Zusammenhang von Handystrahlung und Hirntumoren bewiesen (Allgemein)

Doris @, Mittwoch, 31.10.2012, 00:04 (vor 4254 Tagen) @ Kuddel

Bemerkenswert finde ich, daß er ein Festnetztelefon am Schreibtisch hatte und trotzdem 6 Stunden am Tag mit dem Mobiltelefon telefonierte, was Ende der 90er im Vergleich zum Festnetz
- von den Gesprächsgebühren her wirklich unverschämt teurer war.

Laut diesem Bericht
handelte es sich bei den Telefonaten um Geschäftsabwicklungen mit China und den arabischen Ländern.

Il tumore al trigemino di Marcolini per i giudici è una malattia professionale, il neurinoma si è sviluppato come conseguenza del lavoro, almeno sei ore al giorno per una dozzina d`anni al telefonino a concludere affari con la Cina e i Paesi arabi

Das war wohl auch mit dem Festnetz zum damaligen Zeitpunkt sehr teuer.
Außerdem hat er laut Begründung zum Gerichtsurteil sowohl mit einem Schnurlostelefon als auch mit einem Mobiltelefon seine Gespräche geführt.

- Mobiltelefone wesentlich schlechtere Gesprächsqualität haben und schlechtere Ergonomie
- in der Regel kaum länger als 2..3 Stunden mit einem Akku funktionierte.

Das sind überzeugende Argumente. Vielleicht griff er dann zum Schnurlostelefon ;-)

Tags:
Marcolini


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