Umweltinstitut München und die nützliche Schlamperei (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 17.01.2013, 09:00 (vor 2341 Tagen) @ H. Lamarr

Mit der aktuell zum Download angebotenen Ausgabe der Infobroschüre (PDF), sie datiert vom November 2006, wird tatsächlich veraltetes Material verbreitet! Eine mMn unverständliche Schlamperei, die, wie oben gezeigt, auch desinformative Auswirkungen hat. Ein Grund für die Trägheit des Umweltinstituts könnte sein, dass es von der künstlich befeuerten Angst der Bevölkerung gegenüber Funkmasten profitiert. Das Institut bietet alternative "Standortplanung" als Dienstleistung an, dies funktioniert nur, wenn in Gemeinden die Angst grassiert und deshalb ein geplanter Mast von einem "unabhängigen" Planer verschoben werden soll. Ohne Angst kein Umsatz.

Auch das Umwelt Institut München ist ein eingetragener Verein der vorgibt gemeinnützig tätig zu sein. Die Schlamperei ist nützlich, verschaft Aufträge, womit Gehälter gezahlt werden. Wenn das nicht reicht, bittet man eben um Erbschaften oder lässt sich bei Gericht vormerken für Bußgeldzuwendungen.

Man kann die Broschüre des Umweltinstituts nicht überarbeiten. Es gäbe nichts Seriöses, was die Dienstleistung (Standort Expertise inkl. Messung) rechtfertige. Soweit mir bekannt, arbeitet das Umweltinstitut mit einem auserwählten Messknecht.

Eine Vereinssatzung konnte ich nicht finden.
Auffällig, der Verein wirbt für Fördermitgliedschaften. Das bedeutet, man zahlt, hat aber nichts zu melden.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Filz, Umweltinstitut München, Spenden, Bündnis, Nutznießer, Verein, Gemeinnützig, Erbschaft, Alarmist, Fördermitglied, Schlamperei, Bußgeldzuwendung


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