<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>In eigener Sache: Formatierungsfehler bei Zwischenüberschriften</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Upgrade der Forumscripts ist die korrekte Formatierung von Zwischenüberschriften auf der Strecke geblieben. Zwischenüberschriften werden derzeit ohne größere Schrift wie normaler Fließtext angezeigt. Sobald der Fehler behoben ist, werden Zwischenüberschriften automatisch wieder mit größerer Schrift angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75733</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75733</guid>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:17:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75733</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunkstudie: Sind mehr Mikrokerne bei Kindern dramatisch?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine jetzt als Accepted Manuscript bei Scientific Reports <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-60822-1#article-info">veröffentlichte Studie</a> aus Malaysia dürfte in der Anti-Mobilfunkszene auf reges Interesse stoßen. Die Autoren berichten über einen statistischen Zusammenhang zwischen der an Schulen gemessenen Hochfrequenzexposition und der Häufigkeit von Mikrokernen in Wangenschleimhautzellen von Grundschulkindern. Wer daraus einen dramatischen Nachweis gesundheitlicher Schäden ableiten möchte, wird allerdings vom Original-Studienbericht ausgebremst.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was wurde untersucht?</span></p>
<p>Die Forscher untersuchten 200 Kinder aus acht Grundschulen. An den Schulen wurde die Umgebungs-HF-Exposition (Leistungsflussdichte) gemessen. Als Expositionsparameter dienten sowohl diese Messwerte als auch die Entfernung der Schulen zur nächstgelegenen Mobilfunkbasisstation. Allerdings ist seit langem bekannt, dass sich allein aus dem Abstand eines Messpunkts zu einer Mobilfunkbasisstation im Bereich von bis zu etwa 300 Meter (Nahbereich) das Ausmaß einer HF-Exposition nicht zuverlässig abschätzen lässt gemäß der Regel: Je größer der Abstand, desto kleiner die Exposition. </p>
<p>Anschließend bestimmten die Wissenschaftler die Häufigkeit sogenannter Mikrokerne (Micronuclei, MN) in Wangenschleimhautzellen der Kinder. Mikrokerne gelten als Biomarker für genomische Instabilität beziehungsweise chromosomale Schäden.</p>
<p>Die Autoren fanden einen statistischen Zusammenhang: Mit zunehmender Entfernung zur Basisstation nahm die gemessene HF-Exposition ab, während höhere gemessene HF-Werte mit einer höheren Mikrokernhäufigkeit assoziiert waren. Dieser Zusammenhang blieb nach statistischer Berücksichtigung verschiedener Einflussgrößen – unter anderem Alter, Geschlecht, BMI, Passivrauchen, Frühstücksgewohnheiten, körperliche Aktivität und Gerätebesitz – bestehen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was bedeuten mehr Mikrokerne?</span></p>
<p>Eine erhöhte Mikrokernhäufigkeit ist zunächst kein Krankheitsnachweis. Sie bedeutet auch nicht, dass die betroffenen Kinder Krebs entwickeln oder bereits gesundheitlich geschädigt sind.</p>
<p>Der Mikrokerntest wird seit vielen Jahren als empfindlicher Biomarker verwendet, um Hinweise auf genomische Instabilität zu erhalten. Aus dem Ergebnis allein lässt sich jedoch weder auf die Ursache der Mikrokerne noch auf konkrete gesundheitliche Folgen für einzelne Personen schließen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was die Autoren ausdrücklich betonen</span></p>
<p>Erwähnenswert ist, dass sämtliche gemessenen HF-Pegel deutlich unter den geltenden ICNIRP-Grenzwerten lagen. Ebenso deutlich weisen die Autoren darauf hin, dass ihre Untersuchung eine Querschnittsstudie ist. Solche Studien können statistische Zusammenhänge aufzeigen, erlauben aber keine Aussagen über Ursache und Wirkung.</p>
<p>Deshalb bezeichnen die Autoren ihre Ergebnisse ausdrücklich als „exploratory and hypothesis-generating“ – also explorativ und zur Generierung neuer Hypothesen geeignet. Sie fordern selbst prospektive Längsschnittstudien mit individueller Expositionsmessung und weiteren Biomarkern, um die biologische Bedeutung ihrer Beobachtungen zu klären.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Eine wichtige Einschränkung</span></p>
<p>Die statistischen Analysen beruhen auf Messungen an lediglich acht Schulen. Zwar wurde dieser Umstand durch ein Mixed-Effects-Modell berücksichtigt, die Autoren nennen die geringe Zahl der Schulstandorte jedoch selbst als Einschränkung ihrer Untersuchung. Auch deshalb mahnen sie eine vorsichtige Interpretation ihrer Ergebnisse an.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was jetzt wahrscheinlich zu lesen sein wird</span></p>
<p>Es dürfte nicht überraschen, wenn organisierte Mobilfunkgegner die Studie als weiteren Beleg für angebliche Erbgutschäden durch Mobilfunk präsentieren oder hervorheben, dass die beobachteten Zusammenhänge bei Feldstärken unterhalb der geltenden Grenzwerte gefunden wurden. Diese Schlussfolgerungen gehen jedoch über die Aussagen der Studie hinaus. Die Arbeit beschreibt statistische Assoziationen, keinen ursächlichen Zusammenhang. Sie zeigt weder, dass die gemessene HF-Exposition die beobachteten Mikrokerne verursacht hat, noch erlaubt sie Aussagen über gesundheitliche Folgen oder über die Angemessenheit der geltenden Grenzwerte.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fazit</span></p>
