Wieviele Asbest-Tote musste es geben bis... (Allgemein)

Sektor3, (vor 5654 Tagen) @ H. Lamarr

"Wir alle sitzen auf einer tickenden Zeitbombe. Wir können an der bestehenden Situation nur etwas ändern, wenn wir ein Einsehen haben und genug Menschen sich zusammentun (ca. 10.000 Initiativen sind in der BRD bereits aktiv). Es sind weitere flächendeckende Technologien geplant (Wimax und Tetra u. a.)! Bei Asbest und PCB z. B. mußte es erst viele Tote geben, bis auf das Problem adäquat reagiert wurde. Alternative Mobilfunk-Technologien sind längst machbar, z. B. auf Grundlage von gesundheitsunschädlichen Gravitationswellen!"


Laut dieser Shortnews von 2002 waren es 15 Jahre zuvor (also 1987) 188 Asbest-Tote, im Jahr 2000 dann schon beinahe 900 Fälle.


Wurde auf das Problem adäquat reagiert? - Wohl kaum!


Ich behaupte mal so ins Blaue hinein (These),

  • dass die frühen Asbest-Toten vor allem Asbestarbeiter (Asbest-Industrie, Bau, Asbest-Sanierung) und Leute mit Asbestschleudern (z.B. Nachtspeicheröfen) waren;
  • dass die danach sichtbaren Steigerungen vor allem auf das Konto von Asbest-Sanierung giengen

Adäquat reagiert worden wäre daher vermutlich mit:

  • Bloß keine Asbest-Sanierung!
  • Verzicht neues Asbest
  • Entsorgung von Asbest-Schleudern
  • Vorsichtige Entsorgung von dem was sowieso weg muss (und den Schleudern)

Einer der bekanntesten Asbest-Forscher war seinerzeit übrigens ein gewisser M. Kundi. Der hat heute aber anscheinend wichtigeres im Sinn.

Tags:
Kundi, Asbest, Gravitationswellen

Eintrag gesperrt
21515 Views

gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion