Warum Lerchl von der IARC ausgeschlossen wurde (Allgemein)

H. Lamarr, München, (vor 4640 Tagen) @ H. Lamarr

"Wenn nicht wegen einseitiger Industrienähe, warum ist er denn sonst ausgeschlossen worden?"

... hinterfragt "wuff" scheinheilig den Ausschluss von Lerchl durch die IARC.

Dafür fallen mir spontan einige spekulative Gründe ein:

  • Es gab im Sitzungssaal der IARC in Lyon nicht genug Sitzplätze.
  • Dr. Baan, bei der IARC für die Auswahl der Sitzungsteilnehmer mitverantwortlich und zugleich Herausgeber der berühmt-berüchtigten "Reflex"-Studie (Diem et al., 2005), hatte noch eine Rechnung mit Lerchl offen, weil dieser mit seiner Dauerkritik an der Studie Baans Magazin "Mutation Research - Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis" nicht sonderlich gut aussehen lässt.
  • Die IARC wollte verhindern, dass EMF als völlig unbedenklich eingestuft werden, denn damit würde einem ganzen Forschungszweig die Finanzierung flöten gehen.
  • Lerchl wurde von Jakob heimlich bei der IARC angeschwärzt, so wie er es z.B. mit einem Physiker im Dienste des deutschen Staates gemacht hat.
  • Lerchl wurde von Adlkofer heimlich bei der IARC angeschwärzt.
  • Lerchl hat zu wenig Studien publiziert, vorausgesetzt die Anzahl war Kriterium.
  • Lerchl hat zu viele Studien als fehlerhaft entlarvt und steigt damit in die Fußstapfen des Guido Strack.
  • Der Head-Hair-Index (HHI) von Lerchl liegt unter 20.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Entwertung, Reflex, Rufmord, Mutation Research, Stalker, Baan, Missstände


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion