Smart-Meter schirmen: HUJ fragt HUJ (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 31.08.2017, 13:10 (vor 829 Tagen)

Mit einer Scheinanfrage in seinem Forum täuscht Gigaherz-Präsident eine Anfrage vor, die er glaubt beantworten zu können. Noch tut er so (Stand: 31.08.17, 13:02 Uhr) als wüsste er von nichts, doch das wird sich umgehend ändern, denn es geht gar nicht um die Frage, sondern nur darum, die Antwort zu verbreiten und damit möglichst viel Schaden anzurichten. Aller Voraussicht nach ist der Eingriff, den Jakob empfehlen wird, illegal und auch in der Schweiz strafbar.

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Smart-Meter schirmen: HUJ fragt HUJ

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.09.2017, 12:32 (vor 828 Tagen) @ H. Lamarr

Schade, Teilnehmer "paul" hat HUJ die Show gestohlen. Und so reden sie jetzt dort geschäftig von "Netzfiltern" und "Netzabkopplern", beides Produkte der pseudowissenschaftlichen Geschäftemacherei mit Überängstlichen in Privathaushalten: unnötig und überflüssig wie ein Kropf, lediglich netter Umsatzbringer für Elektrobetriebe und Baubiologen. Gut möglich, dass "paul" diesen Branchen zuzuordnen ist. Um sich auch dieses Geschäft mit der Angst nicht entgehen zu lassen, hat sich der Geschäftsführer eines bayerischen Herstellers von Hobby-Elektrosmogmessgeräten "seinen" Netzabkoppler vor ein paar Jahren patentieren lassen.

Am Beginn der traurigen Geschichte der Netzabkoppler steht freilich kein Elektrotechniker, sondern ein deutscher Mediziner, der sich zur Verwirklichung seiner in den 1970er Jahren ebenfalls patentierten Idee letztlich aber doch eines Elektroingenieurs bedienen musste. Bereits vor dieser Idee wurden Elektrochondern von Geschäftemachern schon Netzabkoppler angedreht, die allerdings nichts anderes waren als handbetätigte allpolige Leistungsschalter. Weil seit Menschengedenken jedoch jeden Morgen ein Dummer aufsteht, fand auch dieser sinnlose und unbequem zu bedienende Schalter Abnehmer.

Eine moderne Form der teils ungewollten Geschäftemacherei mit sinnfreier Gerätschaft praktizieren heute Entwickler von Nonsense-Apps.

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Smart-Meter schirmen: Fakeposter "fennek"

H. Lamarr @, München, Samstag, 02.09.2017, 15:56 (vor 827 Tagen) @ H. Lamarr

Schade, Teilnehmer "paul" hat HUJ die Show gestohlen. Und so reden sie jetzt dort geschäftig von "Netzfiltern" und "Netzabkopplern", beides Produkte der pseudowissenschaftlichen Geschäftemacherei mit Überängstlichen in Privathaushalten: unnötig und überflüssig wie ein Kropf, lediglich netter Umsatzbringer für Elektrobetriebe und Baubiologen. Gut möglich, dass "paul" diesen Branchen zuzuordnen ist.

Nachdem Neuzugang "fennek" im Gigaherz-Forum immer neue Steilvorlagen für HUJ und Konsorten liefert, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Bei "fennek" handelt es sich um einen Fake-Poster, der sich absichtlich dumm stellt, um anderen Forumteilnehmern die Gelegenheit zur Belehrungen zu geben, die Baubiologen, Elektrobetrieben und anderen Profiteuren der Angst vor Elektrosmog gut tun. Ob sich hinter "fennek" beispielsweise "paul" versteckt oder HUJ kann ich nicht belegen, halte dies – schlechter Erfahrungen mit Fakepostern wegen – aber keineswegs für ausgeschlossen.

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HUJ erkennt in "fennek" den Fakeposter

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 28.09.2017, 10:38 (vor 801 Tagen) @ H. Lamarr

Nachdem Neuzugang "fennek" im Gigaherz-Forum immer neue Steilvorlagen für HUJ und Konsorten liefert, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Bei "fennek" handelt es sich um einen Fake-Poster, der sich absichtlich dumm stellt, um anderen Forumteilnehmern die Gelegenheit zur Belehrungen zu geben, die Baubiologen, Elektrobetrieben und anderen Profiteuren der Angst vor Elektrosmog gut tun.

