgebracht, die allesamt gleichlautend sind und deshalb inhaltlich wie eine einzige Stellungnahme behandelt werden dürfen. Hinzu kommen 221 weitere jedoch individuelle Stellungnahmen von Privatpersonen, darunter je eine von Ivo und Julia Sasek. Ich habe mir einige dieser Stellungnahmen angesehen und bin zu der Einschätzung gekommen, dass diese teils mit großem Fleiß geschriebenen Eingaben, die zuweilen aber auch mit Unterstellungen und Vorwürfen bis an die Grenze zur Beleidigung gehen, im Wesentlichen der ablehnenden Argumentationslinie des Vereins zuzuordnen sind. Summa summarum hat die Vernehmlassung also rd. 3224 Stellungnahmen von Privatpersonen ohne erkennbaren fachlichen oder institutionellen Hintergrund eingebracht. Statt fundierter fachlicher Argumentation steht hier die Wahrung individueller Betroffenheitsinteressen im Vordergrund.</p>
<p>Den 3224 Stellungnahmen aus der Bevölkerung stehen etwa 140 fachlich qualifizierte Stellungnahmen gegenüber von Kantonen, einigen Städten/Gemeinden, politischen Parteien, Verbänden und Organisationen sowie von Unternehmen und Fachinstitutionen. Gesamt hat die Vernehmlassung somit 3364 Stellungnahmen erbracht. Der Anteil qualifizierter Stellungnahmen beträgt daran nur rd. 4,2 Prozent.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Anzahl beteiligter Personen</span></p>
<p>Betrachtet man nicht die Anzahl der Stellungnahmen, sondern die Anzahl der beteiligten Personen sieht die Berechnung so aus:</p>
<p><span class="underline">Bevölkerung</span><br />
15'160 Unterschriften + 112 Postkartenabsender + 221 Privatpersonen = 15'493 Personen</p>
<p><span class="underline">Institutionen</span><br />
~140 Personen</p>
<p>Gesamt hat die Vernehmlassung 15'633 Personen mobilisiert. Der Anteil qualifizierter Personen beträgt daran nur rd. 0,9 Prozent.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Bevor der Verein Schutz vor Strahlung die Idee hatte, die Vernehmlassung der FMG-Teilrevision zu kapern, überrannten im Herbst 2025 französische Mobilfunkgegner eine öffentliche Konsultation der staatlichen Frequenzüberwachung ANFR. Von insgesamt 6040 Stellungnahmen gingen rd. 5670 vorformulierte auf das Konto organisierter Mobilfunkgegner. Das entspricht einem Anteil von rd. 93 Prozent, welche den Vorschlag der Behörde ablehnten. Die Mühe war allerdings vergeblich, der Vorschlag von ANFR wurde angenommen. Um was genau es bei der Konsultation ging, lässt sich <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75259"><span class="underline">hier</span></a> nachlesen. Auch, dass ein bisschen gemauschelt wurde.<br />
 <br />
<em>[Admin: Die genannte Anzahl der Postkarten wurde am 26.04.2026, 21:25 Uhr um zwei verringert, weil eine Prüfung ergeben hat, dass eine Person (Heidi L.) drei gleiche Postkarten an Bundesrat Rösti schickte]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75574</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75574</guid>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:17:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>mobilfunk-aber-modern.de ist noch immer zu kaufen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachdem Klaus Buchner 2019 die Wiederwahl ins EU-Parlament schaffte, hob der Europaabgeordnete noch im selben Jahr die Website <a href="https://www.mobilfunk-aber-modern.de/">mobilfunk-aber-modern.de</a> aus der Taufe. Buchners Aktivitäten als Mobilfunkgegner sollten an Ort und Stelle gebündelt werden. Ein Erfolg wurde das Projekt jedoch nicht, denn inhaltlich bot die Site den Besuchern nichts Exklusives und nach Buchners vorzeitigem Rückzug aus dem Europaparlament geriet die Site ab Juni 2020 in Vergessenheit. Anfang Juli 2025 wurde der Webauftritt von seinen Leiden erlöst.</p>
