Havanna-Syndrom: Schweiz ignorierte russische Strahlenangriffe (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.02.2025, 22:17 (vor 13 Stunden, 35 Minuten) @ H. Lamarr

Spuren der mit einer neuartigen Energiewaffe verübten Anschläge auf US-Staatsangehörige führen nach Genf. Ein renommierter Investigativ-Journalist kritisiert 2024 die passive Haltung der Schweiz. Seine Rechercheorganisation "The Insider" teilt zu den Vorfällen mit dem Codenamen Havanna-Syndrom mit: "Das Vorgehen weist alle Merkmale einer Operation der russischen hybriden Kriegsführung auf." Zum Stichwort hybride Kriegsführung haben die wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags am 26. Februar 2025 ein Papier herausgegeben, das deutlich macht: Russland bereitet den Krieg gegen den Westen nicht vor, es hat ihn schon begonnen. Gemeint ist damit die Zunahme der eindeutig von Russland ausgehenden Zwischenfälle hybrider Kriegführung von 13 im Jahr 2023 auf 44 im Jahr 2024.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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