Substanzpanscher (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.07.2011, 09:25 (vor 4681 Tagen) @ Capricorn

... und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Finde ich nicht. Bitte auf das Posting verlinken.

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47129

Es geht dort um Ihren Vorschlag, mit mobilen Masten ein preisgünstige Personenortung "verunfallter" Personen durchzuführen.

"ama" sagt dazu: "Ist überhaupt kein Problem. Es sei denn, man hat keine solchen "mobilen Funkmasten"."

Sie erkennen darin: "... eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!"

Ihre Fehlinterpretation ist so abwegig, dass sie mMn nur in voller Absicht gemacht sein kann. Und diese Absicht ist für mich die bewährte "Verdünnungsstrategie": Mit substanzlosen Einträgen substanzhaltige Stränge zu verwässern und künstlich zu strecken, um sie so für Quereinsteiger abschreckend zu machen. In Ihrem Fall beschäftigen Sie stellenweise ein halbes Forum, um allein von Ihnen vertretene schräge Thesen diskutieren zu lassen. Der Außenwirkung des Forums lässt sich so nachhaltig Schaden zufügen. Wer Ihnen auf den Leim geht und den Quatsch mit Ihnen diskutiert, den trifft allerdings fast ebenso viel Schuld an der Verwässerung wie Sie.

Im Mittelalter hatten Weinpanscher nichts zu lachen, denn die Strafen waren drastisch. So wurde 1471 ein Hans Schertweg in Überlingen eingemauert. Sein Vergehen: Er verdünnte 8 Saum Wein (1 Saum = 150 Liter) mit 11 Eimern (1 Eimer = 41 Liter) Wasser und das schon seit 6 oder 7 Jahren (Quelle).

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Verdünnung, Verdünnungsstrategie


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