</blockquote><p>Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Da sich der Abverkauf von <a href="https://ts.domainname.de/mobilfunk-aber-modern.de">mobilfunk-aber-modern.de</a> hinzieht, erklärt der Händler das Objekt zur Premium-Domain bieten den Ladenhüter in der Hoffnung auf Angebote weiter zum Kauf an.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75573</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75573</guid>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 21:19:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jammern auf hohem Niveau - Berichtigung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eva ist 1940 geboren und hat die mittlere Lebenserwartung ihres Jahrgangs bereits weit überschritten. Den genauen Wert weiß ich nicht, 1950 geborene Frauen aber haben <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273406/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-bei-geburt--in-deutschland-nach-geschlecht/">nach dieser Statistik</a> eine mittlere Lebenserwartung von 68,5 Jahren, bei 1940 geborenen müssen noch ein paar Jahre abgezogen werden.</p>
</blockquote><p>Nein, da habe ich Blödzinn geschrieben!</p>
<p>Besagte Statistik nennt die Lebenserwartung von Neugeborenen unter der Annahme, dass die Sterblichkeit des jeweiligen Jahrgangs konstant geblieben wäre. Heißt: Nur aus Sicht des Jahres 1940 hatte Eva demnach eine Lebenserwartung von 68,5 Jahren. Tatsächlich aber bleibt die Sterblichkeit eines Jahrgangs wegen medizinischer Fortschritte und veränderter Lebensbedingungen <span class="underline">nicht</span> konstant, weswegen Eva heute auch mit 86 Jahren noch unter uns weilt. Die tatsächliche mittlere Lebenserwartung von 1940 in Deutschland geborenen Frauen liegt <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/kohortensterbetafeln.html?utm_source=chatgpt.com">zwischen 76,3 und 76,5 Jahren</a>. Das ist der 2026 erreichte Wert, der sich in den kommenden Jahren etwas nach oben verändern wird, wenn die geschätzt 100'000 bis 140'000 noch lebenden Frauen des Jahrgangs 1940 in Deutschland nach und nach in die ewigen Jagdgründe eingehen werden.</p>
<p>So oder so ist Eva mit ihren 86 Jahren der lebende Beweis, dass man auch als überzeugte Elektrosensible (eigenen Angaben zufolge leidet Eva seit rd. 20 Jahren stark unter HF-EMF-Elektrosmog), die mittlere Lebenserwartung um mindestens zehn Jahre übertreffen kann. Einige Laborstudien wie die Nagerstudie des NTP zeigten eine lebensverlängernde Wirkung von HF-EMF bei befeldeten Tieren im Vergleich zu unbefeldeten Kontrollen. Ob dieser verblüffende Effekt auch bei Eva eine Rolle spielt, – die Antwort weiß momentan nur der Himmel.<br />
 <br />
[A<em>dmin: Am 22.04.26 Passage &quot;100'000 bis 140'000 noch lebenden Frauen des Jahrgangs 1940&quot; ergänzt um &quot;in Deutschland&quot;.</em>]</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75572</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75572</guid>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:24:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Landgericht Hamburg: Äußerungen Wiesendangers bleiben untersagt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zitat: <span style="font-size:large;"><strong>Umstrittenes Gerichtsverfahren Drosten/Wiesendanger</strong></span></p>
</blockquote><p>Die Pressekammer des Landgerichts Hamburg hat mit dem heute (17.04.2026) verkündeten Urteil der Hauptsacheklage von Christian Drosten gegen Roland Wiesendanger (Az. 324 O 518/24) vollumfänglich stattgegeben. Wiesendanger wurden durch das Urteil zwei Äußerungen mit Bezug zu Drosten im Zusammenhang mit dem Ursprung des Coronavirus untersagt, die dieser in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ im Jahre 2022 getätigt hatte. <a href="https://justiz.hamburg.de/gerichte/oberlandesgericht/gerichtspressestelle/landgericht-hamburg-aeusserungen-wiesendangers-bleiben-untersagt--1166230">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75571</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75571</guid>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 19:12:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz: Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios ab 2027</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Biel/Bienne, 21.04.2026 — Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. Die übrigen Frequenzen werden neu vergeben. Die UKW Verbreitung bleibt weiterhin freiwillig. Bewerben sich mehrere Interessenten um dieselben Frequenzen, kommt es zu einer Auktion.</strong></span><br />
