Erlebnisbericht aus München

Kuddel, Dienstag, 15.09.2015, 21:39 (vor 1438 Tagen) @ KlaKla

Gemäß der Schilderung würde ich annehmen, da spielt jemand ein scheinheiliges Theater, um seine Zuschauer,Zuhörer und Mitleser zu verunsichern und für seine Zwecke einzuspannen.

Erst wird gewartet, bis sich genügend Zuhörer versammelt haben.
Dann die politische Botschaft losgelassen: "Mir wird vom Funk ganz schlecht"
Dann die verbale Botschaft mit einem gespielten Schwächeanfall untermalt, um Mitgefühl zu erzeugen.
Der Arzt wird abgelehnt, weil es sich ja nur um Theater handelt.
Es folgt die an den Kassierer gerichtete Andeutung (man könnte es auch Drohung nennen) , dass dieser unter gesundheitlichen Konsequenzen leiden werde, wenn er nicht etwas gegen die Funktechnik unternimmt.

Ergo: Der egoistische Täter appelliert an Mitgefühl, Besorgnis und Ängste seiner Mitmenschen, um sie für seine persönlichen politischen Ziele einzuspannen.

Ziele sind: Verbreitung der Botschaft "Funk ist gefährlich", Rekrutierung von weiteren Mitstreitern für die eigene Sache und im konkreten Fall die Erpressung des Geschäftsinhabers durch Aufwiegelung von Kundschaft und Angestellten, mit dem Ziel, daß der Geschäftsinhaber im Sinne des Täters die Funktechnik in seinem Geschäft ausser Betrieb nimmt.

K

Tags:
Mitgefühl, Krankheitsgewinn, Mitstreiter, Iszenierung

Erlebnisbericht aus München: Entgegnung von Frau Weber

Gast, Mittwoch, 16.09.2015, 12:05 (vor 1437 Tagen) @ Kuddel

Frau Weber hat mir (Spatenpauli) per E-Mail eine Erwiderung auf das Posting von "Kuddel" zukommen lassen und bittet mit dem ihr eigenen Nachdruck ("... sollte noch ein Funken Ehrlichkeit in diesem Forum vorhanden sein" ...), um deren sofortige Veröffentlichung. Da die Betreiber dieses Forums bekanntlich nicht zensieren, kommen sie der Forderung von Frau Weber unumwunden nach und bringen nachfolgend unverändert und ungekürzt die Gegenrede von Frau Weber:

Ich habe Verständnis für Leute, die die Beschwerden von unter Funk leidenden Menschen nicht nachvollziehen können, weil sie selbst nichts spüren und es auch nicht für möglich halten. Selbst anerkannte Krankheiten kann man erst beurteilen, wenn man einmal davon eine Kostprobe erhalten hat.

Kein Verständnis habe ich für den Artikel von Kuddel.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60849

Geprägt von Wut und Hass konstruiert er seine Erklärung meines Blackouts in einem Fotogeschäft. Übrigens sind mir solche auch schon passiert, wo weit und breit keine Zuschauer da waren. Just for fun! Eine Unverschämtheit, eine Unterstellung nach der anderen. Von Erpressung ist die Rede bis wieder mal hin zum "Täter". Das Konstrukt eines durch Technik verblendeten Fanatikers. Wenn Auswüchse so weit gehen, dass der Schreiber dem Leser nur noch als auf- und abspringendes Rumpelstilzchen vorkommt, dann sollte der "Autor" sich vielleicht dahin begeben, worauf man Menschen, die unter Funk leiden, stets verweist.

Doch hat er die Geschichte nicht zu Ende gedacht. Warum diese Halbheiten? Habe ich mir doch soviel Mühe gegeben, also auch während des ganzen Theaters noch sorgfältig überlegt, wie stark der Aufprall meines Kopfes auf dem Tresen sein darf, damit der Notarzt nicht kommen muss, ich sicher keine Gehirnerschütterung habe und last noch least die Beule auf der Stirn nicht zu groß wird.

Ich bin mir längst sicher, hätten bestimmte Leute des IZgMF die Macht, es gäbe keinen Menschen, der unter EMF leidet, der noch den Mund aufmacht. Das sind dann - um das Wort Täter einmal zu gebrauchen - diejenigen, die als Freiwillige für Ordnung sorgen.

Auch dieser K. wird im Laufe der Zeit Erkenntnisse über Auswirkungen von Funk nicht mehr von der Hand weisen können. Am Besten und Wirksamsten wären dabei eigene Erfahrungen!

