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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Ohne DECT friedfertige Kinder &amp; gut gelaunte Hausbewohner</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ohne DECT friedfertige Kinder &amp; gut gelaunte Hausbewohner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit knapp einem Jahr stellten wir bei uns zu Hause fest, dass unsere Kinder (ca. 4 und 2 Jahre alt) nicht mehr so gut schliefen, manchmal leicht kränkelten und nachts ständig zu uns Eltern ins Bett krabbelten. Auch meine Frau und ich hatten keine so guten Nerven mehr - wir regten uns über Dinge auf, über die wir früher müde gelächelt hatten ...</em></p>
<p><em>Zunächst vermuteten wir bei uns selber, dass die Kinder zu anstrengend geworden wären bzw. dass meine eigene Gereiztheit auf die Tatsache zurückgeführt werden könnte, dass ich im letzten Sommer das Rauchen aufgehört hatte (Entzugserscheinungen).</em></p>
<p><em>Obwohl ich mich als Physiklehrer und Sanitäter schon seit längerem mit den möglichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf Körper und Gesundheit beschäftigte, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass wir selber diesbezüglich einer größeren Belastung ausgesetzt sein könnten - wir haben kein einziges schnurloses Telefon zu Hause und alle Elektrogeräte und elektrischen Leitungen sind mehrere Meter von den Schlafstätten entfernt.</em></p>
<p><em>Da kam meinem Vater die Idee, meine Nachbarin könnte doch so ein DECT-Telefon haben. Und mit seiner Vermutung lag er (leider) völlig richtig: Unsere 80-jährige Nachbarin hatte ein digitales Mobiltelefon. Die Basisstation lag ca. 4 bis 5 m Luftlinie von den Betten unserer Kinder entfernt. (Unsere Eltern-Betten waren ca. 8 m weit weg - das erklärt vielleicht auch, warum die Kleinen ständig zu uns wollten: Da war es immer noch besser ...)</em></p>
<p><em>Ich habe meine Nachbarin entsprechend aufgeklärt und ihren Enkel, der ihr das Gerät besorgt hatte, auf die Funkenflug- und Bürgerwelle-Seiten im Internet verwiesen. Sie jetzt wieder ein Schnur-Telefon, wofür wir ihr sehr dankbar sind !</em></p>
<p><em>Anschließend konnten wir nämlich sehr schnell verblüffende Beobachtungen machen:</em></p>
<p><em>- Unsere Kinder schlafen wieder durch !<br />
- Meine Frau wacht endlich nicht mehr genervt auf !<br />
- Ich selber bin morgens ausgeschlafen und kein &quot;Morgenmuffel&quot; mehr !<br />
- Tagsüber streiten unsere Kinder erheblich weniger miteinander !<br />
- Mein Sohn kann jetzt auch mal ruhig sitzenbleiben !<br />
- Im ganzen Haus herrscht meist nur noch gute Laune ...</em></p>
<p><em>So extrem hätte das selbst ich nicht vermutet ! Und den von Mobilfunk-Fans gerne angeführten &quot;Placebo-Effekt&quot; kann man getrost auschließen: Zwei- und Vierjährige Kinder können sich da sicher nichts einreden ...</em></p>
<p><em>Robert F.</em></p>
<p><em>p.S.:<br />
Zu meinem Erfahrungsbericht (bzgl. DECT) hätte ich noch weitere ergänzende Beobachtungen, die wir inzwischen noch gemacht haben:<br />
- Meine Tochter kaut nicht mehr auf ihren Fingernägeln herum !<br />
- Der seite vielen Monaten (aus bisher unerfindlichen Gründen) entzündete Finger meiner Frau ist nun anscheinend verheilt.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://web.archive.org/web/20010206124648/http://buergerwelle.de/d/dindex.html">Erfolgsbericht auf der Website der Bürgerwelle Deutschland</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2000<br />
<strong>Erzähler</strong>: Robert F.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Ein DECT-Schnurlostelefon ist kein &quot;digitales Mobiltelefon&quot;. Und üblicherweise verlaufen Stromleitungen nicht mehrere Meter von Schlafplätzen entfernt, es sei denn, sie wurden wegen &quot;baubiologischer&quot; Hokuspokus-Einwirkung extra so verlegt. Für einen Physiklehrer hat der Erzähler zudem ganz erstaunlich fantasiereiche Erklärungen, was sich in seinem Haushalt durch Abschaffung des DECT bei der Nachbarin, alles gebessert haben soll <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75328</link>
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<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 19:16:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G bringt Testikel zum Vibrieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>I can hear and feel 5G, I hear it in the left side of my head and feel my ear drum vibrating, this vibration sounds so low a frequency that I shouldn't be able to hear it.. It's such a depressing buzzing or humming noise.<br />
My testicles are way more sensitive, I feel them vibrating right now, such a strange feeling I cannot describe it. I also feel it on my inner thighs, anus, bladder and soles of my feet, all are the most sensitive areas, it also negatively effects my sinuses to the point they are swollen and painful. This technology I feel is killing my brain, my fertility, possibly damaging my eyesight and generally making my life hell.<br />