 <br />
Im Dezember 2025 entschied das Parlament, die Verbreitung von Radioprogrammen über UKW auch nach dem Auslaufen der UKW-Funkkonzessionen 2026 zu ermöglichen. Das BAKOM hat daraufhin im Auftrag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Vergabe der UKW-Konzessionen ab 2027 bis 2034 ausgearbeitet und orientiert sich dabei an der Laufzeit der bestehenden Veranstalterkonzessionen. Demnach können die SRG und die 25 konzessionierten Radios mit Leistungsauftrag die bisherigen Frequenzen ihres Versorgungsgebiets nutzen. Sie müssen dazu beim BAKOM ein Gesuch einreichen. Frequenzen, die bis Ende 2026 nicht beansprucht werden, kann das BAKOM 2027 ausschreiben.</p>
<p>Alle übrigen UKW-Frequenzen, die bislang Radios ohne Leistungsauftrag zugeteilt waren, werden in der bestehenden Form als Frequenzpakete (&quot;Cluster&quot;) angeboten. Alle Radioveranstalter können sich darum bewerben. Das BAKOM wird die Cluster voraussichtlich im Frühjahr 2026 auf seiner Webseite publizieren, Gesuche können bis Ende Juni eingereicht werden. Sollten sich mehrere Veranstalter für ein Cluster interessieren, wird das BAKOM voraussichtlich im Herbst 2026 eine Auktion durchführen.</p>
<p>Die UKW‑Verbreitung bleibt weiterhin freiwillig.</p>
<p>Mit diesem Vorgehen bleibt ein wesentlicher Teil des verfügbaren Frequenzspektrums für die Programme des Service public reserviert, so dass deren Veranstalter diese auch über UKW verbreiten können.</p>
<p>Mit der Festlegung der Rahmenbedingungen für die künftige Verbreitung über UKW setzt das BAKOM die im Dezember 2025 vom Parlament angenommene Motion 25.3950 &quot;Neue Ausschreibung für die UKW‑Funkkonzessionen ab 1. Januar 2027&quot; um.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
► <a href="https://www.bakom.admin.ch/de/ukw-verbreitung">Informationen zur UKW-Verbreitung</a><br />
► <a href="https://www.parlament.ch/de/services/news/Seiten/2025/20251209115542191194158159026_bsd087.aspx">UKW-Sender bleiben über 2026 hinaus in Betrieb</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:52:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mess-Apps für Mobilfunk-Minderungsrecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei schlechtem Handynetz können Verbraucher künftig Tests durchführen, um vorzeitig aus dem Vertrag zu kommen oder weniger zu zahlen.</p>
</blockquote><p>Für Festnetz-Internetzugänge gibt es schon länger ein amtliches Prüftool. Doch seit heute, dem 20. April 2026, stellt die Bundesnetzagentur auch Mobilfunkkunden eine App zur Verfügung, mit der Sie Ihre mobile Internetgeschwindigkeit rechtlich belastbar prüfen und gegebenenfalls Ihre Zahlungen an den Mobilfunk-Provider senken können. Den Download der App “Nachweisverfahren Mobilfunk” für iOS <a href="https://apps.apple.com/de/app/nachweisverfahren-mobilfunk/id6745507545">finden Sie hier</a>, die entsprechende Android-Version gibt es wiederum <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zafaco.nachweisverfahren">unter diesem Link</a>. <a href="https://www.pcwelt.de/article/3114710/staatliche-messapp-fuer-zu-langsames-mobiles-internet-jetzt-verfuegbar.html?utm_date=20260420152230&amp;utm_campaign=Best-of%20PC-WELT&amp;utm_content=slotno1-image-https%3A%2F%2Fb2c-contenthub.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F01%2FHandybesitzerWut.jpg%3Fquality%3D50%26strip%3Dall%26w%3D1024%26w%3D600&amp;utm_term=PC-WELT%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;tap=0a93c13d46164955a95e3613608508ed&amp;eh=06923c969be8b1447de5b4446d47986da847971237834f19ec6f44f3cd1a4b8d#">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:29:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Voice over NB-IoT: Quadratur des Kreises gelungen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Voice over NB-IoT ist die Bezeichnung für die Übertragung von Sprache über den schmalbandigen IoT-Mobilfunkstandard NarrowBand IoT. Dieser ist eigentlich für die sporadische Übertragung kleiner Datenmengen gedacht und nicht für Echtzeit-Sprachdienste vorgesehen. VoNB-IoT erschließt neue Anwendungsbereiche und wird aktuell im Kontext satellitengestützter NB-IoT-Netze erprobt. <a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-voice-over-nb-iot-vonb-iot-a-d855752ac7f46a98b49595e808cab7a6/">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:16:35 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Müssen Bullfluencer wirklich widerlegt werden?