<p>Die Studie liefert einen interessanten Datensatz und rechtfertigt weitere Forschung. Mehr beansprucht sie selbst jedoch nicht. Ihre Autoren formulieren ihre Schlussfolgerungen bemerkenswert zurückhaltend: Die beobachteten Zusammenhänge seien explorativ, hypothesengenerierend und müssten durch methodisch stärkere Studien bestätigt oder widerlegt werden.</p>
<p>Wer in den kommenden Tagen Schlagzeilen über &quot;DNA-Schäden durch Mobilfunk&quot; liest, sollte deshalb nicht nur die Überschriften lesen, sondern auch den Schlussteil der Originalarbeit. Gerade dort findet sich die unaufgeregte wissenschaftliche Einordnung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75732</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75732</guid>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:11:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75732</wfw:commentRss><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Präsidenten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">außerordentlichen Hauptversammlung</a> des Vereins Gigaherz am 27. Juni 2026 wurde <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=stettler">Hansueli Stettler</a>, St. Gallen, zum Präsidenten gewählt, Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz. Elisabeth Buchs, Wattenwil, betreut weiter die EHS-Selbsthilfegruppe, Hansueli Jakob, Lanzenhäusern, ist weiterhin die Nis-Schwachstelle des Vereins.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75730</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75730</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 22:02:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75730</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk: EWSA als Federschmuck für Beefi-Studie</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607091351216a4fa7596a836.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="730" height="173" /></p>
<p>Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/">Leitseite</a> des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk ist derzeit der oben gezeigte Aufmachertext zu sehen. Die Stuttgarter Blähboys erwecken mit den wenigen Zeilen den Eindruck, die von ihnen finanzierte Insektenstudie (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73817">Beefi</a>) wäre zuvor vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gefordert worden. Das ist Blödsinn, denn für diese Darstellung gibt es keinen Beleg. Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=2074">Zielseite des Aufmachers</a> erwähnt der Verein den EWSA mit keinem Wort mehr und auch in der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:C:2022:105:FULL&amp;from=EN#ntr10-C_2022105DE.01003401-E0010">jüngsten Verlautbarung des EWSA</a> zum &quot;Risiko Mobilfunk&quot; aus dem Jahr 2021 ist nach Auskunft von ChatGPT keine Forderung nach einer Insektenstudie zu finden. Es spricht daher einiges dafür, dass Diagnose-Funk sich mit der <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=ewsa">&quot;Autorität&quot; des EWSA</a> schmücken will, um die wissenschaftlich wenig bedeutsame Beefi-Studie zumindest gegenüber Laien aufzuwerten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75729</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75729</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:36:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75729</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konsens: geheime Macht im Hintergrund</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Politik, Behörden oder internationalen Gremien beschäftigt, stößt früher oder später auf einen Begriff, der selten Schlagzeilen macht und doch weitreichende Folgen haben kann: den Konsensbeschluss. Er kommt oft ohne förmliche Abstimmung aus, hinterlässt kaum sichtbare Gewinner oder Verlierer – und entfaltet dennoch erhebliche Wirkung. Auch wenn es um Mobilfunk geht. Anlässlich des IEC Jahrestreffens werfen wir einen Blick auf die deutsche Haltung zum Thema Konsens.</p>
<p>Rund 3000 Expertinnen und Experten aus aller Welt werden sich im November in Hamburg zum IEC General Meeting treffen, über 1000 Sitzungen sind veranschlagt. Florian Spiteller, Mitglied der DKE Geschäftsleitung, <a href="https://www.dke.de/de/normen-standards/deutsche-haltung-zum-thema-konsens?utm_medium=e-mail&amp;utm_source=dke-newsletter&amp;utm_campaign=dke%20newsletter%2006-2026">erklärt im Interview</a>, weshalb die deutsche Herangehensweise manchmal etwas zu direkt ist, warum Normung schon beim Frühstück beginnt und inwiefern Druck auch Chancen hervorbringen kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75728</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75728</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:59:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75728</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO befürchtet fast Verdoppelung der Krebs-Diagnosen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Die Diagnose Krebs ist ein Schlag: für Betroffene - und oft auch Angehörige. Fast alle Menschen werden zumindest einmal im Leben mit diesem Thema konfrontiert. Die WHO rechnet künftig mit noch mehr Fällen.</strong></span><br />
 <br />
