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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>In eigener Sache: Formatierungsfehler bei Zwischenüberschriften</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Upgrade der Forumscripts ist die korrekte Formatierung von Zwischenüberschriften auf der Strecke geblieben. Zwischenüberschriften werden derzeit ohne größere Schrift wie normaler Fließtext angezeigt. Sobald der Fehler behoben ist, werden Zwischenüberschriften automatisch wieder mit größerer Schrift angezeigt.</p>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:17:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunkstudie: Sind mehr Mikrokerne bei Kindern dramatisch?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine jetzt als Accepted Manuscript bei Scientific Reports <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-60822-1#article-info">veröffentlichte Studie</a> aus Malaysia dürfte in der Anti-Mobilfunkszene auf reges Interesse stoßen. Die Autoren berichten über einen statistischen Zusammenhang zwischen der an Schulen gemessenen Hochfrequenzexposition und der Häufigkeit von Mikrokernen in Wangenschleimhautzellen von Grundschulkindern. Wer daraus einen dramtischen Nachweis gesundheitlicher Schäden ableiten möchte, wird allerdings vom Original-Studienbericht ausgebremst.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was wurde untersucht?</span></p>
<p>Die Forscher untersuchten 200 Kinder aus acht Grundschulen. An den Schulen wurde die Umgebungs-HF-Exposition (Leistungsflussdichte) gemessen. Als Expositionsparameter dienten sowohl diese Messwerte als auch die Entfernung der Schulen zur nächstgelegenen Mobilfunkbasisstation. Allerdings ist seit langem bekannt, dass sich allein aus dem Abstand eines Messpunkts zu einer Mobilfunkbasisstation im Bereich von bis zu etwa 300 Meter (Nahbereich) das Ausmaß einer HF-Exposition nicht zuverlässig abschätzen lässt gemäß der Regel: Je größer der Abstand, desto kleiner die Exposition. </p>
<p>Anschließend bestimmten die Wissenschaftler die Häufigkeit sogenannter Mikrokerne (Micronuclei, MN) in Wangenschleimhautzellen der Kinder. Mikrokerne gelten als Biomarker für genomische Instabilität beziehungsweise chromosomale Schäden.</p>
<p>Die Autoren fanden einen statistischen Zusammenhang: Mit zunehmender Entfernung zur Basisstation nahm die gemessene HF-Exposition ab, während höhere gemessene HF-Werte mit einer höheren Mikrokernhäufigkeit assoziiert waren. Dieser Zusammenhang blieb nach statistischer Berücksichtigung verschiedener Einflussgrößen – unter anderem Alter, Geschlecht, BMI, Passivrauchen, Frühstücksgewohnheiten, körperliche Aktivität und Gerätebesitz – bestehen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was bedeuten mehr Mikrokerne?</span></p>
<p>Eine erhöhte Mikrokernhäufigkeit ist zunächst kein Krankheitsnachweis. Sie bedeutet auch nicht, dass die betroffenen Kinder Krebs entwickeln oder bereits gesundheitlich geschädigt sind.</p>
<p>Der Mikrokerntest wird seit vielen Jahren als empfindlicher Biomarker verwendet, um Hinweise auf genomische Instabilität zu erhalten. Aus dem Ergebnis allein lässt sich jedoch weder auf die Ursache der Mikrokerne noch auf konkrete gesundheitliche Folgen für einzelne Personen schließen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was die Autoren ausdrücklich betonen</span></p>
<p>Erwähnenswert ist, dass sämtliche gemessenen HF-Pegel deutlich unter den geltenden ICNIRP-Grenzwerten lagen. Ebenso deutlich weisen die Autoren darauf hin, dass ihre Untersuchung eine Querschnittsstudie ist. Solche Studien können statistische Zusammenhänge aufzeigen, erlauben aber keine Aussagen über Ursache und Wirkung.</p>
<p>Deshalb bezeichnen die Autoren ihre Ergebnisse ausdrücklich als „exploratory and hypothesis-generating“ – also explorativ und zur Generierung neuer Hypothesen geeignet. Sie fordern selbst prospektive Längsschnittstudien mit individueller Expositionsmessung und weiteren Biomarkern, um die biologische Bedeutung ihrer Beobachtungen zu klären.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Eine wichtige Einschränkung</span></p>