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unbekannter Gschaftlhuber erzählt vor laufender Kamera <a href="https://megalodon.jp/2026-0417-2006-52/https://www.instagram.com:443/den417offiziell/tv/DW_Fp6UCLnE/">hanebüchenen Bullshit über E-Autos</a> und erklärt den Mist dann sicherheitshalber auch noch brav für seine persönliche Meinung. Soweit so gut. Doch müssen Faktenchecker von dpa dann wirklich von diesem mMn offensichtlichen Käse mit einem &quot;<a href="https://dpa-factchecking.com/germany/260413-99-113002/">Faktencheck</a>&quot; Notiz nehmen und den Bullfluencer damit aufwerten?</p>
<p>Ich meine: nein. Denn weil der erzählte Bullshit hanebüchen ist, erübrigt sich die Notwendigkeit eines Faktenchecks, eben weil in der unqualifizierten Meinungsäußerung keinerlei Fakt drinsteckt. Wenn dpa trotzdem so tut, als wäre eine Berichtigung notwendig, lässt dies vermuten, die Agentur hält unsere Gesellschaft für schon so verblödet, dass ein nennenswerter Teil davon das Geblödel des Bullfluencers ernst nimmt. Andererseits, mir ließe sich vorwerfen: Du bist doch noch schlimmer! Streitest dich seit mehr als 20 Jahren mit unbelehrbaren Mobilfunkgegnern herum <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:45:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (324): Abens Wasserleiche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026042012542169e621fd1dbb7.jpg" alt="[image]" width="264" height="409" /><br />
<span style="font-size:smaller;"><strong>Quelle</strong>: Münchner Merkur vom 20.04.2026</span></p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:57:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fast 3000 verstrahlte Wildschweine vernichtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2025 wurden insgesamt 2927 erlegte Wildschweine wegen überhöhter Strahlenbelastung vernichtet, wie die „Bild“ am Samstag unter Berufung auf Zahlen des Bundesverwaltungsamtes berichtete.</p>
<p>Betroffen sind demnach Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Sachsen. Die meisten Fälle wurden in Bayern registriert. Die Zahl geht aber zurück: 2024 gab es bundesweit 3099 verstrahlte Wildschweine, 2022 sogar 7539. Jäger erhalten dem Bericht zufolge für das verstrahlte Wild vom Bundesverwaltungsamt Ausgleichszahlungen – gut 200 Euro für ausgewachsene Wildschweine und gut 100 Euro für Frischlinge. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/fast-3000-verstrahlte-wildschweine-wurden-2025-vernichtet-106.html">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:30:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Projekt &quot;Score&quot;: Vertrauen in Forschungsergebnisse verlieren?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Ein umfangreicher Versuch, an dem 865 Forscherinnen und Forscher beteiligt waren, hat ergeben, inwieweit Menschen und Maschinen vorhersagen können, ob Forschungsergebnisse reproduzierbar sind. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts, das unter dem Titel &quot;Score&quot; (Systematizing Confidence in Open Research and Evidence) bekannt ist, wurde eine riesige Datenbank mit Informationen zur Glaubwürdigkeit einer großen Stichprobe an Forschungsergebnissen zusammengestellt. Die Resultate wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ in Form einer Sammlung aus drei wissenschaftlichen Beiträgen vorgestellt.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Den Zuverlässigkeitscode der Forschung knacken</span></p>
