Heißluftballon kollidiert in 280 m Höhe mit Funkmast (Allgemein)
Nichts für schwache Nerven. In Texas bleibt ein Heißluftballon in schwindelerregender Höhe an einem Funkmast hängen. Die beiden Passagiere haben unglaubliches Glück, dass der Korb nicht abstürzte. Drohnenaufnahmen zeigen die waghalsige Rettung 280 Meter über dem Erdboden. In den hiesigen Medien heißt es, der Ballon sei an einem Mobilfunkmast hängen geblieben. Dies dürfte nur die halbe Wahrheit sein, denn Mobilfunk benötigt derart hohe Masten nicht. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen Funkmast mit diversen Funkdiensten in unterschiedlicher Montagehöhe, darunter auch Mobilfunk.
Funkmastbesetzer droht Einsatzkräften mit Raketen
Nichts für schwache Nerven. In Texas bleibt ein Heißluftballon in schwindelerregender Höhe an einem Funkmast hängen.
Funkmasten sind auch in Sachsen eine reale Gefahr für Leib und Leben. Am Abend des 6. März kletterte eine 22-jährige Person in Freital aus noch unbekannten Gründen auf einen Sendemast der Telekom. In etwa 15 Metern Höhe machte die Person halt und verweigerte das Absteigen. Die Einsatzlage soll von Beginn an angespannt gewesen sein, da der Kletterer verwirrt wirkte und sich aggressiv gegenüber den Einsatzkräften zeigte. Zudem hatte die Person Silvesterraketen dabei, mit denen sie Feuerwehr und Polizei drohte. Den rd. 50 Einsatzkräften gelang es schließlich mit einer Drehleiter, den Klettermax um 1:30 Uhr morgens zu bergen. die ganze Geschichte ...
--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –