Iran ortet mit Mobilfunk-Sicherheitslücken US-Soldaten (Allgemein)
Ein Teil der Opfer des US-Militärs im Iran-Krieg geht wohl auf längst bekannte Sicherheitslücken in Mobilfunknetzen zurück. Über diese konnte das iranische Militär Standorte von US-Soldaten und zivilen Auftragnehmern ermitteln und diese angreifen.
Lokalisierung über altes SS7-Protokoll
Seitens des Irans habe es zu diesem Zweck wiederholt [Cyber]-Angriffe auf Mobilfunknetze in umliegenden Ländern gegeben. Das legen Telekommunikationsdaten sowie Aussagen mehrerer mit den Vorgängen vertrauter Personen nahe, heißt es in einem Bericht der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times. In Washington wächst deshalb die Sorge, dass digitale Ortungsmöglichkeiten die Sicherheit amerikanischer Streitkräfte gefährden könnten. mehr ...