<p>In der <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10203-5">ersten</a> wissenschaftlichen Arbeit wurde die Reproduzierbarkeit bewertet, d. h., ob eine andere Forschungsgruppe, wenn sie die ursprünglichen Daten eines Experiments erneut analysiert, zu denselben Ergebnissen gelangt. Im <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-025-09844-9">zweiten</a> Artikel wurde die Robustheit der Originalstudien untersucht. Dabei wird bewertet, inwieweit die ursprünglichen Daten einer Studie dieselben Ergebnisse liefern, wenn sie mittels alternativen Methoden analysiert werden, die denen des veröffentlichten Experiments entsprechen. In der <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-025-10078-y">dritten</a>Arbeit wurde die Replizierbarkeit betrachtet: Werden andere Forscherinnen und Forscher die Ergebnisse bestätigen, wenn sie das Experiment wiederholen?</p>
<p>Das Team von Score bewertete die Vertrauenswürdigkeit von Forschungsbehauptungen aus 3'900 wissenschaftlichen Arbeiten, die von 2009 bis 2018 in 62 verschiedenen Fachzeitschriften zu Themen von Politikwissenschaft und Bildung bis hin zu Finanzen und Gesundheit veröffentlicht wurden. Das Center for Open Science (Cos) koordinierte die Stichprobenziehung von Behauptungen, die Erhebung von Glaubwürdigkeitsmaßen sowie die Durchführung von Replikations- und Reproduktionsstudien.</p>
<p>„Das ist das bisher weltweit größte Forschungsprojekt, das die Zuverlässigkeit von gemeldeten wissenschaftlichen Ergebnissen untersucht, und ein Beispiel dafür, wie großangelegte Kooperationen Fragen angehen können, die keine einzelne Forschungsgruppe allein beantworten könnte“, erklärte Gustav Nilsonne, außerordentlicher Professor für Neurowissenschaften am Karolinska Institutet in Schweden und Mitautor aller drei Arbeiten, gegenüber <br />
„Forbes“(öffnet in neuem Fenster). „Ich hoffe, dass wir in Zukunft in mehr Forschungsgebiete systematische Replikationsversuche erleben werden.“<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Verborgene Schwächen der Wissenschaft aufdecken</span></p>
<p>Insgesamt ist nur etwa die Hälfte früher veröffentlichter Ergebnisse anhand neuer Studien reproduzierbar. Die Ergebnisse zeigten, dass Reproduzierbarkeit, Robustheit und Replizierbarkeit jeweils unterschiedliche Aspekte der Zuverlässigkeit von Forschung erfassen, wobei veröffentlichte Behauptungen in ihrer Fähigkeit, diesen verschiedenen Formen der Evaluierung standzuhalten, variieren.</p>
<p>„Die Hauptbotschaft von Score ist simpel: Forschung ist schwierig. Und in gewisser Weise beginnt die harte Arbeit erst, nachdem eine Entdeckung verkündet wurde“, kommentierte Tim Errington, leitender Forschungsdirektor des Cos und einer der Leiter des Projekts Score, in einer <a href="https://www.cos.io/about/news/large-scale-collaboration-releases-new-findings-on-research-credibility">Pressemitteilung</a>. „Es bedarf enormer Anstrengungen, um neue Erkenntnisse zu verifizieren und ihnen genügend Vertrauen entgegenzubringen, damit die Grundlagen für weitere Entdeckungen geschaffen werden können.“</p>
<p>„Es gibt viele offene Fragen zu den Faktoren, die die Glaubwürdigkeit und Wiederholbarkeit von Forschungsergebnissen fördern“, fügte Fiona Fidler, eine weitere Leiterin des Projekts Score und Professorin an der Universität Melbourne in Australien, hinzu. „Wie viele produktive Forschungsbemühungen hat auch die Arbeit von Score Erkenntnissen erbracht und noch mehr Fragen darüber aufgeworfen, wie Forschung in der Praxis zu bewerten ist.“</p>
<p>Sarah Rajtmajer, ebenso Score-Projektleiterin und außerordentliche Professorin an der Pennsylvania State University in den Vereinigten Staaten, erklärte: „Mit Beiträgen von fast 900 Forscherinnen und Forschern bietet das Score-Programm eine enorme Menge an Erkenntnissen, die zur Erkundung und Erarbeitung von Hypothesen für die nächste Forschungsrunde beitragen. Die Daten und Materialien werden öffentlich zugänglich sein, damit andere auf dieser Arbeit aufbauen können.“</p>
