Verein "Schutz vor Strahlung": Inkompetenz in Vollendung (Technik)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 23.07.2019, 23:34 (vor 89 Tagen) @ H. Lamarr

Jakobs fehlerhafte Interpretation der Schweizer Vorsorgegrenzwerte (Anlagegrenzwerte) wurde hier im Forum häufig widerlegt. Die beste Entgegnung gab jedoch schon vor mehr als zehn Jahren das Schweizer Bundesgericht, das die Inkompetenz des Gigaherz-Präsidenten seinerzeit kurz und bündig auf den Punkt brachte. Versteckt habe ich die Kernaussage des Gerichts, wenig geschickt von mir, im letzten Absatz dieses Postings.

Auch der Verein "Schutz vor Strahlung" erregt sich über die SRF-Tagesschau vom 20. Juli und versucht mit viel ablenkendem Blabla Jakobs einzigartig falsche Sicht auf die Wirksamkeit der Anlagegrenzwerte in der Schweiz als richtig darzustellen. Die fachliche Inkompetenz dieser Vereinsmeier ist beispiellos!

Auf der einen Seite versuchen sie das Schutzniveau der Anlagegrenzwerte als wirkungslose Augenwischerei hinzustellen, nur um im nächsten Atemzug sich darüber zu empören, dass der Bundesrat in der Schweiz eben diese angeblich wirkungslosen Anlagegrenzwerte zugunsten adaptiver 5G-Antennen vermeintlich gelockert hat. Das ist so grotesk widersprüchlich, dass Zweifel angesagt sind, ob die Verantwortlichen des Vereins überhaupt noch begreifen, was sie tun.

Die verstörten Mobilfunkgegner aus Zürch beabsichtigen anscheinend sogar, mit ihrem sogenannten Rechtsgutachten juristisch gegen die vermeintliche Lockerung der Anlagegrenzwerte vorzugehen. Ja, nur zu! Ich hoffe sehr, der überspannte Verein beschreitet den kostspieligen Rechtsweg bis hin zum Bundesgericht, um seine Grenzen schmerzhaft deutlich aufgezeigt zu bekommen.

Denn dümmer geht es mMn nicht mehr

Hintergrund
Gigaherz: Bundesgericht überführt Grenzwertschwindler Jakob

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Schweiz, Inkompetenz, Anlagengrenzwert, Schutz-vor-Strahlung


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