Umweltinstitut München alarmiert mit A. Lerchl (Allgemein)
Im März 2015 veröffentlichte das Bundesamt für Strahlenschutz den Abschlussbericht für das Forschungsvorhaben "Tumorpromotion durch hochfrequente elektromagnetische Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen" von der Jacobs University Bremen. Erstautor ist Prof. Dr. Lerchl, ehemaliges leitendes Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission.
Danach fördert Mobilfunkstrahlung bei Mäusen die Entstehung von Krebs in Lunge und Leber bereits deutlich unterhalb der in Deutschland gültigen Grenzwerte. Neu ist, dass die krebsfördernde Wirkung nicht nur für die Nutzung von Mobiltelefonen beobachtet wurde sondern auch unterhalb der deutlich niedrigeren, für Mobilfunkstationen geltenden Grenzwerte. Quelle: Umweltinstitut München
Und hier was A. Lerchl zu seiner Studie zu sagen hat.
Und hier zur Diskussion, keine Beteiligung des Umweltinstitut München.
Das geht lieber zum Schmiedl statt zum Schmied. 
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Meine Meinungsäußerung