Deutsche Mobilfunk-Aufklärungskampagne für 1,2 Mio. Euro (Allgemein)
Bundesregierung und Netzbetreiber stellen jeweils 600'000 Euro für Informationen zum Mobilfunk bereit
Die Bundesregierung und die Mobilfunknetzbetreiber wollen in den nächsten beiden Jahren jeweils 600'000 Euro zur Verfügung stellen, um über die Wirkungen des Mobilfunks noch umfassender zu informieren. Anlässlich des zehnten Jahrestages der Selbstverpflichtung bekräftigten die deutschen Mobilfunknetzbetreiber E-Plus, Telefónica Germany, Telekom Deutschland und Vodafone Deutschland ihre Bereitschaft, auch zukünftig einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Akzeptanz der Mobilfunktechnologie zu leisten.
Die Netzbetreiber kündigten an, in den nächsten beiden Jahren Vorhaben der Bundesregierung zur Risikokommunikation mit insgesamt 600'000 Euro zu unterstützen. Die Bundesregierung plant, in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Mittel in gleicher Höhe zur Verfügung zu stellen, um damit verschiedene Projekte und Initiativen zu unterstützen. "Damit wird auch weiterhin ein aktiver Beitrag zu einem verantwortungsbewussten und vorsorgeorientierten Umgang mit der Mobilfunktechnologie geleistet", betonte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser.
Weitere Infos: www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle...pm/48369.php
Quelle: E-Mail-Newsletter des Informationszentrums Mobilfunk e. V. (IZMF) | Ausgabe 93 | Februar 2012