Die Zahl der jährlichen Krebs-Diagnosen weltweit wird sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich erhöhen. Wenn nicht gehandelt werde, sei 2050 mit 35 Millionen neuen Krebspatienten pro Jahr zu rechnen im Vergleich zu 20,6 Millionen 2024, teilte die WHO in ihrem neuen Krebsreport mit. Gründe seien unter anderem Mängel in der Prävention sowie die klassischen Risikofaktoren Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut und Übergewicht. <a href="https://web.de/magazine/gesundheit/who-rechnet-deutlicher-zunahme-krebs-diagnosen-42480746?utm_source=firefox-newtab-de-de">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Skrupellose Hetzer unter den Mobilfunkkritikern werden von dieser Nachricht sicherlich hocherfreut sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75727</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75727</guid>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:27:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75727</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hessentag 2026: Weiße Zone Rhön meldet &quot;tollen Erfolg&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Unser Stand beim Hessentag war ein toller Erfolg&quot;, schreibt der EHS-Verein Weiße Zone Rhön auf seiner Website. Und weiter:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wir haben vor dem Umweltzentrum während der 10 Tage endlos viele interessierte Besucher informieren können.<br />
Überraschend viele Besucher, die uns ihre Betroffenheit durch die HF-Mobilfunk-belastung schilderten und die sehr erfreut waren, endlich einmal einen diesbezüglichen Infostand zu sehen.<br />
Die Betroffenen sahen so auch ihr Anliegen in der Öffentlichkeit dokumentiert und konnten darin bestärkt werden, nicht alleine mit ihren Problemen zu sein.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Unser Glücksrad war stark gefragt. Dabei gab es zahlreiche Gespräche mit sehr interessierten Eltern und Begleitpersonen wie Oma, Opa, KindergärtnerInnen und LehrerInnen, denen wir die Probleme der hochfrequenten Mobilfunkbelastung und die Möglichkeiten, Hochfrequenzbelastung gerade im persönlichen Umfeld zu reduzieren, aufzeigten. <a href="https://www.weisse-zone-rhoen.de/">weiter ...</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Alles schön und gut. Glaubwürdiger als die Selbstbeweihräucherung wäre allerdings ein unabhängiger Bericht über den &quot;tollen Erfolg&quot; der selbstdiagnostizierten Elektrosensiblen auf dem Hessentag 2026. Mit der Nachrichtensuchmaschine Google-News war ein solcher <a href="https://www.google.com/search?q=Hessentag+2026+Elektrosensible+EHS&amp;client=firefox-b-d&amp;hs=ygs&amp;sca_esv=d7a897ae2fa4bc83&amp;biw=1558&amp;bih=830&amp;tbm=nws&amp;sxsrf=APpeQnusTLNZ6KEPvL5LGZyvsLYnsTtXXg%3A1783429638094&amp;ei=BvpMasOmBeOqxc8P8aCB0QE&amp;ved=0ahUKEwjDwb2Q0cCVAxVjVfEDHXFQIBoQ4dUDCA0&amp;uact=5&amp;oq=Hessentag+2026+Elektrosensible+EHS&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LW5ld3MiIkhlc3NlbnRhZyAyMDI2IEVsZWt0cm9zZW5zaWJsZSBFSFMyBRAhGKABMgUQIRigATIFECEYoAFI-hVQnAhYqxJwAHgAkAEAmAFmoAHNA6oBAzQuMbgBA8gBAPgBAZgCBaAC3APCAggQABiABBiiBMICBRAAGO8FmAMAiAYBkgcDMy4yoAe8DLIHAzMuMrgH3APCBwMwLjXIBweACAE&amp;sclient=gws-wiz-news">aber nicht aufzutreiben</a>.</p>
<p>Auch ich wähnte mich einst auf dem Münchener Streetlife-Festival sehr erfolgreich, weil ich vor dem Stand der &quot;Funkpause&quot; hunderte Flugblätter mit Anti-Mobilfunk-Parolen an Besucher verteilt hatte. Die Ernüchterung sollte freilich nicht lange auf sich warten lassen. Als sich am Abend die Menschenmassen zu den Fresstempeln hin verzogen hatten gaben sie den Blick auf den Asphalt der Leopoldstraße frei. Und soweit das Auge reichte sah ich jetzt unerquicklich viele meiner schönen und auffälligen Flugblätter zertrampelt am Boden liegen. Die ersten ließen es geschätzt nur 10 Meter vom Stand weg schon achtlos fallen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/frown.png" alt=":-(" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75725</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75725</guid>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:27:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75725</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Widersprüchlichen Überführung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eva W. aus O. in M. kokettiert gerne damit, wie lange sie schon unter &quot;Elektrosensibilität&quot; leide. Mittlerweile sind es 21 Jahre. Und obwohl sie bereits mehrfach widerlegt wurde, klammert sich Frau W. an ihre &quot;Elektrosensibilität&quot; als wäre diese das wesentliche Identifikationsmerkmal für ihr Ich.</p>
<p>Am <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87823#p87823">22. März 2026 beantwortet sie</a> die selbst gestellte Frage, wozu ein &quot;Elektrosensibler&quot; überhaupt noch da sei, ganz im Sinne ihres Überzeugungssystems:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Er ist dazu da, sich beschimpfen, als Phobiker und was sonst noch hinstellen zu lassen.</strong></em></span></p>
<p>Das hätte Eva W. gerne. Doch nötig ist es schon lange nicht mehr, denn die alte Dame demontiert sich von Zeit zu Zeit viel wirkungsvoller selbst, indem sie sich in harte Widersprüche verwickelt.</p>
<p>Jüngstes Beispiel: Im oben verlinkten Posting behauptet sie:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Der Strahlenschutz (nicht ionisierender) hat die stets fürsorgliche Empfehlung: Gehen Sie zum Arzt! Und wie viele Ärzte sind es von hundert, bei Glück fünf, die ein paar Minuten zuhören? Lt. Fact Sheet 296 WHO wird versucht, die Symptome zu behandeln. <span style="color:#f00;">Das Einzige was helfen würde, nämlich die Strahlung zu verringern</span>, wird leider nicht empfohlen, vielmehr sogar abgelehnt. [...]</strong></em></span></p>
