Karola B.: Eine neue Extrem-EHS, diesmal in Nordhessen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 02.09.2010, 22:31 (vor 3390 Tagen)

Jahrelang blieben die Extrem-EHS unter sich. Jetzt kommt mit Karola B. ein Neuzugang aus Nordhessen. Wie HNA.de (Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung) berichtet, hat Frau B. ihr Haus in Bergfreiheit aufgegeben und lebt jetzt, mit ihrem Hund, in einem Wohnwagen, der wiederum in Frebershausen steht, das in einem Funkloch liegen soll. Karola B.: "Ich litt unter Ängsten und ich fühlte ein ständiges kribbeln in den Haaren.“

HNA.de tut sich in letzter Zeit mit Alarmberichten zum Thema E-Smog hervor. So als ob dort jemand etwas Neues entdeckt hat oder gezielt mit Material versorgt wird. Dazu passt zumindest die kapitale Falschinformation in der Meldung bezüglich einer angeblichen Aussage des Bundesamt für Strahlenschutz. Und passen tut auch der Abspann: Die ganze Geschichte von Karola B., und wo Sie Informationen über Elektrosmog erhalten können, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagausgabe der HNA.

Traut sich einer wetten, was für Quellen zu "Informationen über Elektrosmog" in der gedruckten Ausgabe wohl drin sein mögen? Meine Kristallkugel gluckste geradezu vor Freude: Nein, das IZgMF ist mit Sicherheit nicht unter den Quellen, eher das Gegenteil.

Hier steht noch einiges mehr zum Fall der Karola B., darunter auch klare Ansagen zur berüchtigten P-Frage.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
EHS, Selbstdarstellung, Flucht, Fallgeschichten, Hessen, Bühne, Kribbeln, Zwang, Geschädigte, Wohnwagen


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