<p>Die statistischen Analysen beruhen auf Messungen an lediglich acht Schulen. Zwar wurde dieser Umstand durch ein Mixed-Effects-Modell berücksichtigt, die Autoren nennen die geringe Zahl der Schulstandorte jedoch selbst als Einschränkung ihrer Untersuchung. Auch deshalb mahnen sie eine vorsichtige Interpretation ihrer Ergebnisse an.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was jetzt wahrscheinlich zu lesen sein wird</span></p>
<p>Es dürfte nicht überraschen, wenn organisierte Mobilfunkgegner die Studie als weiteren Beleg für angebliche Erbgutschäden durch Mobilfunk präsentieren oder hervorheben, dass die beobachteten Zusammenhänge bei Feldstärken unterhalb der geltenden Grenzwerte gefunden wurden. Diese Schlussfolgerungen gehen jedoch über die Aussagen der Studie hinaus. Die Arbeit beschreibt statistische Assoziationen, keinen ursächlichen Zusammenhang. Sie zeigt weder, dass die gemessene HF-Exposition die beobachteten Mikrokerne verursacht hat, noch erlaubt sie Aussagen über gesundheitliche Folgen oder über die Angemessenheit der geltenden Grenzwerte.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fazit</span></p>
<p>Die Studie liefert einen interessanten Datensatz und rechtfertigt weitere Forschung. Mehr beansprucht sie selbst jedoch nicht. Ihre Autoren formulieren ihre Schlussfolgerungen bemerkenswert zurückhaltend: Die beobachteten Zusammenhänge seien explorativ, hypothesengenerierend und müssten durch methodisch stärkere Studien bestätigt oder widerlegt werden.</p>
<p>Wer in den kommenden Tagen Schlagzeilen über &quot;DNA-Schäden durch Mobilfunk&quot; liest, sollte deshalb nicht nur die Überschriften lesen, sondern auch den Schlussteil der Originalarbeit. Gerade dort findet sich die unaufgeregte wissenschaftliche Einordnung.</p>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:11:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Vizepräsidenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz.</p>
</blockquote><p>Christian Sedlmair ist am 6. Oktober 1973 in Dachau, Deutschland, geboren und wuchs mit neun Geschwistern auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf. Nach seinem Hauptschulabschluss absolvierte Christian Sedlmair zuerst die Ausbildung als Landmaschinenmechaniker und anschliessend als Landwirt. Danach leistete er für ein Jahr Zivildienst. 1996 schloss er die Fortbildung zum staatlich geprüften Wirtschaftler für Landwirtschaft ab. Im Anschluss besuchte er die Höhere Landbauschule Landsberg a. Lech und schloss diese 2001 als staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt ab. </p>
<p>Anschliessend arbeitete Christian Sedlmair als Landmaschinenmechaniker. Im Jahr 2009 hat Christian Sedlmair an der Bayrischen Akademie für Aussenwirtschaft in München die Ausbildung als Betriebswirt für internationale Wirtschaft mit zusätzlichem Fachabitur, Intensivkurs Spanisch und Zertifikat Interner Auditor für die Zertifizierung von Unternehmen abgeschlossen. Anschliessend verkaufte und installierte er Photovoltaikanlagen. Nach einer Auszeit in einer Klostergemeinschaft begann Christian Sedlmair sich in seinem heutigen Beruf als Softwareentwickler einzuarbeiten und arbeitete auf eigene Rechnung für die KON5 Softwareentwicklung, München. Weil die Schweiz ein guten Markt in dem System war, in dem er gearbeitet hat, ist Christian Sedlmair in die Schweiz eingereist. In den Jahren 2012 und 2013 lebte Christian Sedlmair in Sarnen. Seit 2013 ist er in Hasle angemeldet und wohnt im erworbenen Haus im Heiligkreuz.</p>
<p>Im Jahr 2020 gründete Christian Sedlmair die Sedlmair GmbH, <a href="https://sedlmair.ch/about">Softwareentwicklung</a>. In seiner knapp bemessenen Freizeit ist er ein aktiver Katholik und besucht gerne den Gottesdienst im Heiligkreuz. Weiter ist er Vizepräsident der Strassengenossenschaft Heiligkreuz und Mitglied der SVP-Ortspartei. (<a href="https://www.hasle-lu.ch/fileadmin/gemeinde/downloads/Gemeindeversammlungen/14.06.2024/Botschaft_ausf%C3%BChrlich.pdf">Quelle</a>)</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Bildung schützt vor Torheit nicht.</p>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:37:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Präsidenten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">außerordentlichen Hauptversammlung</a> des Vereins Gigaherz am 27. Juni 2026 wurde <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=stettler">Hansueli Stettler</a>, St. Gallen, zum Präsidenten gewählt, Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz. Elisabeth Buchs, Wattenwil, betreut weiter die EHS-Selbsthilfegruppe, Hansueli Jakob, Lanzenhäusern, ist weiterhin die Nis-Schwachstelle des Vereins.</p>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 22:02:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk: EWSA als Federschmuck für Beefi-Studie</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607091351216a4fa7596a836.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="730" height="173" /></p>