<p>Mit der Arbeit von Score sollte dazu beigetragen werden, die Interpretation und Vermittlung von Forschungsergebnissen zu verbessern, und somit Autorinnen und Autoren, Beteiligte aus den Bereichen Gutachten, Finanzierung und politische Entscheidungen sowie Leserinnen und Leser dabei zu unterstützen, wissenschaftliche Erkenntnisse besser zu verstehen und anzuwenden. Durch verbesserte Glaubwürdigkeitsevaluierungen werden Schwerpunkte und Ressourcen auf Bereiche mit hoher Wirkung gelenkt und auf diese Weise die Wissensgenerierung und Lösungsfindung beschleunigt.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://cordis.europa.eu/article/id/464710-will-world-s-largest-probe-make-us-lose-trust-in-research-findings/de?WT.mc_id=email-Notification">Cordis - Forschungsergebnisse der EU</a></p>
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<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 21:02:37 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>www.mast-victims.org ist vom Netz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dem Webarchiv zufolge wurde mast-victims.org zuletzt im September 2024 lebend angetroffen, mit dem seit 2023 unveränderten Stand von 354 Fallgeschichten.</p>
</blockquote><p>Seit September 2025 herrscht Gewissheit: Die (unbekannten) Betreiber der Website <a href="http://www.mast-victims.org/">mast-victims.org</a> haben die Konsequenzen aus dem Niedergang der letzten Jahre gezogen und ihre Website vom Netz genommen. Zu sehen gibt es unter der URL gegenwärtig nur einen Platzhalter (plesk).</p>
<p>Die erste Archivierung durch das Webarchiv fand im Mai 2006 statt, womit mast-victims.org im 19 Lebensjahr das Lebenslicht ausgeblasen wurde. Dieser Umstand konterkariert die durchsichtigen Bemühungen interessierter Kreise, die angebliche Anzahl &quot;elektrosensibler&quot; Personen in schwindelerregende Höhen zu treiben. Angetreten war das Projekt mit dem Motto: &quot;A website dedicated to a international community of people suffering adverse health effects from cellphone masts in the vicinity of their homes.&quot;</p>
<p>Nach 19 Jahren gab es 354 Fallgeschichten aus aller Welt. Zum Vergleich: In den USA ergab eine YouGov-Umfrage (2018), dass etwa 2 Prozent der US-Amerikaner überzeugt sind, die Erde sei flach. Das sind bei einer Bevölkerung von 376 Mio. allein schon rd. 6,7 Mio. Amerikaner, die den Quatsch (angeblich) für bare Münze nehmen. Die 354 Fallgeschichten überzeugter Elektrosensibler sind hierzu eine Bagatelle, die sich auf der fünften Nachkommastelle abspielt. Damit will ich nicht die fatale Überzeugung &quot;Elektrosensibler&quot; bagatellisieren, sondern nur verlogene Versuche, die Anzahl der Betroffenen maßlos zu überhöhen, um aus einer Mücke einen Elefanten zu zaubern. Beispiele für solche Versuche finden sich hier im Forum haufenweise.</p>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 20:42:44 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wirkung von Fern-UVC-Strahlung auf sensitive menschliche Haut</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fern-UVC-Strahlung (222 nm) wird als innovative Möglichkeit zur Desinfektion in öffentlichen Räumen diskutiert – auch bei Anwesenheit von Menschen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat daher ein Forschungsvorhaben zur Wirkung dieser Strahlung auf empfindliche menschliche Haut initiiert. In ihrem Online-Vortrag am 30. April 2026, präsentiert Dr. Sarah Degenhardt (Elbe Kliniken Stade-Buxtehude) die Ergebnisse des Forschungsvorhabens. <a href="https://www.bfs.de/SharedDocs/Termine/BfS/DE/2026/0430-wirkung-fern-uvc-strahlung-menschliche-haut.html">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:18:40 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krankenversicherung: Mehr als 20'000 Fälle von Abrechnungsbetrug</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung will Fehlverhalten im Gesundheitswesen noch effektiver bekämpfen. Dies sei ein wichtiges und dauerhaft im Fokus stehendes Thema, heißt es in der Antwort (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/051/2105114.pdf">21/5114</a>) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.</strong></span><br />
 <br />
Mit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) von 2003 sei festgelegt worden, dass Stellen einzurichten sind, um Fällen nachzugehen, die auf Unregelmäßigkeiten oder rechtswidrige oder zweckwidrige Nutzung von Finanzmitteln im Zusammenhang mit den Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) hindeuten.</p>
<p>Seit Inkrafttreten des GMG seien die Regelungen regelmäßig angepasst oder überarbeitet worden. Eine weitere Effektivierung sei geplant.</p>
<p>Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, wurden 2024 insgesamt 20'553 mutmaßliche Fälle von Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen erfasst. 2023 waren es 2'169 Fälle, 2022 insgesamt 2'744 Fälle, wie die Bundesregierung unter Verweis auf die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) schreibt. Der Fallzahlanstieg 2024 ist demnach maßgeblich auf ein Verfahren aus Schleswig-Holstein zurückzuführen, das die Bereiche Wirtschaftskriminalität bei Betrug und Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen betraf.</p>
<p>Seit 2016 werden den Angaben zufolge mit regelmäßigen Qualitätsprüfungen bei ambulanten Pflegediensten vom Medizinischen Dienst oder dem Prüfdienst der privaten Krankenversicherung auch Abrechnungen geprüft. In Form eines Screenings würden Leistungen kontrolliert, die die Pflegedienste den Kranken- und Pflegekassen in Rechnung stellen.</p>
<p>Dabei werten Prüfer die Pflegedokumentation und sonstige Unterlagen wie Rechnungen, Tourenpläne oder Qualifikationsnachweise aus und berücksichtigen Auskünfte der pflegebedürftigen Personen, von An- und Zugehörigen, von Mitarbeitern der Pflegedienste sowie Informationen aus der Inaugenscheinnahme der Pflegebedürftigen.</p>
<p>Würden dabei Auffälligkeiten festgestellt, erhielten die betroffenen Kranken- und Pflegekassen eine Information. Die Kassen entschieden dann über das weitere Vorgehen. Nicht jede Auffälligkeit sei auf Abrechnungsbetrug zurückzuführen. Laut dem 8. Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes Bund gab es 2023 insgesamt 10'954 Abrechnungsprüfungen im Rahmen von Qualitätsprüfungen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:07:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (323): Der helle Walsinn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrandete Wal in der Ostsee sorgt für Aufregung. Nicht etwa, weil er plötzlich wieder schwimmt oder schließlich doch gestorben ist. Eine Verschwörungstheoretikerszene formiert sich unter dem Deckmantel, dem Meeressäuger beistehen zu wollen. Sie betreten nicht nur von der Polizei gesperrtes Gelände, sondern wünschen auch Politikern den Tod. Das machen sie mal anonym im Internet, mal ganz öffentlich auf Demonstrationen.</p>
<p>Ein Mann auf einer solchen Demo in Mecklenburg-Vorpommern sagt dem &quot;Spiegel&quot;, er glaube, der Wal sei bewusst in die Ostsee getrieben worden. &quot;Das weiß ich aus mehreren Quellen. Die wollen Experimente mit dem machen.&quot; Er bekommt Zuspruch: &quot;Endlich mal jemand, der hier Tacheles redet&quot;, sagt ein Umstehender. Auf den Demonstrationen gäbe es viele Teilnehmer, die diese These teilen. Die teilweise weit angereisten Experten, die Regierungen und Umweltorganisationen würden alle unter einer Decke stecken. <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Verschwoerungsglaeubige-bemaechtigen-sich-des-Wals-id30721112.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">mehr Schwachfug ...</a></p>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:23:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was die Schweizer wirklich mobilisiert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jedoch kein Vergleich zu den aktuell fast 190'000 (virtuellen) Unterschriften, die innerhalb von nur zwei Tagen zusammen kamen, damit Patrick Fischer wieder als Eishockey Nationaltrainer eingestellt wird.</p>
</blockquote><p>Jetzt sind es schon mehr als 225'000 ...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:56:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
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