Tags:
Unterstellung, Aggressiv, Druck, Fanatiker, Entgegnung

Erlebnisbericht aus München: Entgegnung von Frau Weber

charles ⌂ @, Mittwoch, 16.09.2015, 14:52 (vor 1437 Tagen) @ Gast

Ich habe Verständnis für Leute, die die Beschwerden von unter Funk leidenden Menschen nicht nachvollziehen können, weil sie selbst nichts spüren und es auch nicht für möglich halten>

Nah, ich bin nicht elektrosensitiv, aber habe Verständnis für die Beschwerden von echte Elektrosensitiven.
Und es ist nicht nur Funk, sondern was ich nenne Elektrosmog, was ein viel grösseres Gebiet umfasst.
Dabei kan ich auch an Personen elektronisch messen in wieweit sie von Elektrosmog betroffen sind.
Nur, da kann ich ein Mass von Empfindlichkeit angeben, aber (noch) nicht in wiefern das alles *schädlich* für die Gesundheit ist, weil dies das heikele Punkt in die ganze Diskussion ist.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Eine unglaubliche Selbstdarstellung

KlaKla, Mittwoch, 16.09.2015, 15:22 (vor 1437 Tagen) @ Gast
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 16.09.2015, 15:46

Man stelle sich mal vor, eine alte Dame, geschätzte Größe 175 cm schlägt mit dem Kopf auf dem Kassentresen auf (geschätzte Höhe des Kassentresen 110 cm). Ich glaubs nicht.

Kindliche Kreativität, https://www.youtube.com/watch?v=ZjPXCBRK4Jk

Kuddels Eintrag ist mVn emotionslos, der von Eva nicht. Sie unterstellt ihrem Gegenüber (Kuddel) ihre ureigenen Gefühle ... weil sie nicht ungestört desinformieren darf.

Und sie unterstellt Unehrlichkeit, sollte man ihrer Forderung nicht nachkommen. :tock:

Ich bin mir längst sicher, hätten bestimmte Leute des IZgMF die Macht, es gäbe keinen Menschen, der unter EMF leidet, der noch den Mund aufmacht. Das sind dann - um das Wort Täter einmal zu gebrauchen - diejenigen, die als Freiwillige für Ordnung sorgen.

Kann das hier mal einer übersetzen?

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Infam

Eine unglaubliche Selbstdarstellung

Trebron, Mittwoch, 16.09.2015, 16:50 (vor 1437 Tagen) @ KlaKla

- diejenigen, die als Freiwillige für Ordnung sorgen.

<< Kann das hier mal einer übersetzen? >>
Blockwart?

Tags:
Nazi-Keule

Seitenhieb mit der Nazikeule

KlaKla, Donnerstag, 17.09.2015, 07:58 (vor 1436 Tagen) @ Trebron

<< Kann das hier mal einer übersetzen? >>
Blockwart?

Danke, das die alte Dame die Nazikeule schwingt, hatte ich nicht auf dem Schirm.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Totalitär, Godwin, Ridikülisierung, Rechtsextreme, Gesellschaft, Gesinnung

Stauffenberg oder Blockwart, das ist hier die Frage

H. Lamarr @, München, Freitag, 18.09.2015, 00:42 (vor 1436 Tagen) @ Trebron

Blockwart?

Ja, das war auch mein Favorit.

Frau Weber hat mir inzwischen jedoch freundlicherweise und mit dem ihr eigenen Charme mitgeteilt, wen sie wirklich mit den Freiwilligen gemeint hat, die für Ordnung sorgen. Sie zitierte dazu folgenden Text:

So wie Anders Breivik den Medien zufolge seinen Fall nutzen möchte, um sich und seine Gedankenwelt zu präsentieren, möchte dies aus meiner Sicht auch Eva W. tun. Beide suchen die Bühne für persönliche Auftritte. Beiden sollte die ungestörte (unwidersprochene) Entfaltung verwehrt werden. In Norwegen erdet die Staatsanwältin Breivik, in Deutschland sind Freiwillige am Werk. Ob der Königsweg des Widerspruchs das Schweigen ist? Pauschal stimmt dies sicher nicht.

Der Text entstammt einem Posting, das ich mir am 18. April 2012 aus den Fingern saugte.

Damit muss ich jetzt wohl die drei Worte sagen, die meine Frau so gerne von mir hört: Nicht etwa "Ich liebe dich", sondern "Ich bin schuld" ;-).

Und Frau Weber triumphiert am Ende ihrer Mail:

Sie haben Ihre Spezies als die "Freiwilligen die am Werke sind" bezeichnet.

Aber, so schnell gebe ich mich nicht geschlagen. Die Freiwilligen, von denen ich redete, stellen sich der ungestörten (unwidersprochenen) Entfaltung von Selbstdarstellern in den Weg, die den Leuten ein X für ein U vormachen wollen.

Die Freiwilligen, von denen Frau Weber redet, sollen "für Ordnung sorgen".

Die Blockwart-Assoziation habe ich nur bei einer dieser beiden Varianten.

Hintergrund
Attentäter Breivik in der Vernehmung: Demontage des Bösen

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Zitiert

Entgegnung von Kuddel

Kuddel, Mittwoch, 16.09.2015, 22:17 (vor 1437 Tagen) @ Gast
bearbeitet von Kuddel, Mittwoch, 16.09.2015, 23:16

Werte Frau Weber

Wenn ihr Schwächeanfall echt war, dann tut mir das sicher und aufrichtig leid.
Ihre vielen Aktivitäten, die schier endlose Generierung von Fallgeschichten und Ihr rigoroses Auftreten in Foren erzeugt das Bild einer vitalen, resoluten Dame und läßt garnicht vermuten, daß sie zu häufigen (ernsthaften) Schwächeanfällen neigen.