<p>Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/">Leitseite</a> des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk ist derzeit der oben gezeigte Aufmachertext zu sehen. Die Stuttgarter Blähboys erwecken mit den wenigen Zeilen den Eindruck, die von ihnen finanzierte Insektenstudie (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73817">Beefi</a>) wäre zuvor vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gefordert worden. Das ist Blödsinn, denn für diese Darstellung gibt es keinen Beleg. Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=2074">Zielseite des Aufmachers</a> erwähnt der Verein den EWSA mit keinem Wort mehr und auch in der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:C:2022:105:FULL&amp;from=EN#ntr10-C_2022105DE.01003401-E0010">jüngsten Verlautbarung des EWSA</a> zum &quot;Risiko Mobilfunk&quot; aus dem Jahr 2021 ist nach Auskunft von ChatGPT keine Forderung nach einer Insektenstudie zu finden. Es spricht daher einiges dafür, dass Diagnose-Funk sich mit der <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=ewsa">&quot;Autorität&quot; des EWSA</a> schmücken will, um die wissenschaftlich wenig bedeutsame Beefi-Studie zumindest gegenüber Laien aufzuwerten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:36:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konsens: geheime Macht im Hintergrund</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Politik, Behörden oder internationalen Gremien beschäftigt, stößt früher oder später auf einen Begriff, der selten Schlagzeilen macht und doch weitreichende Folgen haben kann: den Konsensbeschluss. Er kommt oft ohne förmliche Abstimmung aus, hinterlässt kaum sichtbare Gewinner oder Verlierer – und entfaltet dennoch erhebliche Wirkung. Auch wenn es um Mobilfunk geht. Anlässlich des IEC Jahrestreffens werfen wir einen Blick auf die deutsche Haltung zum Thema Konsens.</p>
<p>Rund 3000 Expertinnen und Experten aus aller Welt werden sich im November in Hamburg zum IEC General Meeting treffen, über 1000 Sitzungen sind veranschlagt. Florian Spiteller, Mitglied der DKE Geschäftsleitung, <a href="https://www.dke.de/de/normen-standards/deutsche-haltung-zum-thema-konsens?utm_medium=e-mail&amp;utm_source=dke-newsletter&amp;utm_campaign=dke%20newsletter%2006-2026">erklärt im Interview</a>, weshalb die deutsche Herangehensweise manchmal etwas zu direkt ist, warum Normung schon beim Frühstück beginnt und inwiefern Druck auch Chancen hervorbringen kann.</p>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:59:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO befürchtet fast Verdoppelung der Krebs-Diagnosen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Die Diagnose Krebs ist ein Schlag: für Betroffene - und oft auch Angehörige. Fast alle Menschen werden zumindest einmal im Leben mit diesem Thema konfrontiert. Die WHO rechnet künftig mit noch mehr Fällen.</strong></span><br />
 <br />
Die Zahl der jährlichen Krebs-Diagnosen weltweit wird sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich erhöhen. Wenn nicht gehandelt werde, sei 2050 mit 35 Millionen neuen Krebspatienten pro Jahr zu rechnen im Vergleich zu 20,6 Millionen 2024, teilte die WHO in ihrem neuen Krebsreport mit. Gründe seien unter anderem Mängel in der Prävention sowie die klassischen Risikofaktoren Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut und Übergewicht. <a href="https://web.de/magazine/gesundheit/who-rechnet-deutlicher-zunahme-krebs-diagnosen-42480746?utm_source=firefox-newtab-de-de">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Skrupellose Hetzer unter den Mobilfunkkritikern werden von dieser Nachricht sicherlich hocherfreut sein.</p>
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:27:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Autounfall mutmaßlich Auslöser für schwere &quot;Elektrosensibilität&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[...] Martina beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn in ihrer Nähe viele Elektrogeräte laufen: »Das ist wie ein Umherschwirren im Körper. Das Herz wird immer schneller, das Blut gerät in Wallung. Ich zittere innerlich. Die Schwermetalle sind in meinem Gehirn. Und dann kommt der Tinnitus.«</em></p>
<p><em>Um Heilung zu finden, hat Martina sogar eine Blutwäsche in einer Klinik vornehmen lassen. »Es hat nichts genützt«, musste sie feststellen. LED-Licht, Fernseher, Waschmaschine, Kühlschrank seien ebenfalls problematisch für sie. Ein Autounfall war der Auslöser, wie sie vermutet. [...]</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.fnp.de/lokales/wetteraukreis/selbsthilfegruppe-aus-friedberg-das-leid-von-menschen-die-elektrosensibel-sind-93872825.html">Selbsthilfegruppe aus Friedberg: Das Leid von Menschen, die elektrosensibel sind</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2025<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Petra Ihm-Fahle</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Der Artikel hat Mängel, er trennt persönliche Überzeugungen und wissenschaftlich belegte Tatsachen nicht konsequent genug. Dadurch besteht die Gefahr, dass Leser subjektive Krankheitsdeutungen als wissenschaftlich belegt missverstehen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 17:08:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hessentag 2026: Weiße Zone Rhön meldet &quot;tollen Erfolg&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Unser Stand beim Hessentag war ein toller Erfolg&quot;, schreibt der EHS-Verein Weiße Zone Rhön auf seiner Website. Und weiter:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wir haben vor dem Umweltzentrum während der 10 Tage endlos viele interessierte Besucher informieren können.<br />
Überraschend viele Besucher, die uns ihre Betroffenheit durch die HF-Mobilfunk-belastung schilderten und die sehr erfreut waren, endlich einmal einen diesbezüglichen Infostand zu sehen.<br />
Die Betroffenen sahen so auch ihr Anliegen in der Öffentlichkeit dokumentiert und konnten darin bestärkt werden, nicht alleine mit ihren Problemen zu sein.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Unser Glücksrad war stark gefragt. Dabei gab es zahlreiche Gespräche mit sehr interessierten Eltern und Begleitpersonen wie Oma, Opa, KindergärtnerInnen und LehrerInnen, denen wir die Probleme der hochfrequenten Mobilfunkbelastung und die Möglichkeiten, Hochfrequenzbelastung gerade im persönlichen Umfeld zu reduzieren, aufzeigten. <a href="https://www.weisse-zone-rhoen.de/">weiter ...</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Alles schön und gut. Glaubwürdiger als die Selbstbeweihräucherung wäre allerdings ein unabhängiger Bericht über den &quot;tollen Erfolg&quot; der selbstdiagnostizierten Elektrosensiblen auf dem Hessentag 2026. Mit der Nachrichtensuchmaschine Google-News war ein solcher <a href="https://www.google.com/search?q=Hessentag+2026+Elektrosensible+EHS&amp;client=firefox-b-d&amp;hs=ygs&amp;sca_esv=d7a897ae2fa4bc83&amp;biw=1558&amp;bih=830&amp;tbm=nws&amp;sxsrf=APpeQnusTLNZ6KEPvL5LGZyvsLYnsTtXXg%3A1783429638094&amp;ei=BvpMasOmBeOqxc8P8aCB0QE&amp;ved=0ahUKEwjDwb2Q0cCVAxVjVfEDHXFQIBoQ4dUDCA0&amp;uact=5&amp;oq=Hessentag+2026+Elektrosensible+EHS&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LW5ld3MiIkhlc3NlbnRhZyAyMDI2IEVsZWt0cm9zZW5zaWJsZSBFSFMyBRAhGKABMgUQIRigATIFECEYoAFI-hVQnAhYqxJwAHgAkAEAmAFmoAHNA6oBAzQuMbgBA8gBAPgBAZgCBaAC3APCAggQABiABBiiBMICBRAAGO8FmAMAiAYBkgcDMy4yoAe8DLIHAzMuMrgH3APCBwMwLjXIBweACAE&amp;sclient=gws-wiz-news">aber nicht aufzutreiben</a>.</p>
<p>Auch ich wähnte mich einst auf dem Münchener Streetlife-Festival sehr erfolgreich, weil ich vor dem Stand der &quot;Funkpause&quot; hunderte Flugblätter mit Anti-Mobilfunk-Parolen an Besucher verteilt hatte. Die Ernüchterung sollte freilich nicht lange auf sich warten lassen. Als sich am Abend die Menschenmassen zu den Fresstempeln hin verzogen hatten gaben sie den Blick auf den Asphalt der Leopoldstraße frei. Und soweit das Auge reichte sah ich jetzt unerquicklich viele meiner schönen und auffälligen Flugblätter zertrampelt am Boden liegen. Die ersten ließen es geschätzt nur 10 Meter vom Stand weg schon achtlos fallen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/frown.png" alt=":-(" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75725</link>
