Immer schön am Boden bleiben (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.10.2005, 00:31 (vor 5483 Tagen) @ KlaKla

Die Meßwerte (2.06 %) sind relativ hoch im Verhältnis zu der allgemeinen Strahlenbelastung in Bautzen. Laut Bundesnetzagentur EMF-Datenbank im Internet, liegt die Grenzwertausschöpfung nur bei 0,00214 %.

Für die große Differenz gibt es eine einfache Erklärung: Die Messtrupps der Bundesnetzagentur oder von Länderbehörden hassen Treppensteigen wie die Pest. Also messen sie immer schön dicht am Erdboden, in aller Regel 1,7 Meter über Grund. Dort aber ist der Elektrosmog dünn wie leicher Morgennebel. Die dichte Suppe herrscht dort, wo nicht gemessen wird, nämlich in den oberen Stockwerken, viele Meter über dem Erdboden, dort, wo der Hauptstrahl der Sendeantennen wie ein heller Scheinwerferkegel für hohe Energiedichten sorgt. Die Grenzwertausschöpfung ist dort oben viel stärker als unten.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Hauptstrahl, EMF-Datenbank, Grenzwertausschöpfung, Energiedichte


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