The nearest tower is about half a mile away so why I feel it I don't know but as a man says in the video it's as if the more the EMF cooks you the more sensitive to it you become. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7-4NaHu9Eo4">https://www.youtube.com/watch?v=7-4NaHu9Eo4</a> (Kommentare)<br />
<strong>Jahr</strong>: 2025<br />
<strong>Erzähler</strong>: DaVeHiLl200</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Diese Erzählung ist so bescheuert, dass es sich gut und gerne um einen Fake-Kommentar zu dem Video &quot;5G The Untold Story&quot; von und mit Mona Nilsson/Lennart Hardell handeln kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75228</link>
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<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:41:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Renato&quot; will 5G-Ausbaustufe spüren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit ein paar Wochen nehme ich in immer mehr Gegenden Mobilfunkstrahlung in deutlich unangenehmerer Weise wahr. In den betreffenden Gebieten ist dies dann fast flächendeckend und nicht wie früher nur im Hauptstrahl von Mobilfunkmasten. Wenn ich auf der Karte der deutschen Bundesnetzagentur nachschaue, befanden sich bisher in diesen Gegenden immer Mobilfunkmasten mit einer sehr neuen Standortbescheinigung (i. d. R. September 2025 oder später).<br />
[...]<br />
Könnte es sich bei dem, von dem ich schreibe, um eine neue, weitere Ausbaustufe des 5G-Netzes handeln? Die Grundtechnik von 5G im MIkrowellenbereich haben wir ja schon seit einigen Jahren, mit Ausnahme von abgelegenen ländlichen Gegenden.<br />
[...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87638#p87638">Gigaherz-Forum</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2025<br />
<strong>Erzähler</strong>: Forum-Teilnehmer &quot;Renato&quot;</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Eingestellt am 2. Dezember hat &quot;Renato&quot; bis heute (6. Dezember) zwei Antworten von unterschiedlichen Teilnehmern bekommen. Kein umwerfendes Echo. Das Posting kann &quot;echt&quot; sein, ebenso gut aber auch nur eine Inszenierung, um irrationale Ängste gegenüber 5G-Ausbaustufen zu wecken. Interesse daran haben Profiteure der Angst vor Elektrosmog, denn sechs Jahre nach der Einführung von 5G macht man mit Vorbehalten gegenüber 5G nur noch wenige Pferde scheu. 5G advanced hilft aus der Klemme und überbrückt, bis mit 6G und neuen Ängsten das ganze Spiel wieder von vorne beginnt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75217</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 16:14:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auslaufmodell (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine Beschwerden setzten 2021 ein nachdem ich ca. ein halbes Jahr ein eigenes Handy hatte. Habe damals aber in keiner Weise an Funkstrahlen als Ursache gedacht. Ich lief förmlich aus, es gab keinen Zyklus mehr nur Dauerbluten. Wenn ich Glück hatte, wurde die Blutung etwas weniger. Auf Rat von mehreren Ärzten OP, es wurde nichts gefunden und die Beschwerden setzten ein halbes Jahr später wieder ein. Sie wollten mich erneut operieren und mein Symptom wegoperieren. Ich lehnte ab und quälte mich weiter. War natürlich körperlich nicht mehr belastbar, keine Kondition, zeitweise Schwindel und Herzrasen. Mein Blutbild hatte sich verändert (kaum noch rote Blutkörperchen). Meine Symtome bestimmten meinen Alltag. Meiner Familie zuliebe furen wir im Sommer 22 an die Ostsee, nur eine Woche. Aber mein Symptom hat sich ganz schnell gebessert, so daß auch ich baden gehen konnte. Wieder zu Hause in Dresden, war alles wieder da. Da begann ich zu überlegen, was im Urlaub anders war und beschloss mein Handy wieder abzulegen. Das Rumoren im Bauch war am ersten Tag ohne Handy weg und wenig später auch das Dauerbluten. Wir schafften alles mit Funk zu Hause ab, so daß ich zu Hause einen Ruheort habe. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://vetopedia.org/de/mobilfunk/227">https://vetopedia.org/de/mobilfunk/227</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2025<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Romy aus Dresden</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Bei der Quelle erzählt Romy weiter, &quot;Harmonisierer&quot; hätten ihr nicht geholfen. Jetzt trägt sie außer Haus Strahlenschutzkleidung und fühlt sich angeblich besser. Jede Wette: Bei solchen öffentlichen Bekundungen strahlen alle Anbieter von Strahlenschutzkleidung vor Freude <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75150</link>
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<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 17:21:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht mehr derselbe Mensch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin mal auf meinem Smartphone eingeschlafen. Ich sage nur so viel: Seit diesem Tag bin ich was physische und geistliche Gesundheit angeht nicht mehr der selbe Mensch.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HNMqgLQ_xDg">https://www.youtube.com/watch?v=HNMqgLQ_xDg</a> <br />