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<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:27:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Widersprüchlichen Überführung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eva W. aus O. in M. kokettiert gerne damit, wie lange sie schon unter &quot;Elektrosensibilität&quot; leide. Mittlerweile sind es 21 Jahre. Und obwohl sie bereits mehrfach widerlegt wurde, klammert sich Frau W. an ihre &quot;Elektrosensibilität&quot; als wäre diese das wesentliche Identifikationsmerkmal für ihr Ich.</p>
<p>Am <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87823#p87823">22. März 2026 beantwortet sie</a> die selbst gestellte Frage, wozu ein &quot;Elektrosensibler&quot; überhaupt noch da sei, ganz im Sinne ihres Überzeugungssystems:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Er ist dazu da, sich beschimpfen, als Phobiker und was sonst noch hinstellen zu lassen.</strong></em></span></p>
<p>Das hätte Eva W. gerne. Doch nötig ist es schon lange nicht mehr, denn die alte Dame demontiert sich von Zeit zu Zeit viel wirkungsvoller selbst, indem sie sich in harte Widersprüche verwickelt.</p>
<p>Jüngstes Beispiel: Im oben verlinkten Posting behauptet sie:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Der Strahlenschutz (nicht ionisierender) hat die stets fürsorgliche Empfehlung: Gehen Sie zum Arzt! Und wie viele Ärzte sind es von hundert, bei Glück fünf, die ein paar Minuten zuhören? Lt. Fact Sheet 296 WHO wird versucht, die Symptome zu behandeln. <span style="color:#f00;">Das Einzige was helfen würde, nämlich die Strahlung zu verringern</span>, wird leider nicht empfohlen, vielmehr sogar abgelehnt. [...]</strong></em></span></p>
<p>Den Widerspruch in ihrer Darstellung habe ich rot markiert. Denn <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=75897#p75897">in diesem Posting</a> behauptet sie das glatte Gegenteil:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Jedenfalls Abschirmung hilft nicht mehr und wenn man sich in 5 Alu-Decken einwickelt. [...]</strong></em></span></p>
<p>Mutmaßlich bemerkt Frau W. ihre Widersprüche nicht wegen ihrer Defizite im Erkennen von technisch/physikalischen Zusammenhängen. Im konkreten Fall  erkennt sie möglicherweise nicht, dass De-Exposition nicht nur durch Meiden &quot;verstrahlter&quot; Orte zu erreichen ist, sondern auch durch Schirmung. Sekundärer Treiber für die Widersprüche ist ein tief verankerter Leidensgedanke, der die selbstdiagnostizierte &quot;Elektrosensible&quot; dazu verleitet, selbst unter fünf Rettungsdecken keine Linderung mehr zu spüren. Da aber das (wahrscheinlich reale) Leiden einer Wahnvorstellung entspringt und keiner physikalischen Feldeinwirkung, würden auch 50 Rettungsdecken oder 500 ohne Wirkung bleiben.</p>
<p>Wie stark der Widerspruch von Eva W. im konkreten Fall ist (selbst unter fünf Rettungsdecken keine Linderung der Beschwerden), zeigt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70036">dieses Posting</a>. Und deshalb bin ich der Meinung, dass es ganz andere Gründe haben muss, warum sich Eva W. seit 21 Jahren so bedingungslos an ihre &quot;Elektrosensibilität&quot; klammert, Funkstrahlung scheidet als kausaler Übeltäter jedenfalls aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75724</link>
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<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:16:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkturm unter Denkmalschutz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=posting">Das höchste Gebäude Hessens bricht sogar weltweit Rekorde</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75723</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75723</guid>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:02:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mitglieder des &quot;Runden Tischs EMF&quot; (BfS): Stand Juli 2026 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/20250416225656680035b8c9f6b.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="600" height="586" /></p>
