Bayerische Staatszeitung - ein Boulevardblatt ? (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 23.08.2013, 23:19 (vor 3947 Tagen) @ charles

Diese Zeitung wird im Bundestag und von der Wirtschaft gelesen.

Naja ..., das hätte auch die BSZ gerne.

Der Chefredakteur ist ein sehr mutiger Mann.

Ja, das sehe auch ich so. Wer sowas Einseitiges und Fragwürdiges in seinem Blatt zulässt, der hat Mumm. Wenn wir damals Mist gebaut haben, kam schon mal der Verleger Mayer daselbst zum Rüffeln vorbei.

Die Reaktionen auf den Artikel waren extrem: von totaler Ablehnung bis zu höchstem Lob. Man reagiert!

Woher zum Teufel wollen Sie in Holland das denn alles wissen?

Wer dieser besagten Seite 15 in dem Blatt "höchstes Lob" zollt, muss in EMF-Fragen 100 % inkompetent sein. Überlegen Sie doch mal selber "Charles": ein Phantast und ein Theologe sollen bayerischen Bürgermeistern erklären, was an den behaupteten EMF-Risiken dran ist. Nee, oder!? Dafür gibt es weitaus seriösere und vor allem kompetentere Quellen, z.B. in Norden Münchens. Warum es statt denen ausgerechnet diese zwei aktenkundig gewordene Alarmkritiker in die BSZ geschafft haben, das ist das Problem der BSZ, nicht meins.

Moment mal "Charles", Sie halten uns doch nicht etwa einen zeitnah erschienen Artikel in der BSZ vor, in dem exklusiv die andere Seite zu Wort kam? Dies könnte die Einseitigkeit auf Seite 15 in der Ausgabe vom 21. Juni erklären und den Ruf der BSZ retten.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Bayerische Staatszeitung


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