<strong>Jahr</strong>: 2023<br />
<strong>Erzähler</strong>: Anonymer YouTube-Kommentator @030Cappucino</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Mit der netten Wortschöpfung &quot;geistliche Gesundheit&quot; bestätigt der Erzähler seine Selbstdiagnose <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 21:21:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sicher ist sicher: um 22:00 Uhr Haussicherungen rausgedreht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mal eine kleine Anekdote, da mit unvergesslich:</em></p>
<p><em>Vor mehr als 25 Jahren hatte ich einen sehr lieben und gutherzigen Kollegen, der es aber nicht lassen konnte, seine Familie jeden Abend um 22 Uhr damit zu malträtieren, dass er seine Haussicherungen bis zum Morgen herausdrehte.</em></p>
<p><em>Weil der Elektrosmog in der Nacht ja besonders schädlich sei.</em></p>
<p><em>Ich hätte ja lieber die elektrischen als die familiären Spannungen in Kauf genommen. Aber da war rein gar nichts zu machen.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://blog.gwup.net/2024/09/02/kopfschmerzen-uebelkeit-und-herzrasen-wie-behandelt-man-selbstdefinierte-elektrosensible/">Kopfschmerzen, Übelkeit und Herzrasen: Wie behandelt man selbstdefinierte „Elektrosensible“?</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2024<br />
<strong>Erzähler</strong>: Udo Endruscheit (Kommentare)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75078</link>
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<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 20:03:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Duftstoffe in Heizungsverdunsterröhrchen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wegen Duftstoffen in Heizungsverdunsterröhrchen sind wir (w/58 u. m/71, beide Rentner) dringend auf der Suche nach einer nicht NEU renovierten Wohnung (EG/ Hochparterre, Balkon, Bad mit Fenster) oder Haus zur Miete, Raum Stuttgart, Fellbach u. Umgebung. Wir hoffen sehr, über diesen Weg den passenden MCS-gerechten Wohnraum zu finden und freuen uns auf Nachricht an xxxxxxx@posteo.de.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.mcs-allgaeu.de/kleinanzeigen.html">https://www.mcs-allgaeu.de/kleinanzeigen.html</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2024<br />
<strong>Erzähler</strong>: unbekannt</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74661</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74661</guid>
<pubDate>Tue, 06 May 2025 15:25:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kindliche Nackensteife (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus meiner Sicht ist die Strahlung ausgehend von der Mobilfunkbasisstation der Swisscom an der A-strasse und der Sunrise an der B-strasse für die Gesundheitlichen Probleme meines Sohnes Joscha verantwortlich. Bei Joscha trat im Alter von ca. 6. Jahren eine Nackensteife auf und mit 7 Jahren wurde bei ihm „grauer Star“ diagnostiziert. Joscha wurde infolge der Schmerzen im Zusammenhang der Nackensteife mehrmals hospitalisiert und bekam die doppelte Menge Morphium wie eine erwachsene Person. Bildgebend konnten Zeichen einer Entzündung der HWS bei Joscha festgestellt werden. Infolge der Entdeckung des „grauen Star“ bei Joscha wurde eine Autoimmun-Erkrankung diagnostiziert und er wurde entsprechend behandelt. Das Medikament Remicade war zu diesem Zeitpunkt für die Behandlung für Kinder nicht zugelassen. Darüber wurden wir aber von den Ärzten nicht informiert. Eine der behandelnden Ärztinnen äusserte mir gegenüber ihre Vermutung, dass die Nähe zu einer Mobilfunkbasisstation am Wohnort ihrer Patienten, welche an einer Autoimmun-Erkrankung litten, eine Rolle spiele. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.gigaherz.ch/5g-die-schweizer-vorsorge-grenzwerte-sind-eine-biologische-katastrophe/">5G: Die Schweizer Vorsorge-Grenzwerte sind eine biologische Katastrophe</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2022<br />
<strong>Erzähler</strong>: Gigaherz-Jakob zufolge Joschas Vater</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74660</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74660</guid>
<pubDate>Tue, 06 May 2025 15:15:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nie gekanntes Jucken zwischen Fingern und Zehen - neuer Link (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Zuerst bekam ich ein nie gekanntes Jucken zwischen den Fingern und den Zehen, dann an den ganzen Händen und Füßen. Das Jucken wurde so stark, dass sich die Füße wund scheuerten und an den Händen bildeten sich Schuppen, die Haut trocknete aus und platzte auf, sie bekam Risse und wurde wund, so dass man das offene Fleisch sehen konnte. Gleichsam bekam ich ganz unregelmäßig Schwindelanfälle, wie mir schien, nur Bruchteile von Sekunden, aber dennoch auffallend oft.&quot;</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=2236&amp;parent=0&amp;forum_id=4">http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=2236&amp;parent=0&amp;forum_id=4</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2008</p>
