Und die Freunde schauen zu (Allgemein)

Alexander Lerchl @, Mittwoch, 03.10.2012, 21:01 (vor 2911 Tagen) @ Lilith

Das will man fast nicht glauben.

Das ist nur noch tragisch.

Sich mit so einem fachlich schwachbrüstigen Unsinn öffentlich aufzuführen, kommt einer Selbstdemontage gleich. Ein einfach nur tragisches, trauriges "Comeback" in der auch so schon irrationalen Szene.

Man fragt sich, ob denn da nicht jemand im Verwandten- und Bekanntenkreis ist, der/die persönlichen Zugang hat und etwas dafür tun kann, damit sich die betreffende Person nicht so offensichtlich öffentlich lächerlich macht. Was ist denn mit den Kolleg(inn)en von den Bamberger Grünen? Merken die denn da nichts? Gerade bei den Grünen gibt es doch beruflich einschlägig erfahrenes Personal. Existiert denn da nicht so etwas wie eine gewisse Verantwortlichkeit und Sorge für die Parteifreundin?

Es gibt Situationen und Zustände, da ist man aufgerufen, auch mal jemanden vor sich selbst zu schützen. Auch so definiert sich Zivilcourage.

Sie haben natürlich Recht. Aber darauf kommt es den wenigen Akteuren nicht an. Sie lassen solche Leute frontal gegen die Wand laufen und schubsen sie dabei auch noch an. Opfer interessieren sie nicht. Und das nenne ich nicht tragisch, sondern verbrecherisch.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert


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