<p>Den Widerspruch in ihrer Darstellung habe ich rot markiert. Denn <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=75897#p75897">in diesem Posting</a> behauptet sie das glatte Gegenteil:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Jedenfalls Abschirmung hilft nicht mehr und wenn man sich in 5 Alu-Decken einwickelt. [...]</strong></em></span></p>
<p>Mutmaßlich bemerkt Frau W. ihre Widersprüche nicht wegen ihrer Defizite im Erkennen von technisch/physikalischen Zusammenhängen. Im konkreten Fall  erkennt sie möglicherweise nicht, dass De-Exposition nicht nur durch Meiden &quot;verstrahlter&quot; Orte zu erreichen ist, sondern auch durch Schirmung. Sekundärer Treiber für die Widersprüche ist ein tief verankerter Leidensgedanke, der die selbstdiagnostizierte &quot;Elektrosensible&quot; dazu verleitet, selbst unter fünf Rettungsdecken keine Linderung mehr zu spüren. Da aber das (wahrscheinlich reale) Leiden einer Wahnvorstellung entspringt und keiner physikalischen Feldeinwirkung, würden auch 50 Rettungsdecken oder 500 ohne Wirkung bleiben.</p>
<p>Wie stark der Widerspruch von Eva W. im konkreten Fall ist (selbst unter fünf Rettungsdecken keine Linderung der Beschwerden), zeigt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70036">dieses Posting</a>. Und deshalb bin ich der Meinung, dass es ganz andere Gründe haben muss, warum sich Eva W. seit 21 Jahren so bedingungslos an ihre &quot;Elektrosensibilität&quot; klammert, Funkstrahlung scheidet als kausaler Übeltäter jedenfalls aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75724</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75724</guid>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:16:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75724</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkturm unter Denkmalschutz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=posting">Das höchste Gebäude Hessens bricht sogar weltweit Rekorde</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75723</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75723</guid>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:02:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75723</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finnland: Festnetztelefonie † (1876 – 2026)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tweakpc.de/news/51904/finnland-traegt-das-festnetz-telefon-zu-grabe-was-bedeutet-das-fuer-deutschland/">Finnland hat einen historischen Schritt vollzogen und das landesweite Kupfer-Festnetz abgeschaltet.</a></p>
<p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Stimmt das?</p>
<p><span class="underline">Antwort der KI</span></p>
<p>Die Behauptung ist im Kern richtig, wird aber häufig ungenau formuliert.</p>
<p>Finnland hat Ende Juni 2026 die letzten analogen Festnetzanschlüsse über das klassische Kupfertelefonnetz (PSTN) abgeschaltet. Der letzte große Betreiber, Elisa, beendete diesen Dienst am 30. Juni 2026 mit einem symbolischen letzten Telefonat.</p>
<p><strong>Nicht ganz richtig ist dagegen</strong></p>
<blockquote><p>&quot;Finnland hat das landesweite Kupfer-Festnetz abgeschaltet.&quot;</p>
</blockquote><p>Das suggeriert, dass sämtliche Kupferleitungen außer Betrieb genommen wurden. Das stimmt so nicht.</p>
<p>► Die klassische analoge Festnetztelefonie über Kupfer ist praktisch Geschichte.<br />
► Einige kleine regionale Gesellschaften betreiben noch wenige hundert Kupferanschlüsse weiter; von einer vollständigen landesweiten Abschaltung kann daher derzeit nicht gesprochen werden.<br />
► Außerdem betrifft die Meldung in erster Linie die Telefonie, nicht jede einzelne Kupferleitung. Der Rückbau der physischen Kupferinfrastruktur erfolgt schrittweise.</p>
<p><strong>Warum liest man trotzdem &quot;Kupfernetz abgeschaltet&quot;?</strong></p>
<p>Viele Medien setzen drei Dinge gleich, obwohl sie technisch unterschiedlich sind:</p>
<p>1. Analoge Telefonie (PSTN) → wurde beendet.<br />
2. Kupferanschluss als Übertragungsmedium → wird zunehmend durch Glasfaser ersetzt.<br />
3. Kupferinfrastruktur insgesamt → existiert regional teilweise noch und wird nicht überall gleichzeitig entfernt.</p>
<p><strong>Kurzfassung</strong></p>
<p>Die präzisere Formulierung wäre:</p>
<p>Finnland hat die landesweite analoge Festnetztelefonie über das klassische Kupfernetz weitgehend beendet. Das Kupfernetz selbst ist jedoch noch nicht vollständig verschwunden; einzelne regionale Betreiber nutzen es weiterhin. Diese Formulierung trifft den technischen Sachverhalt deutlich genauer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75721</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75721</guid>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:46:21 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75721</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In eigener Sache: Videos im Forum wieder möglich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der jetzt aktuellen Forumsoftware ist das Einfügen von Videos (und erstmals auch von Tondateien) registrierten Teilnehmern wieder möglich. In der neuen und nun waagerechten Bearbeitungsleiste (Bild) ist der dafür vorgesehene Button markiert.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607041602516a492eab762d3.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="491" height="165" /></p>
<p>► Klick auf den Button lässt die Auswahl zu: <strong>Video</strong> oder <strong>Audio</strong><br />
► Mit der Auswahl öffnet sich eine Dialogbox zur Eingabe der Medienadresse, womit die www-Adresse eines Videos oder z.B. einer MP3-Datei gemeint ist (z.B. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA).">https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA).</a><br />
► Das war&#039;s dann auch schon, an der aktuellen Cursorposition wird die Mediadatei eingefügt.<br />
 <br />
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/2w1kd1AgURA" frameborder="0" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen>Your browser does not support iframes. Please visit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA">https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA</a>.</iframe></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75718</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75718</guid>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:15:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75718</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkgesteuertes Kinderspielzeug: Störquellen für den Funkverkehr</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer gemeinsamen Marktüberwachungsaktion von 13 europäischen Marktüberwachungsbehörden sind ernüchternd: Drei von vier Spielsachen erfüllten die Anforderungen für das Inverkehrbringen nicht. Die Kampagne, die 2025 unter aktiver Beteiligung des Bakom durchgeführt wurde, bestätigt damit die Erkenntnisse der eigenen Marktüberwachung des Bakom aus demselben Jahr. Diese zeigte, dass die überwiegende Mehrheit der kontrollierten Funkanlagen nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprachen. <a href="https://www.bakom.admin.ch/de/funkgesteuertes-kinderspielzeug-stoerquellen-fuer-den-funkverkehr">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75715</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75715</guid>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:48:38 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75715</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wir üben Desinformieren (20): in die Irre führen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Leute mit gezielt missverständlichen Formulierungen aufs Kreuz legen und dennoch die Hände in Unschuld waschen zu können, ist kein Privileg organisierter Mobilfunkgegner, sondern Alltag. Reingefallen ist diesmal Teilnehmer &quot;Leser&quot; im Gigaherz-Forum. Er tratscht eine verkleidete Neuigkeit weiter, die in Wahrheit Schnee von gestern ist.</strong></span><br />
 <br />
Am 28. Juni 2026 brachte &quot;Leser&quot; <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87965#p87965">im Gigaherz-Forum</a> die aus seiner Sicht bemerkenswerte Meldung:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Technischer Durchbruch: China bringt Satellitenanrufe auf gewöhnliche Smartphones</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Anrufe über Satellit auf ein gewöhnliches Smartphone sind in China nun Realität geworden – das Tech-Unternehmen Spacesail meldete einen erfolgreichen Test: Erstmals gelang ein vollwertiger Sprachanruf direkt über Satellit auf einem handelsübliches Smartphone.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Weiter: <a href="https://de.rt.com/asien/284126-durchbruch-in-china-erster-erfolgreicher/">https://de.rt.com/asien/284126-durchbru ... lgreicher/</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: <em>Der Link zu de.rt.com ist schon im Originalposting von &quot;Leser&quot; tot. Das macht aber nichts, da für unsere Zwecke der Begleittext zum Link genügt und sich bei Bedarf weiterführende Informationen leicht googlen lassen.</em></p>
<p>Jede Wette, &quot;Leser&quot; brachte die Meldung, weil er glaubt, die Kommunikation gewöhnlicher handelsüblicher Smartphones mit Satelliten sei ein technischer Durchbruch. </p>
<p>Das aber stimmt nicht. Denn hinter dem angeblichen Durchbruch steht die Direct-to-Cell-Technik (DTC) und die gibt es schon seit etwa 2023, mit kommerzieller Nutzung durch Starlink in den USA seit 2025. Partner von Elon Musk und DTC-Dienstanbieter ist dort T-Mobile US. Angeblich fliegen für Starlink bereits 650 DTC-Satelliten um die Erde und den Dienst soll es bereits in 22 Ländern geben. Viel darf man vom DTC-Dienst aber nicht erwarten, im Internet surfen ist (noch) eine Illusion, die Datenübertragungsraten reichen für SMS und Telefonate in terrestrisch nicht versorgten Gebieten von Flächenstaaten wie USA, Brasilien, Kanada, Russland oder China.  </p>
<p>Womit &quot;Leser&quot; übertölpelt wurde, zeigt der Satz &quot;<em>Anrufe über Satellit auf ein gewöhnliches Smartphone sind in China nun Realität geworden</em>&quot;. Heißt: Auch China hat jetzt einen DTC-Dienst in Erprobung, dort ist diese Technik tatsächlich noch neu, ein technischer Durchbruch ist DTC jedoch nicht mehr.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">So funktioniert DTC</span></p>
<p>Wie aber kann es sein, dass ein handelsübliches 08-15-Smartphone einen Satelliten erreicht? Das liegt erstrangig daran, dass DTC-Satelliten besonders niedrige Erdumlaufbahnen in der Gegend von minimal 350 km über Grund haben. Auch diese Entfernung ist jedoch eine technische Herausforderung. Allerdings nicht fürs Smartphone, sondern für die Satelliten. Denn die müssen mit sehr empfindlichen HF-Eingangsstufen und großen Richtantennen ausgestattet sein, um die nach etwa 350 km Strecke äußerst schwachen Smartphonesignale noch hinreichend auswerten zu können. <a href="https://abit.ee/en/wi-fi-routers-modems/bluebird-6-satellite-ast-spacemobile-internet-smartphone-5g-starlink-space-news-en">&quot;BlueBird&quot;-Satelliten</a> sind besonders spektakulär, weil ihre entfaltete Phased-Array-Antenne rund 64 m² groß ist (8 m x 8 m). Sie wurden von Anfang an ausschließlich für