</blockquote><p>Derweil das hese-Project in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist, ist auch der Link tot. Doch niemand muss darüber traurig sein, die Geschichte vom guten Josef gibt es in voller Länge und in allen Einzelheiten <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=670">bei Diagnose-Funk zu lesen</a>. Wo sonst. Aus der Distanz wirkt der Text heute wie einem alten Werbeprospekt für baubiologische Dienstleistungen entsprungen. Um glaubwürdig zu sein, trägt der Autor mMn viel zu dick auf. Für den Verein Diagnose-Funk mit einem Baubiologen als ersten Vorstand können Fallschilderungen von überzeugten Elektrosensiblen allerdings gar nicht dramatisch genug sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74570</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74570</guid>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:10:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metallische Gegenstände ziehen Strahlung an ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was kann gegen diesen Einfluss von Strahlung gemacht werden?<br />
• Logischerweise muss Strahlung soweit möglich vermieden werden.<br />
• Abschirmende Kleider können helfen, wenn sie korrekt angewendet werden, d.h. den ganzen Körper so vollständig wie möglich abschirmen. Nicht abgeschirmte Körperpartien leiten Strahlung unter die abgeschirmten Partien. Zwei- oder mehrfache Schichten wirken sich kontraproduktiv aus.<br />
• Abschirmen von Wänden und abschirmende Vorhänge dürfen nur angewendet werden, wenn die Strahlung nur aus einer Richtung kommt. In der Praxis ist dies wohl selten der Fall, weil die Strahlung im Gelände, im Haus etc. hin- und her reflektiert und vernebelt wird. Wir leben in einem „Strahlennebel“.<br />
• Metallische Gegenstände ziehen Strahlung an, wie der Blitzableiter die den Blitz anzieht.<br />
• Die meisten Menschen sind dauernd übersäuert. Wenn der PH-Wert neutral (7.0) ist, ist der Körper weniger leitend. Die Strahlung kann sich weniger gut ausbreiten. Kontrolle mit Urinmesstreifen können Hinweise liefern.<br />
• Oxydativen Zellstress durch geeignete Ernährung reduzieren. Fischöl und andere solche Produkte können den körpereigenen Regulierungsmechanismus stören.<br />
• Plaketten und andere kleine Gegenstände, welche die Strahlung „harmonisieren“ sollen, halte ich für einen Schwindel.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=86857#p86857">Gigaherz-Forum</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2024<br />
<strong>Erzähler</strong>: Forumteilnehmer &quot;hilfebrunner.ch&quot;</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: &quot;hilfebrunner.ch&quot; ist ein bekennender &quot;Elektrosensibler&quot; mit unbekannter fachlichen Qualifikationen. Seine Ausführungen sind deshalb nicht als Tatsachen zu betrachten, sondern als Meinungsbekundungen. Gleich seine erste Empfehlung, Funkstrahlung müsse soweit möglich vermieden werden, wird von einigen Wissenschaftlern als auf Dauer wirkungslose oder sogar kontraproduktive Maßnahme abgelehnt. Dilettantenquatsch ist mit Sicherheit auch die Behauptung, in einem ph-Wert-neutralen Körper könne sich Strahlung weniger gut ausbreiten. Seiner letzten Ausführung kann ich hingegen schmerzfrei zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74368</link>
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<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 17:04:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ubiquitäre Dauer-Massenbestrahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[...] Wir Umweltärzte/innen erfahren die gesundheitlichen Auswirkungen dieser zunehmenden, fast schon ubiquitären Dauer-Massenbestrahlung sehr drastisch durch einen immer größeren Zustrom von sogenannten elektrohypersensiblen Patienten in unsere Sprechstunden. Derzeit leiden circa 6-8 % der Bevölkerung unter diesem Mikrowellensyndrom. Die Dunkelziffer liegt weit höher.</em></p>
<p><em>Diese Patienten haben in hochfrequenten Feldern viele der folgenden, meist ununterbrochen sie belastenden Symptome zu ertragen wie</em></p>
<p><em>• zermürbende Dauerkopfschmerzen<br />
• Migräne<br />
• Schwindel<br />
• Sehstörungen<br />
• Tinnitus<br />
• Epilepsien</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.mcs-cfs-initiative.de/Aerzte_Offener-Brief-an-Minister-Scheuer_2018-08-28.pdf">https://www.mcs-cfs-initiative.de/Aerzte_Offener-Brief-an-Minister-Scheuer_2018-08-28.pdf</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2018<br />
<strong>Erzähler</strong>: Dr. med. Jörg Schmid, Stuttgart</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Das Textfragment entstammt dem Brief eines <em>Ärztearbeitskreis digitale Medien Stuttgart</em> an Andreas Scheuer (persönlich). Ziel: Den damaligen Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur von seiner Kampfansage gegen Funklöcher abbringen. Dass dem Brief kein Erfolg beschieden war, muss nicht weiter erörtert werden.</p>
