Zugvogel tot unter Mobilfunkantenne? (Allgemein)

AnKa, Dienstag, 05.10.2010, 06:55 (vor 5745 Tagen) @ H. Lamarr

Ein Storch pausierte auf einer Mobilfunkantenne.

Weil's so schön ist ...

Leider ist der Quellenvermerk unterm Foto der JPG-Komprimierung zum Opfer gefallen, deshalb noch einmal explizit der Quellenhinweis: FOTO: WOLFGANG SZLAPKA, nw-news.de


[image]

Dieser Storch ist als eindeutiges Mobilfunkopfer zu erkennen. Mehrere Indizien sind offensichtlich:

1. Er sieht zerzaust und erschöpft aus.

2. Er scheint benommen zu sein. Er hält den empfohlenen Mindestabstand nicht ein, obwohl er es besser wissen müsste.

3. Offenbar hat er beim Flug in den Süden die Orientierung verloren, wahrscheinlich just in dem Moment, als er die Mobilfunkantenne passierte. Plötzlich wusste er nicht mehr, in welcher Richtung Südafrika liegt. Das liegt sicher an den Mobilfunkstrahlen, mit denen die Industrie bekanntlich immer wieder gezielte Manipulationsversuche an Lebewesen unternimmt.

4. Der Storch hat erkennbar kein Baby dabei. Womöglich hat er es fallen lassen, als er der Mobilfunkantenne zu nahe kam.

Der Fotograf sollte dazu verpflichtet werden, die Ortskoordinaten an die "Kompetenzinitiative" zu melden. Von dort kann eine Streife in Marsch gesetzt werden, die den Fall wissenschaftlich untersucht.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)


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