Heute nacht ist sogar HUJ ein Licht aufgegangen. Er schreibt an "fennek":

Ich vermute vielmehr, dass Sie jemand beauftragt, in diesem Forum laufend Stuss zu erzählen um wirkliche Elektrosensible lächerlich zu machen.

Da ist er wieder, der große Verschwörungsfan HUJ und seine Feinbildüberhöhung: Dass ein gewöhnlicher Forenteilnehmer "fennek" ihn verarscht, ist Jakob zu geringwertig. Nein, der Feind ist kein ulkiger Spaßvogel, sondern groß und mächtig, und deshalb muss "fennek" von unbekannten bösen Mächten "beauftragt" worden sein, Gigaherz samt Präsidenten zu verarschen.

:clap:

Doch wie kann das sein, dass nicht nur HUJ, sondern auch unprivilegierte Teilnehmer im Gigaherz-Forum "laufend Stuss" erzählen können? Eigentlich sollte dies bei einem mit Freischaltung durch einen Admin geschützten Foren gar nicht möglich sein. Die Stuss-Sensibilität ist bei den Gigaherzlern offensichtlich unterschiedlich stark ausgeprägt und zudem von der Tagesform abhängig. Denn noch am 26. September war HUJ als Senior-Berater für "fennek" tätig. Dieser aber gab sich wenig dankbar, sondern aufmüpfig, und hat es sich so zusehens mit dem GHz-Präsidenten verscherzt.

Hintergrund
Feindbildüberhöhung: Ein Knirps gegen Giganten

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Tags:
Jakob, Schweiz, Querulant, Scheinriese, Feindbildüberhöhung

Smart-Meter schirmen: HUJ fragt HUJ

charles ⌂ @, Sonntag, 03.09.2017, 15:30 (vor 826 Tagen) @ H. Lamarr

""Netzfiltern" und "Netzabkopplern", beides Produkte der pseudowissenschaftlichen Geschäftemacherei mit Überängstlichen in Privathaushalten:"

Die Effekte der Netzfilter kann man gut messen.
Nur, die Amerikanische Filter (Stetzer) gehen nur bis 150kHz, weil die Deutsche Filter von Bajog bis 10MHz filtern. Die meist störende Frequenzen liegen oberhalb von 150kHz bis 10MHz.

Die erwähnte Netzabkoppler produzieren auch Elektrosmog, wo Elektrosensitive auf reagieren.
Nur die radiografisch bedienbare Netzabkoppler sind Elektrosmogfrei.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Smart-Meter schirmen: schlechter Rat bei Gigaherz

H. Lamarr @, München, Samstag, 09.09.2017, 14:00 (vor 820 Tagen) @ H. Lamarr

Schade, Teilnehmer "paul" hat HUJ die Show gestohlen. Und so reden sie jetzt dort geschäftig von "Netzfiltern" und "Netzabkopplern", beides Produkte der pseudowissenschaftlichen Geschäftemacherei mit Überängstlichen in Privathaushalten: unnötig und überflüssig wie ein Kropf, lediglich netter Umsatzbringer für Elektrobetriebe und Baubiologen.

Mit einem beliebten Trick (Immission weg, Beschwerden weg) schickt "paul" bei Gigaherz einen Ratsuchenden in die Wüste, indem er schreibt:

Finden Sie gratis heraus, was bei Ihnen (Ihre Installation, Ihre Empfindlichkeit) zu machen ist: schlafen Sie ein paar Nächte, wenn alle Sicherungen heraus geschraubt bzw. abgeschaltet sind und gehen mit der Taschenlampe zu Bett.
Wenn Sie sich dann tiefer erholen können, wird es auch etwas bringen, die Netztzuleitung in Angriff zu nehmen.