<p><em>&quot;Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.&quot;</em><br />
<span style="font-size:smaller;">Karl Raimund Popper</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74193</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74193</guid>
<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:35:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frühgeburt wurde möglicherweise im Brutkasten &quot;elektrosensibel&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[...] Einer meiner Patienten, der die ersten 3 Wochen seines Lebens als zu früh geborener Zwilling im Brutkasten verbracht hat - ein Ort, mit hohen elektromagnetischen Feldern - ist möglicherweise durch diese frühe, massive Elektrosmog-Belastung sensibilisiert und heute nicht mehr in der Lage, sich länger als einige Minuten in der Nähe eines eingeschalteten Handys ohne Schmerzen aufzuhalten.</em></p>
<p><em>Sein Arbeitsplatz ist extrem gefährdet, da er beruflich ständig neue Kunden beraten muß. Seine erste Frage ist daher immer: „Haben Sie ein Handy bei sich? Könnten Sie es bitte ausschalten.“ So hat er sich zumindest bisher einigermaßen arrangieren können. Aber Straßenbahn-, Bus- und Zugfahren, Kinobesuch und andere gesellschaftliche Anlässe kommen für ihn nicht mehr in Frage. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: 1. Rheinland-Pfälzisch-Hessische Mobilfunksymposium (Tagungsband)<br />
<strong>Jahr</strong>: 2002<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Barbara Dohmen (Ärztin)</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Frau Dohmen verwandelt unzulässigerweise die subjektiven Empfindungen ihres Patienten in Tatsachenbehauptungen. Ihre Gutachten in Sozialgerichtsfällen führen deshalb in aller Regel dazu, dass Klagen auf Erwerbsunfähigkeit wegen &quot;Elektrosensibilität&quot; abschlägig beschieden werden.</p>
<p>Die Deutsche Hebammen-Zeitschrift brachte 2022 den Artikel <a href="https://www.dhz-online.de/news/detail/artikel/elektrosmog-im-brutkasten">Elektrosmog im Brutkasten?</a>. Dort geht es allerdings um niederfrequente Magnetfelder, nicht um HF-EMF. Aber: Weil der Autor behauptet, die Wärme im Brutkasten würde mit einem Elektromotor erzeugt und er zudem den Verein Diagnose-Funk in seiner Linkliste nennt, habe ich Zweifel an seiner Fachkompetenz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74007</link>
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<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 21:07:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Extremer Blutdruck um 23:20 Uhr, nur 2 min nach 5G-Aufschaltung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[...] Um zu wissen, ob die Strahlung ihre Symptome verursacht, zog Monika in ein anderes Haus. Auch dort stand eine Antenne ganz in der Nähe, strahlte aber schwächer als jene in der Stadt. Monikas Symptome verschwanden beinahe. Sie richtete sich ein Schlafzimmer im Keller ein und verbrachte einige ruhige Jahre. Bis 5G kam. Eines Morgens erhielt der Verein Schutz vor Strahlung eine verzweifelte E-Mail: Mitten in der Nacht, genauer gesagt um 23.20 Uhr habe etwas geändert, ihr Blutdruck sei so hoch gestiegen wie noch nie. Die Nachfrage bei der Mobilfunkbetreiberin ergab, dass die nahe Antenne mit 5G erweitert und um 23.18 Uhr in Betrieb genommen worden war. Jene Nacht stellte das Leben von Monika auf den Kopf. Die Strahlung lähmt sie seither dermassen, dass sie ihren Beruf aufgeben musste und kaum mehr ihre eigenen Angelegenheiten erledigen kann. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://vision2035.ch/ehs/">Ausgegrenzt in eine unmenschliche Bubble</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2023<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Rebekka Meier, Uhrmacherin und Funkamateurin, eigenen Angaben zufolge &quot;elektrosensibel&quot;, seit sie in ihrer Kindheit starker Strahlung ausgesetzt war.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Wieder so ein phantastisches Märchen für Erwachsene, das jedem durchschnittlich verständigen Menschen zurecht äußerst unglaubwürdig vorkommen muss. Dennoch gibt es im www Nischenportale wie &quot;<a href="https://vision2035.ch/ueber_uns/">Vision 2035</a>&quot;, die solche hanebüchenen und zu 100 Prozent belegfreien &quot;Beweisgeschichten&quot; für &quot;Elektrosensibilität&quot; nicht hinterfragen, sondern 1:1 kolportieren und sich dabei nicht als verantwortungslose Desinformanten sehen, sondern als mutige Visionäre. Absonderliche Geschichten wie die von Meier sollen der Sache &quot;Elektrosensibler&quot; wohl dienlich sein. Aus meiner Sicht wird damit das Gegenteil erreicht und die gängige Einschätzung gefestigt, die Betroffenen hätten nicht etwa eine sagenhafte Fähigkeit zur unangenehmen Wahrnehmung schwacher elektromagnetischer Felder, sondern einen Knall.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73865</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73865</guid>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 17:12:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>W-Lan bringt Haut der Beine zum Brennen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Name ist Sebastien Puech, ich bin 25 Jahre alt und arbeite als Softwareentwickler.</em></p>
<p><em>Ich bin am 5. Oktober 2019 nach Wien, Österreich, umgezogen. Im April 2020 sind meine zwei Mitbewohner zurück von ihren Eltern gekommen (wegen Lockdowns), so dass ich bis dahin der einzige in der Wohnung war. Deswegen, wollte ich meine Internetgeschwindigkeit verbessern, denn das Internet war durch einen 4G Router per WLAN verfügbar. Als ich früher gehört hatte, dass WLAN und Handys „nicht sehr gesund seien“, habe ich mal im Web recherchiert, ob WLAN gesünder ist als 4G. Ich habe ein Video gefunden, wo schreckliche Funkproblemen beschrieben wurden. Daher habe ich WLAN sofort ausgeschaltet, meinen Computer mit einem Ethernet-Kabel verbunden und den Router nachts ausgeschaltet.</em></p>
<p><em>Den Tag danach, habe ich mich plötzlich entspannter gefühlt. Trotzdem habe ich weiter darüber nachgedacht. Ich habe mich vor Computer gesetzt, ohne WLAN. Dann habe ich WLAN auf dem Computer eingeschaltet, sonst nichts verändert. Ein paar Sekunden danach hat es mir in den Beinen gekribbelt. Dann habe ich WLAN am Computer ausgeschaltet, und das Gefühl war wieder weg. Habe WLAN wieder eingeschaltet und das Gefühl kehrte zurück. So ich habe mich entschieden, WLAN ausgeschaltet zu lassen.</em></p>
<p><em>Ein Monat später ist ein Mitbewohner in die WG zurückgekehrt. Daher musste ich den Router wieder wie früher einsetzen, sprich mit WLAN. Als ich in der Frühe auf meinem Laptop zu arbeiten angefangen habe, habe ich plötzlich Kopfschmerzen bekommen und das Gefühl, dass die Oberfläche meiner Beine brennt. Ich hatte aber keine andere Möglichkeit gehabt, um Internet zu bekommen, und ich hatte damals WLAN genutzt, ohne irgendwelche Missempfindungen. Dann dachte ich, dass ich nur stark sein müsse und mich später wieder an WLAN gewöhnen würde. Am Mittag hat es mir richtig weh getan. Um 15 Uhr habe ich die erste Tränen bekommen. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://bürgerinitiative-5g-freies-köln.de/fallbeispiele/">Fallbeispiel 91 der Bürgerinitiative 5G-freies Köln</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2021<br />
<strong>Erzähler</strong>: Sebastien Puech</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Ein typischer Fall von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt">Nocebo-Effekt</a>. Erst nachdem Sebastien sich bei trüben Quellen über angebliche biologische Folgen einer W-Lan-Exposition &quot;informiert&quot; hatte, begann er Symptome zu entwickeln. Der Kabarettist Dieter Nuhr umschrieb den Sachverhalt kürzlich sinngemäß so: Sobald man weiß, da ist etwas, dann kriegt man es auch. Keine Auskunft gibt Sebastien, warum W-Lan ausgerechnet die Haut seiner Beine zum Brennen bringen will und nicht z.B. seine Gesichtshaut.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73663</link>
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<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 12:36:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jagdhund schaute immer zur Antenne (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir wohnen in 5112 Thalheim, Salt Antenne, WWl-Basisstation + 5 G seit Mai 2020. Dieses Jahr aufgefallen – Wespen, war eine Plage, tötete noch nie Wespen, aber dieses Jahr mussten wir, wir sind teilweise Selbstversorger. Wir konnten einfach auf die Wespen stehen und sie so töten, in Massen, ca. 100 – 500. Jedenfalls konnte ich eine Wespe noch nie so töten. Einfach draufstehen und verschlargen.<br />
Früchte Birnen und Zwetschen, junge Bäume, schöne Früchte, alle sind reif bis zum Tag X und von irgend einer Minute innerhalb von einem Tag – Zwetschgen alle grau, Birnen alle faul. Boskop – nicht mehr so eine typische Boskop- Haut. Gepflückt, 30. November, die Früchte sind schon weich, faul und wenn ich sie verarbeite, innerhalb wenigen Minuten, ca. 3 Minuten, geraffeltes ist total braun, Antioxidanx? Apfel von 2 verschiedenen Bauern. Holunderbeeren, ganz schwierig dieses Jahr. Schöne Beeren, reif, gleich wie bei obenen Früchten, aber nicht faul, sondern gleich vertrocknet.<br />
Tote kleine Fledermäuse um unser Haus. Katze erwischte Fledermäuse, früher nie. Die Menschen mit Pferden gehen selten unseren Weg, früher täglich. Pferde benehmen sich störisch usw. Ein Jagdhund schaute immer zur Antenne, sieht es wie eine Bedrohung (erzählte mir Tierbesitzerin (und sie hat immer angeschaltenes Mobilphone in der Tasche). Alte Bäume speziell auf Wasseradern, hat es dieses Jahr verrissen. Die Bäume leiden enorm, zu dem Wassermangel kommt zusätzlich Hochfrequenz was erhitzt und nochmals austrocknet. Hier sieht man es ganz gut, da Thalheim in einem Jurakessel liegt und Salt von oben hinunter strahlt. Sicher 90 % Natur wird bestrahlt.<br />
