EHS ist Klamauk und "Wetten dass", sagt Fee (Forschung)
Bei der ständigen Test-Aufforderung an Menschen, die dazu nicht bereits sind, hier in diesem Forum handelt es sich vor allem um Klamauk und Wetten dass.
Soso, da hat also der interne Meinungsbildungsprozess so langsam aber sicher im kleinen Kreise zu einer einheitlichen Meinung geführt. Für mich klingt diese freilich wie klammes Pfeifen im dunklen Wald. Das scheint derzeit in Ihren Kreisen groß in Mode zu kommen, einfach mal so das Gegenteil zu behaupten, auch wenn es dafür keinerlei Belege gibt. Ich finde es z.B. schon fast komisch, wie krampfhaft versucht wird, mit einseitigen "Kriegsendeerklärungen" den Fälschungsvorwurf gegen die Wiener Reflex-Studien kurzerhand auf dem Papier als gescheitert zu erklären. Die Realität sieht derzeit ganz anders aus, ebenso wie bei den angeblich "ständigen" Test-Aufforderungen ...
- Einst waren Sie selbst für so einen Test Feuer und Flamme und haben engagiert am Testdesign mitgearbeitet - bevor der Meinungsbildungsprozess der Nein-Sager sie eingeholt hat.
- Von "ständigen Test-Aufforderungen" kann überhaupt keine Rede sein, nur weil es für Sie unbequem ist nehmen sie ein paar Vorschläge/Anfragen für Tests als "ständige Test-Aufforderung" wahr.
- "... von Menschen, die dazu nicht bereit sind" ist im nachhinein von Ihnen hinzugedichtet worden, Sie waren einst sehr bereit, an einem Test mit Bordmitteln teilzunehmen, Frau W. lehnt mit schwacher Begründung ab und Uli W. antwortet noch nicht einmal auf den Vorschlag.
- Besonders nett finde ich Ihren Vorwurf von "Klamauk" und "Wetten dass". Denn was ich den genannten ES vorschlage ist nichts anderes, als was diese selber von sich behaupten. Uli W. z.B. behauptet, vorbeifahrende Autos mit Handy machten ihm "natürlich" Probleme. Mein Testvorschlag an ihn beruht auf dieser Behauptung. Bei Ihnen und Frau W. ist es nicht anders. Sie nennen das ES-Klimbim damit unfreiwillig beim Namen: "Klamauk" und "Wetten dass". Und Sie haben sogar recht damit, wer sich länger mit dem Phänomen beschäftigt kann sich dieser Einschätzung nicht entziehen.
Es ist mMn sinnlos darüber weiter zu diskutieren, so viel Realitätsverlust lässt sich durch Geduld und Laber-Rhabarber nicht auffangen.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –