Eine Lanze für Yvonne Gilli (Allgemein)

AnKa, Mittwoch, 19.10.2011, 08:23 (vor 4119 Tagen) @ H. Lamarr

Yvonne Gilli schrieb am 4. Oktober zurück, die gesuchten Technologien seinen zwar entwickelt, jedoch nie auf den Markt gebracht worden. Es gäbe diverse Publikationen darüber. Sie (Gilli) sei jedoch keine Technikerin und deshalb würde es sie viel Zeit kosten, diese Fakten erneut zu recherchieren. Sie verzichte auch deshalb auf die Recherche, weil diese Technologien zur Zeit nicht zu den Kaufmöglichkeiten gehörten.

Diese Darstellung der Frau Gilli ist völlig korrekt. Sie spricht vom sogenannten Hyperfunk, dessen Markteinführung die Mobilfunkindustrie bisher erfolgreich verhindert hat, weil sie erst noch den Markt für UMTS- und LTE-Anwendungen abschöpfen will.

Bei dieser Technik werden Trägerwellen eines dimensional übergeordneten Kontinuums moduliert. Diese Trägerwellen bewegen sich, da sie nicht an das Einsteinsche Raum-Zeit-Kontinuum (RZK) gebunden sind, mit sehr viel höherer Geschwindigkeit als das Licht. Indem so die Funkwellenausbreitung in einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum stattfindet, werden Elektrosensible keinerlei Belastungen mehr ausgesetzt sein.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)


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