</em><br />
<strong>Quelle</strong>: <a href="https://schutz-vor-strahlung.ch/news/bedenken-wegen-5g-monitor-mobilfunk-2020-des-gfs-bern-in-frage-gestellt/">Umfrage zu Mobilfunk und 5G im Auftrag der Mobilfunkindustrie</a> (Kommentare)<br />
<strong>Jahr</strong>: 2020<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Renate Reding</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73629</link>
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<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 21:04:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Dirty Power (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ist es möglich, dass der Funk respektive die Strahlung von Wlan etc. auch über das Elektronetz oder die Elektrische Installation, bis in die Nachbarhäuser übertragen werden kann ? Abstand ca.30 Meter.<br />
Gemessen mit Acousticom2 bis 3 V/m. Die Strahlung ist im ganzen Haus vorhanden, mehr oder weniger, aber hauptsächlich in der nähe von Elektroleitungen extrem höher, deshalb meine Vermutung.<br />
Da ich sehr Elektrosensibel bin, empfinde ich ein sehr starkes Brennen am ganzen Körper, je mehr Geräte im Nachbarhaus (ein vier Familienhaus) eingeschaltet werden.<br />
Reden hält die Nachbarn nicht zurück immer mehr Geräte zu installieren und mit Vorhängen haben wir bis dato auch nicht den gewünschten Erfolg erziehlen können.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=84754#p84754">Gigaherz-Forum</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2023<br />
<strong>Erzähler</strong>: Anonymer Teilnehmer (Jambo) </p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Mutmaßlich ein Fake-Posting zu dem Zweck, mit einem Antwortposting auf Stop-Smartmeter-Websites verlinken zu können. Sollte ich mich täuschen wäre mein Therapievorschlag: Den EMF-Detektor unverzüglich im Müll entsorgen und das Leben unbeschwert genießen. Was Jambo nicht weiß, macht Jambo nicht heiß (zum Leidwesen von Leuten, die mit irrationalen Ängsten gegenüber Elektrosmog Geschäfte machen).</p>
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<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 19:48:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tod nach Sendeleistungserhöhung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Mann bekam durch Mobilfunk,- und nur durch Mobilfunk (Handy, Sendemasten, Wlan...) epileptische Anfälle. Er konnte das abgeschirmte Haus nicht mehr verlassen. Er arbeitete als Zahnarzt funkfrei bis zuletzt und war im Haus gesund. Die letzte Strahlungserhöhung des Sendemastes 60 m von unserem Haus fand abends statt,- während mein Mann in der Küche kochte. Ich bat ihn, schnell in das Schutzzelt in den Keller zu gehen, um derweil die 9. Abschirmschicht anbringen zu können. Er sah mich an und sagte: ich will so nicht mehr leben. Mit 55 Jahren erlitt er kurz danach in der Küche den nächsten epileptischen Anfall, Gehirnblutung und verstarb.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://docplayer.org/203108298-Erinnerung-an-unseren-offenen-brief-vom.html">Brief an vier deutsche Bundesminister</a> [der Link ist inzwischen tot, <a href="https://s804a9a755f605ce0.jimcontent.com/download/version/1665416308/module/11817534294/name/Offener%20Brief%20an%20Min.%20Schulze%20Scheuer%20Heil%20Spahn_Erinnerung%20und%20Nachtrag_7.01.2021.pdf">Ersatzlink</a>]<br />
<strong>Jahr</strong>: 2020<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Dr. med. Monika Krout, Aachen<br />
<strong>Kommentar</strong>: Die Geschichte ist tragisch, plausibel ist sie nicht. Unabsichtlich räumt die Erzählerin zudem ein, dass De-Exposition, von &quot;Elektrosensiblen&quot; stets als erlösender Ausweg für symptomfreie Momente beschrieben, im konkreten Fall (mit acht Schirmebenen) wirkungslos war (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70036">Begründung</a>).</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73491</link>
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<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:48:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Allerhand: Apfelbäumli ist verbrannt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine Familie kämpft in einer St. Galler Gemeinde seit Jahren gegen 5G Antennen.<br />
Von den Gemeindebehörden, erhalten sie keinerlei Unterstützung.<br />
Meine Familienmitglieder sind erkrankt, ihre Tiere ebenso.<br />
Apfelbäumli ist verbrannt, wie auch ein grosser schöner Holunderstrauch.<br />
Das sind klare Belege, die gegen 5G Antennen sprechen.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: Sogenannte <a href="https://www.vereinwir.ch/medienmitteilung-beschluss-des-verwaltungsgerichts-bern-zu-5g-antennen">Medienmitteilung des Schweizer Vereins Wir</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2023<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Almer Lotty (kommentiert die wirre Medienmitteilung)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73404</link>
