Gigaherz Schweiz im Wandel der Zeit (Forschung)
Gigaherz als Katalysator
Da kann doch was nicht stimmen.
Der Verein vertritt angeblich 2009 noch 60 0000 Aktivisten und Sympathisanten. Wohlwollend und großzügig gerechnet meldeten sich davon 0,3 % beim Verein Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU).
Demnach vertritt der Verein Gigaherz mVn mehr Sympathisanten als Elektrosensible (EHS). Ich verstehe unter Sympathisanten Baubiologen, Messtechniker, Geopatologen, Heilpraktiker, Homöopathen, Lokal Politiker, Rechtsanwälte, Externe Standortplaner und Buchautoren, sie profitieren durch diffuse Ängste vor Elektrosmog, sie sind die Nutznießer. Nicht zu erwarten ist, dass sich Nutznießer an der Aktion beteiligen.
Auch die mäßige Beteiligung von EHS im Gigaherz-Forum ist mMn ein Indiz dafür dass Gigaherz im laufe der Jahre sich zu einem Lobbyverein der Nutznießer gewandelt hat. Die Manipulation durch Mehrfachpseudonyme und das zensieren kritischer Kommentar hilft da mMn nicht mehr darüber hinweg. Dem Verein scheinen die Betroffenen davon gelaufen zu sein.
Ein weiteres Indiz des Wandels ist mMn die schallende Ohrfeige der Aktivisten und Sympathisanten dieser Petition.
Frau Steiner von AefU vertritt mVn, ihre eigenen Interessen als Ärztin. Das entnehme ich dem PDF. Bürger die vermuten an Elektrosensibilität zu leiden können davon profitieren wenn sie auch bereit sind sich ihrem Problem zu stellen. Bekannte Selbstdarsteller hilft das wenig.
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