Liest sich gut und sehr fürsorglich – und ist doch nur lupenreines baubiologisch. Denn selbst wenn der Fragesteller in einem frei stehenden Einfamilienhaus wohnt und daher die Stromleitungen der Nachbarwohnungen den Tipp "Sicherung rausdrehen" nicht konterkarieren, ist der Ratschlag wertlos. Warum? Weil "paul" das Grundgesetz der Verblindung missachtet. Heißt: Wer selber Sicherungen rausdreht und daher weiß, dass die Wohnung stromlos ist, der fühlt sich womöglich nur deshalb besser, weil er glaubt, frei von Immission zu sein (Placebo-Effekt). Der dilettantische Rat von "paul" führt den Ratsuchenden in die Irre, denn dieser glaubt fälschlich (begrenzte Zeit), es gehe ihm wirklich besser, weil er die Sicherungen rausgedreht hat (tatsächlich wirken z.B. elektrische/magnetische Felder aus Nachbarwohnungen weiterhin ohne sein Wissen auf ihn ein). Statt des angestrebten Kausalzusammenhangs erfährt der Betroffene nur einen ganz anderen Zusammenhang (die Kraft der Einbildung).

Brauchbar wäre der Rat von "paul" erst dann, wenn der Betroffene während seines Versuchs nicht weiß, ob er Feldern ausgesetzt ist oder nicht. In klinischen Tests ist dies einfach, ein Proband bekommt z.B. gleich aussehende Pillen mal mit mal ohne den zu testenden Wirkstoff. Bei Elektrochondern ist es schwieriger, denn jeder merkt schnell, wenn ein anderer heimlich die Sicherungen rausgedreht hat. So gesehen ist der Rat von "paul" eine absolute Nullnummer, deren Unzulänglichkeiten sich mit vertretbarem Aufwand nicht beseitigen lassen.

Dass "paul" von alledem nichts weiß und den Betroffenen mit seinem schlechten Rat auch noch in die Irre führt, macht deutlich: "paul" mag Elektriker oder Ex-Elektriker sein, die einfachsten Regeln eines wissenschaftlichen Versuchsdesigns sind ihm fremd. Oder er ist ein unseriöser Baubiologe und desinformiert öffentlich in schlichter kommerzieller Absicht.

Schlimm ist bei Gigaherz nicht so sehr, dass man dort schlecht beraten wird, dies ist in allen Foren ein latentes Risiko. Schlimm ist, dass der Desinformation, die "paul" dort einstreut, nicht an Ort und Stelle widersprochen wird, der Stuss deshalb weiterleben und noch viele andere in die Wüste schicken darf.

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Tags:
Baubiologe, Elektrochonder, Trick, Verkaufspsychologie

Baubiologen-Schmäh

H. Lamarr @, München, Montag, 18.09.2017, 23:39 (vor 811 Tagen) @ H. Lamarr

Stichwortgeber "fennek" funktioniert im Gigaherz-Forum mit seinen mMn künstlich doofen Fragen hervorragend als das "Dummchen", das den Rat von "Experten" einholt, die tatsächlich jedoch nur verdeckte Geschäftemacher sind. Ein solcher Geschäftemacher ist dort "Messknecht", gut erkennbar an seiner Sorge, ein Elektrosmog-Phobiker könnte womöglich selbst zur Schirmmaßnahme greifen, statt dem freundlichen Baubiologen von nebenan die paar hundert oder tausend Franken zu gönnen. Um Do-it-Yourself-Gelüste sturmreif verunsicherter "Dummchen" im Keim zu ersticken, verbreiten Baubiologen den folgenden Spruch in diversen Variationen, der Kern aber (diffuse Angst verbreiten) bleibt immer gleich:

Ich warne jedoch davor, als Laie Abschirmmassnahmen im und am Haus selber vorzunehmen. Ohne entsprechende Fachkenntnisse kann das ins Auge gehen, da unter anderem auch (gesetzliche) Sicherheitsvorschriften zu berücksichtigen sind.

Hallo Do-it-Yourselfer: Ungeerdet reflektiert Hasendraht Funkwellen, geerdet absorbiert er sie. Eine Erdung des Hasendrahtes verhindert, dass das gesamte Geflecht unter Netzspannung steht, wenn z.B. ein Nagel in die Wand getrieben wird, dessen Schaft elektrischen Kontakt zum Hasendraht hat und dessen Spitze eine Stromleitung durchbohrt. Im Zweifel selber machen und einen Elektriker fragen (keinen Ex-Elektriker). Auch so eine Bastel-Schirmung ist zwar überflüssig wie ein Kropf, mit einiger Sicherheit aber merklich günstiger als wenn man einen Baubiologen mit diesem vollendeten Blödsinn beauftragt.

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Baubiologen-Schmäh

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