REFLEX - Gutachten und Endbericht (Forschung)
[Hinweis: Nach Prüfung bzgl. Verbotsbehauptung wieder frei gegeben am 04.09.2013]
Am 6.5.2008 wurde ein statistisches Gutachten über die Arbeiten aus 2005 (Diem et al., Mutation Research) und 2008 (Schwarz et al., Int Arch Occup Environ Health) von einem Professor für Statistik erstellt und am 16.5.2008 dem Rat für Wissenschaftsethik übergeben. Hier zunächst Auszüge aus dem Gutachten, der Endbericht des Rates wird weiter unten kommentiert. Die geschwärzten Stellen sollten meine Identität verdecken, einmal wurde dies aber versäumt
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(Anmerkung: das mit der Verblindung hatte sich ja bereits erledigt).
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Dieses vernichtende Gutachten findet sich seltsamerweise im Endbericht des Rates für WissenschaftsETHIK vom 13.11.2008 nicht wieder! Warum? War es nicht eindeutig genug? Statt dieses Gutachten zu berücksichtigen, werden völlige Nebensächlichkeiten wie die Autorenreihenfolgen als "scientific misconduct" bewertet! Unglaublich!
Der Bericht findet sich hier. Er ist übrigens auch an die Europäische Kommission gegangen.
Vielleicht liegt es daran, dass der Rat für WissenschaftETHIK nicht durchgängig mit unbefangenen Leuten besetzt war? "Einer der drei Ethikräte ist der emeritierte Internist Klaus Lechner. Er ist dem Kollegen Rüdiger seit vielen Jahren "sehr freundschaftlich verbunden"; man ist per du. Umso peinvoller trifft den Emeritus die Nachfrage nach dem ominösen Geschäft. "Deal ist nicht das richtige Wort", sagt Lechner schließlich nach etlichen Windungen, im Übrigen sei er aber an sein "Schweigegelübde" gebunden."
Noch einmal: Unglaublich!
(Aber doch wahr ....)
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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert
).
. Der Springer-Verlag bzw. der Schriftleiter der biomedizinischen Zeitschriften hat sich geweigert, den nach der Veröffentlichung meines Kommentars zusätzlich aufgetauchten Belegen nachzugehen ("Springer will not be acting on the findings of the student. The journal has already given you the opportunity to publish your comments on the paper by Schwarz et al. Any further action rests with the authors of the initial paper and with the Editor-in-Chief. "). Ziemlich peinlich. Zu Herrn Lehnert kann ich nichts sagen.