Direct-to-Cell entwickelt. In umgekehrter Richtung bewirken die großen Richtantennen der Satelliten, dass am Erdboden noch brauchbare Signale vom Himmel ankommen. Physikalisch funktioniert das alles nur, weil die Funkfelddämpfung bei Funkstrecken nach oben (zu den Satelliten) vergleichsweise schwach ist. Auf dem Boden ist sie entlang der Erdoberfläche hingegen hoch, weil sich den HF-Signalen Gebäude, Bäume, Erhebungen und der Sichthorizont kräftezehrend in den Weg stellen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75713</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75713</guid>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:07:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75713</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Top-3-Petitionen an den Deutschen Bundestag 2025</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/060/2106000.pdf">Bericht des Petitionsausschusses</a> am Deutschen Bundestag für das Jahr 2025 umfasst 134 Seiten und meldet 12&#039;399 Petitionen. Wer mindestens 5000 Mitzeichner fand, dessen Petition wird in dem Bericht erwähnt. Ich habe versucht, mit allen möglichen Suchbegriffen eine Petition zum Thema Mobilfunk aufzustöbern, bin jedoch gescheitert. Wenn es überhaupt noch eine gegen einen Funkmast gerichtete Petition an den Bundestag gegeben hat, muss deren Mitzeichnung unter 5000 gewesen sein. Mobilfunkgegner sind also out, Abergläubische aber sind in, denn sie führen die Liste der 2025 am häufigsten mitgezeichneten Petitionen an den Bundestag an:</p>
<p><strong>Platz 1</strong> (196&#039;500 Mitzeichnungen): Mit der Petition wird die Beibehaltung der gesetzlichen Erstattungsregelung für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie homöopathische Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gefordert. Möglicherweise haben alle geschätzt 47&#039;000 praktizierenden Heilpraktiker in Deutschland in ihren Wartezimmern Listen zur Mitzeichnung dieser, mit Verlaub, &quot;Plem-Plem-Petition&quot; ausgelegt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
<p><strong>Platz 2</strong> (111&#039;795 Mitzeichnungen): Mit der Petition wird eine Gleichbehandlung von nichtselbstständig und selbstständig erwerbstätigen Schwangeren gefordert.</p>
<p><strong>Platz 3</strong> (101&#039;888 Mitzeichnungen): Mit dieser Petition fordern wir Änderungen durch den Bundesgesetzgeber, um die Installation von Balkonsolaranlagen für möglichst viele Personen zu erleichtern, ihnen die Möglichkeit zu geben, von der Energiewende zu profitieren und sie von unnötiger Bürokratie zu entlasten. Zusätzlich fordern wir noch Vereinfachungen für Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75712</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75712</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 20:12:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75712</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Auf der 79. WHO-Vollversammlung am 23. Mai 2026 in Genf haben Delegationen der 194 WHO-Mitgliedstaaten eine Resolution zum Themenkomplex &quot;Strahlung und Gesundheit&quot; verabschiedet (<a href="https://apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA79/A79_R13-en.pdf">WHA79.13</a>). Die Mitgliedstaaten fordern mit dem nur drei Seiten umfassenden Papier die WHO auf, ihre Arbeit zu Strahlung und Gesundheit fortzuführen und auszubauen, und sie geben dem Generaldirektor mehrere konkrete Aufträge, darunter die Erstellung einer Bestandsaufnahme der internationalen Akteure bis 2028. Juristisch bindend sind solche Resolutionen grundsätzlich nicht, sie entfalten jedoch erhebliches politisches Gewicht.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Nichtionisierende Strahlung wird ausdrücklich einbezogen</span></p>
<p>Die Resolution unterscheidet nicht zwischen ionisierender und nichtionisierender Strahlung, sondern behandelt beide gemeinsam. Bereits in den Erwägungsgründen heißt es, dass Menschen weltweit ionisierender und nichtionisierender Strahlung aus Umwelt, Beruf und Medizin ausgesetzt sind. Außerdem wird ausdrücklich anerkannt, dass die WHO auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung und der Gesundheit der Menschen eine internationale Führungsrolle durch evidenzbasierte Bewertungen und gesundheitspolitische Leitlinien wahrnimmt.</p>
<p>Unter den Aufforderungen an die Mitgliedstaaten findet sich die Forderung,</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] nationale Systeme zur Überwachung der Exposition der Bevölkerung, von Beschäftigten und Patienten gegenüber ionisierender und nichtionisierender Strahlung auszubauen, einschließlich Radon, UV-Strahlung, elektromagnetischer Felder und medizinischer Quellen.</strong></em></span></p>
<p>Zu den ausdrücklich genannten Expositionsquellen gehören also auch elektromagnetische Felder (EMF).<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Keine Neubewertung der Gesundheitsrisiken</span></p>
<p>Die Resolution trifft keine Aussage, dass Mobilfunk gefährlicher sei als bisher angenommen. Ebenso wenig werden neue Grenzwerte oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse angesprochen. Stattdessen fordert sie:</p>
<p>► bessere Überwachung,<br />
► Risikokommunikation,<br />
► Forschung,<br />
► internationale Zusammenarbeit,<br />
► Unterstützung der Mitgliedstaaten durch die WHO.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Zusammenarbeit mit ICNIRP ausdrücklich bekräftigt</span></p>
<p>Für die EMF-Debatte besonders bedeutsam ist, dass die WHO ihre Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Organisationen und wissenschaftlichen Gremien ausdrücklich hervorhebt. Genannt werden unter anderem:</p>
<p>► International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection,<br />
► International Commission on Radiological Protection,<br />
► United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation,<br />
► International Atomic Energy Agency,<br />
► International Telecommunication Union und weitere.</p>
<p>Das spricht deutlich gegen Gerüchte, die WHO wolle sich von ICNIRP lösen. Im Gegenteil: Die Zusammenarbeit wird ausdrücklich fortgeführt.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Neuer Auftrag an die WHO</span></p>
<p>Die wichtigste neue Aufgabe ist vermutlich Punkt 2(1). Der Generaldirektor soll bis 2028 eine globale Bestandsaufnahme erstellen:</p>
<p>► welche Akteure weltweit im Bereich Strahlung und Gesundheit tätig sind,<br />
► welche Aufgaben sie haben,<br />
► welche Lücken bestehen,<br />
► und wie die öffentliche Gesundheitsvorsorge verbessert werden kann.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Bewertung</span></p>
<p>► Die Resolution ist keine Neubewertung der Mobilfunkrisiken.<br />
► Sie festigt die bisherige Rolle der WHO im Bereich nichtionisierender Strahlung.<br />
► EMF werden ausdrücklich erwähnt, aber ohne neue Risikoeinschätzung.<br />
► Die Zusammenarbeit mit ICNIRP wird ausdrücklich bekräftigt.<br />
► Neu ist vor allem der Auftrag, die internationale Landschaft der Akteure zu kartieren und mögliche Lücken zu identifizieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75704</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75704</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:31:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75704</wfw:commentRss><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wut gegen Wutbürger</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So titelte heute die <a href="https://www.nzz.ch/schweiz/wutbuerger-und-querulanten-beschaeftigen-post-und-gerichte-ld.10013158">NZZ am Sonntag</a> (kostenpflichtig) in ihrer Print-Ausgabe:</p>
<blockquote><p><strong>Â«Kaltschnäuzige und sackfreche AnmassungenÂ» – wie die Postaufsicht Wutbürgern einen Riegel schieben will</strong></p>
<p>Behörden müssen sich zunehmend mit Querulanten herumschlagen. Nun zieht die Ombudsfrau der Eidgenössischen Postkommission die Reissleine: Ein neuer Paragraf erlaubt es ihr, Wut-E-Mails offiziell abzuweisen.</p>
<p>Die Wut des Mannes muss gross sein. Â«Haben Sie das Kapitel â€¹Psychische Störungenâ€º im ICD-10 schon gelesen?Â», schreibt er an die Post. Es ist bei weitem nicht die einzige Frechheit in dieser E-Mail, diese Unterstellung einer psychischen Krankheit gemäss WHO-Klassifizierungssystem. Unter anderem wirft der Schreiber der Post Â«kaltschnäuzige und sackfreche AnmassungenÂ» vor und versteigt sich gar in einen Hitler-Vergleich. Grund für seine Wut: Er musste den Briefkasten auf Geheiss der Post verschieben...</p>
</blockquote><p>Ich würde gerne den ganzen Artikel hier rein kopieren aber ich möchte keinen Ärger bekommen. Kurz gesagt geht es darum, dass Behörden und Schlichtungsstellen genug haben von den täglichen, unsachlichen E-Mails, bzw. Beschwerden von wenigen besonders aktiven Personen. Chat-GPT hat das Arsenal der Querulanten nochmals erweitert. Sie führen neue Regeln ein, um solche Korrespondenz künftig schneller und einfacher beenden zu können.</p>
<p>Da musste ich doch unweigerlich an H.-U. Jakob denken.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75702</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75702</guid>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:36:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75702</wfw:commentRss><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Expertenkommission zu Social Media legt Empfehlungen vor</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche sollen besser vor den Gefahren von Social Media und künstlicher Intelligenz geschützt werden. Das forderte am Mittwoch die von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) eingesetzte Expert:innenkommission &quot;Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt&quot;. Für &quot;ein gutes Aufwachsen&quot; mit Tiktok und Co. gehöre allerdings genauso Befähigung und Teilhabe, sagte der Kieler Bildungsforscher Olaf Köller bei der Vorstellung von 56 Empfehlungen. Wie das gelingen soll, steht <a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290236/32c7a742b1ee00b498fca42c37784c99/20260624-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf">in einem umfassenden Papier</a>, das Köller und seine Kommissions-Co-Vorsitzende Nadine Schön zuvor der Bundesregierung übergeben hatten. <a href="https://taz.de/Expertenkommission-zu-Social-Media/!6190138/">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75699</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75699</guid>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 21:33:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75699</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pseudowissenschaft  7 Merkmale zur Erkennung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color:#399;"> <span style="font-size:large;">Definition</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Pseudowissenschaft steht für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die ausdrücklich oder indirekt beanspruchen, wissenschaftlich zu sein, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen. Eine Pseudowissenschaft erkennt weniger an ihren Behauptungen sondern vor allem daran, dass die Überprüfung schwer gemacht wird. Hier stehen einige wesentliche Indizien einer Pseudowissenschaft.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">I: Aufdringliches Prof. &amp; Dr.<br />
II: Konferenzen und Akademien als Mimikry<br />
III: unscharfe und unübliche Worte<br />
IV: Falsches Zitieren<br />
V: der Mainstream als Strohpuppe<br />
VI: die Abriegelung von Kritik<br />
VII: das Asterix-Syndrom</span></strong> </p>
<p><a href="https://www.rhetos.de/html/lex/pseudowissenschaft.htm">Weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75696</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75696</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:09:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75696</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BfS-Forschung: Expositionserfassung auf Referenzrouten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das BfS hat heute das <a href="https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?0&amp;id=870166&amp;cookieCheck">Forschungsprojekt 3624EMF202</a> ausgeschrieben: Erfassung der Exposition gegenüber niederfrequenten Magnetfeldern und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf Referenzrouten.</p>
<p>Aus Sicht des Strahlenschutzes ist die Exposition von Personen gegenüber niederfrequenten magnetischen Feldern sowie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern relevant. Bisher in Deutschland durchgeführte Messkampagnen zu diesen Feldern sind aber größtenteils Immissionsmessungen. Diese stationären Messungen sind messpunktbezogen, d.h. die Messergebnisse gelten nur für die jeweiligen Messpunkte. Somit lassen sich durch diese Messungen nur eingeschränkte Rückschlüsse auf die tatsächliche Exposition von Menschen im Alltag ziehen.<br />
In diesem Vorhaben soll ausgehend von einer bewertenden Literaturstudie ein Verfahren zur Erfassung der Exposition gegenüber statischen und niederfrequenten Magnetfeldern sowie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern mittels Personenexposimetern auf Referenzrouten sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln entwickelt und beschrieben werden. Darauf aufbauend sollen entsprechende Expositionsdaten erhoben und ausgewertet werden.</p>
<p>Ab Auftragsvergabe hat das Projekt eine Ausführungsfrist von zwei Jahren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75695</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75695</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:32:31 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75695</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fake News aus Indien: 5G angeblich doch gesundheitsschädlich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Faktenchecker von dpa melden am 22. Juni 2026:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die für den Mobilfunkstandard 5G benötigten Sendemasten werden von manchen Menschen als Bedrohung wahrgenommen. In einem <a href="https://megalodon.jp/2026-0609-2136-57/https://www.facebook.com:443/plugins/video.php?height=476&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Freel%2F1686645399175554%2F&amp;show_text=true&amp;width=249&amp;t=0">Posting</a>, das aktuell in Sozialen Medien die Runde macht, heißt es, in Indien sei ein Militärdokument aufgetaucht, das die gesundheitlichen Risiken der Technologie bestätigen soll. In dem dazugehörigen Video ist ein brennender Sendemast zu sehen. Verärgerte Bürger sollen ihn in Brand gesetzt haben, nachdem sie von den Â«wahren Auswirkungen von 5GÂ» erfuhren.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><strong>Bewertung</strong><br />
Das Video ist nicht aktuell und kursiert bereits seit mehreren Jahren im Netz.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><strong>Fakten</strong><br />
Mit Hilfe einer Bilderrückwärtssuche von Screenshots aus dem Video lässt sich herausfinden, dass dieses bereits einige Jahre alt ist. Es wurde Anfang 2018 auf die Plattform YouTube geladen. Ein indisches Faktencheck-Team kam im Jahr 2023 zum selben Ergebnis. <a href="https://dpa-factchecking.com/austria/260622-99-819257/">weiter ...</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Auf das &quot;Militärdokument&quot; gehen die Faktenchecker von dpa nicht weiter ein. Die Google-KI aber will über das Papier wissen: &quot;Das Portal Indian Strategic Knowledge Online, eine digitale Repositoriums-Plattform für indische Militär- und Strategiekreise, hat 2021 eine umfassende europäische Studie hochgeladen. Dabei handelt es sich um das wissenschaftliche Dokument &quot;<a href="https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf">Health impact of 5G</a>&quot; des Europäischen Parlaments (EPRS). Die Studie untersucht biologische und gesundheitliche Aspekte von Mobilfunkfrequenzen, bewertet Krebsrisiken sowie thermische Effekte und ruft zu weiterer Forschung auf.&quot;</p>
<p>Die besagte Studie ist nichts anderes als der heftig <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71116">umstrittene Bericht von Fiorella Belpoggi</a>, den der Verein Diagnose-Funk in der Verkleidung &quot;STOA-Studie&quot; durch alle Dörfer der Republik getrieben hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75694</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75694</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:10:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75694</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