Sie haben eine schlechte Menschenkenntnis.
Mein Beitrag war keineswegs "hasserfüllt". Das interpretieren Sie nur hinein, vermutlich weil sie mit Kritik schlecht klarkommen und es so sehen wollen.

Mein Beitrag war eine Analyse dessen, wie ihre Beiträge auf mich wirken und ich bin sicher, daß es die Mehrzahl (auch ausserhalb des IzgmF) es genauso sieht.
Ihre Schilderungen sind so überzogen pointiert dargestellt, daß man sie vielleicht noch ernst nehmen kann, wenn man eine davon kennt, aber nicht mehr ernst nehmen kann, wenn man mehrere davon in einem Strang sieht.

Ich wiederhole es gerne:
Sie sind für mich ein (Überzeugungs)Täter, der es nicht lassen kann, ihren Mitmenschen rigoros und mit missionarischem Eifer unbegründete Ängste und Besorgnisse einzupflanzen, oder Behörden mit ihren stoischen Briefen zu nerven.

Vermutlich glauben sie es mir nicht, aber Ich persönlich kann gut auf "Smartphones" und den Ausbau des mobilen Internets verzichten. Ich nutze Mobiltelefone nur auf Reisen und sehe die sozialen und gesundheitlichen Gefahren des ständigen "On-line" seins durchaus kritisch. (Stress, Haltungsschäden, bis zur Sucht)

Mir ist aber nicht egal, wenn man arglosen Mitbürgern subtile Ängste vor entfernten "Masten" oder zum Arbeitsplatz gehörenden Telefonen einpflanzt.

Und das ich das so sehe, ist reiner Selbstzweck:
Ich kann nämlich solche Ängste nicht gebrauchen, denn ich wohne seit nahezu 20 Jahren beinahe auf Augenhöhe keine 50 Meter von einer großen Basisstation entfernt und ausserhalb des Hauses leuchtet mein AARONIA wie ein Weihnachtsbaum.
Ein gewisses mulmiges Gefühl, ausgelöst durch Bürgewelle und Co (ca 2005) hat mich irgendwann auch ereilt, denn das war schließlich der Grund warum ich auf dieses Forum gestossen bin. Aber ich habe mich weitestgehend davon befreit und im Nachhinein bedauere ich, soviel kostbare Zeit dafür investiert zu haben.

Sie können sich also sparen, mir wie ein nicht willkommen geheissener Missionar (durch die Blume) die "Pest an den Hals" zu wünschen, denn "mein" Mast ist deutlich näher als "Ihrer" und weder ich, meine Familie oder meine Nachbarn haben ihn in den letzen 20 Jahren gespürt oder einen Schwächeanfall erlitten. Und wenn mich doch dereinst einer ereilen sollte, werde ich diesen sicher eher auf ungesunde Lebensweise, unvorteilhafte Gene oder das fortgeschrittene Alter zurückführen, als auf den seit 20 Jahren vorhandenen Masten.

Ja, es ist so. Ich glaube nicht an das "Fühlen von" -oder "Schwachwerden durch" WLAN oder DECT oder entfernte Masten. Es gibt für solche Symptome keinerlei plausiblen Grund. Der Körper hat kein Sinnesorgan für Funkwellen und es werden bei derart geringen Intensitäten auch keinerlei chemische oder biologischen Reaktionen durch den Funk ausgelöst, die eine (zeitnahe) Sekundärreaktion hervorrufen könnten.

Ich kann mir aber gut vorstellen, daß Sie beim optischen oder akustischen "Gewahr werden" eines WLAN ein Schwächegefühl bekommen.
Mir sind auch schon einmal die Beine weggeklappt und für einige Minuten die Sinne geschwunden, als ich an einem Unfallort mit einer Menge Blut konfrontiert wurde. Aber dabei handelt es sich um eine rein psychische Ursache was mir durchaus bewusst ist.
Andere überkommt ein Ekel wenn sie Spinnen sehen oder müssen sich übergeben, wenn sie verdorbenes Essen sehen oder riechen. Aber auch diesen Leuten ist es bewusst, daß die Symptome psychisch bedingt sind.
Nur Sie wollen es nicht wahrhaben sondern stattdessen lieber andere "missionieren" um sie an ihrem Problem teilhaben zu lassen.

Zu guter Letzt möchte ich mich bei Ihnen und den anderen "Schnellspürern", aber auch "Pulsschlag", Gigaherz und der "Kompetenz" der so genannten Initiative bedanken, denn nach anfäglicher Irritation und Besorgnis (Erstverschlimmerung) haben sie einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, daß sich nach und nach mein "mulmiges Gefühl" gegenüber möglicher gesundheitlicher Auswirkungen des "Funks" wieder verflüchtigte.

K

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Game over

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