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<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 23:25:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Haarschnitt einer &quot;Elektrosensiblen&quot; in fensterlosem Kammerl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kleines Schmankerl am Rande ...</p>
<p>Das <a href="https://www.tips.at/nachrichten/freistadt/land-leute/589732-strahlenkranke-freistaedterin-kaempfe-einen-tag-um-den-anderen#images">hier abgebildete Wohnmobil</a> der &quot;Elektrosensiblen&quot; wirkt luxuriös und will deshalb nicht so recht zu der herzzerreißenden Geschichte passen. Das Gefährt der Marke &quot;<a href="https://www.euramobil.de/wohnmobile/vans/"><span class="underline">Eura Mobil</span></a>&quot; im Internet zu finden war mühelos. Tatsächlich ist es kein Wohnmobil, sondern ein Van (Neupreis je nach Ausstattung 65'800 Euro bis 70'700 Euro), winterfest nach EN 1646 inklusive Waschraum mit schwenkbarer Duschwand. Auch die Elektroversorgung des Wägelchens kann sich sehen lassen:</p>
<p>- Lithium-Ionen Wohnraum-Batterie 100 Ah<br />
- 230V Steckdosen in Küche, Sitzgruppe und Bad<br />
- Funktionslicht und Ambientebeleuchtung getrennt schaltbar<br />
- TV-Vorbereitung und 12V Steckdose in Sitzgruppe<br />
- Je 2 USB Ports in Wohnraum und Schlafbereich<br />
- Trennschalter für Starter- und Wohnraumbatterie<br />
- elektr. Ladeautomat für Aufbau- / Fahrzeugbatterie<br />
- CEE Außenanschluß für 230 V mit Sicherungsautomat<br />
- FI-Schutzschalter<br />
- Bord-Control Panel mit Angabe aller wichtigen Funktionen über dem Eingang<br />
- CP+ Heizungs-Steuerung inkl. Crashsensor</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73017</link>
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<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 11:37:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Haarschnitt einer &quot;Elektrosensiblen&quot; in fensterlosem Kammerl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[...] Wie groß deren Hilfsbereitschaft ist, durfte die Freistädterin in den vergangenen Wochen bereits erfahren: „Meine Lieblingsfriseurin Karin hat mir die Haare geschnitten. Weil ich dabei in einem fensterlosen Kammerl saß und alle Anwesenden im Friseursalon ihre Smartphones extra wegen mir für eine Viertelstunde ausgeschaltet haben, war das möglich – einfach super!“</em></p>
<p><em>Ein Arzt aus dem Bezirk Freistadt hat sich bereit erklärt, Helga Reibenberger kostenlos alternativmedizinisch zu behandeln.</em></p>
<p><em>Und auch sonst erleichtern seit Bekanntwerden ihrer Geschichte verschiedene kleine Aufmerksamkeiten das Leben der Frau: „Im Gasthaus, wo ich mir immer mein Mittagessen abhole, wird jetzt netterweise drauf geschaut, dass ich nicht zu lange warten muss, weil ich die Strahlung dort so spüre. An der Kassa im Supermarkt haben mich Leute auch schon vorgelassen, damit ich zügig wieder aus dem Gebäude komme.“ [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.tips.at/nachrichten/freistadt/land-leute/555256-strahlenkrank-viele-hilfsangebote-aber-suche-nach-einer-wohnmoeglichkeit-geht-weiter">Boulevardmagazin Tips (Österreich) im Januar 2022</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2022<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Susanne Überegger (Tips-Redaktion)</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Ein Musterbeispiel für drögen Boulevardjournalismus, der nach Klicks giert und sich einen Teufel um den Wahrheitsgehalt und die soziale Schadwirkung der abgefragten Erzählungen schert. Tips strapazierte die Geschichte der &quot;Elektrosensiblen&quot; 2022 gleich zweimal, jedoch mit unterschiedlichen Redakteurinnen. Daher fallen Dopplungen nicht auf. In der Folge vom Januar 2022 hieß es: &quot;<em>Im Gasthaus, wo ich mir immer mein Mittagessen abhole, wird jetzt netterweise drauf geschaut, dass ich nicht zu lange warten muss, weil ich die Strahlung dort so spüre.</em>&quot; Im <a href="https://www.tips.at/nachrichten/freistadt/land-leute/589732-strahlenkranke-freistaedterin-kaempfe-einen-tag-um-den-anderen">Dezember 2022</a> dann wieder: &quot;<em>Das Mittagessen hole ich mir in Gasthäusern, dort kennt man mich schon und schaut, dass ich möglichst schnell wieder hinauskomme.</em>&quot; So schlicht die beiden Storys auch sein mögen, sie sind nicht schlicht genug, um von überzeugten Mobilfunkgegnern nicht weiter verbreitet zu werden (<a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=83835#p83835">Beispiel</a>). Reibenberger zeigt so deutliche Parallelen zu dem deutschen Parade-EHS Ulrich Weiner, dass sie als Weiner-2.0-Ausgabe für Österreich gesehen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73016</link>
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<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 11:01:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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