</blockquote><p>Dr. Julia Ketteler (Amprion) ist für Dr. Tobias Vogt in den RTEMF nachgerückt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 21:57:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finnland: Festnetztelefonie † (1876 – 2026)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tweakpc.de/news/51904/finnland-traegt-das-festnetz-telefon-zu-grabe-was-bedeutet-das-fuer-deutschland/">Finnland hat einen historischen Schritt vollzogen und das landesweite Kupfer-Festnetz abgeschaltet.</a></p>
<p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Stimmt das?</p>
<p><span class="underline">Antwort der KI</span></p>
<p>Die Behauptung ist im Kern richtig, wird aber häufig ungenau formuliert.</p>
<p>Finnland hat Ende Juni 2026 die letzten analogen Festnetzanschlüsse über das klassische Kupfertelefonnetz (PSTN) abgeschaltet. Der letzte große Betreiber, Elisa, beendete diesen Dienst am 30. Juni 2026 mit einem symbolischen letzten Telefonat.</p>
<p><strong>Nicht ganz richtig ist dagegen</strong></p>
<blockquote><p>&quot;Finnland hat das landesweite Kupfer-Festnetz abgeschaltet.&quot;</p>
</blockquote><p>Das suggeriert, dass sämtliche Kupferleitungen außer Betrieb genommen wurden. Das stimmt so nicht.</p>
<p>► Die klassische analoge Festnetztelefonie über Kupfer ist praktisch Geschichte.<br />
► Einige kleine regionale Gesellschaften betreiben noch wenige hundert Kupferanschlüsse weiter; von einer vollständigen landesweiten Abschaltung kann daher derzeit nicht gesprochen werden.<br />
► Außerdem betrifft die Meldung in erster Linie die Telefonie, nicht jede einzelne Kupferleitung. Der Rückbau der physischen Kupferinfrastruktur erfolgt schrittweise.</p>
<p><strong>Warum liest man trotzdem &quot;Kupfernetz abgeschaltet&quot;?</strong></p>
<p>Viele Medien setzen drei Dinge gleich, obwohl sie technisch unterschiedlich sind:</p>
<p>1. Analoge Telefonie (PSTN) → wurde beendet.<br />
2. Kupferanschluss als Übertragungsmedium → wird zunehmend durch Glasfaser ersetzt.<br />
3. Kupferinfrastruktur insgesamt → existiert regional teilweise noch und wird nicht überall gleichzeitig entfernt.</p>
<p><strong>Kurzfassung</strong></p>
<p>Die präzisere Formulierung wäre:</p>
<p>Finnland hat die landesweite analoge Festnetztelefonie über das klassische Kupfernetz weitgehend beendet. Das Kupfernetz selbst ist jedoch noch nicht vollständig verschwunden; einzelne regionale Betreiber nutzen es weiterhin. Diese Formulierung trifft den technischen Sachverhalt deutlich genauer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75721</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75721</guid>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:46:21 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>04 Luigi Pantisano: polt er Die Linke um auf mobilfunkkritisch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Peter Hensinger, flankiert von zwei &quot;jungen Wilden&quot; der SÖS</strong><br />
<iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/0CbTxtov2sA" frameborder="0" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen>Your browser does not support iframes. Please visit <a href="https://www.youtube.com/v/0CbTxtov2sA">https://www.youtube.com/v/0CbTxtov2sA</a>.</iframe></p>
<p>Ab Minute 4:54 wird Hensinger, für ihn willkommen suggestiv, gefragt: Warum sind kleine [Funk]Zellen weniger gesundheitsschädlich als große Zellen und warum ist es clever, dass man Innen- und Außenversorgung trennt?</p>
</blockquote><p>
 <br />
<strong><span style="color:#f00;">Kein technisches Problem.</span> Das Video wurde ersatzlos vom Netz genommen.</strong><br />
<strong>Eine denkbare Erklärung dafür gibt es hier und jetzt.</strong></p>
<p>Die beiden &quot;jungen Wilden&quot; die gemeinsam mit Peter Hensinger vor laufender Kamera herumblödelten, waren Hannes Rockenbauch und Luigi Pantisano. Beide sind Stadtplaner und gehörten SÖS an (Stuttgart Ökologisch Sozial) das ist keine Partei, sondern eine kommunale Wählergruppe, die es bis in den Stuttgarter Gemeinderat schaffte. Was das Trio vor der Kamera ablieferte, muss jedoch nicht weiter vertieft werden, weil Hensinger die Rolle des Einäugigen unter Blinden zufiel.</p>
<p>Pantisano zog 2016 für SÖS in den Stuttgarter Gemeinderat ein und behielt dieses Mandat über neun Jahre hinweg. 2017 wurde er Mitglied der Partei &quot;Die Linke&quot;, 2025 schied er aus dem Stuttgarter Gemeinderat aus, nachdem er über die Landesliste der Linken in den Deutschen Bundestag eingezogen war. Pantisano war bereits von 2022 bis 2024 Mitglied des Parteivorstands der Linken, bevor er 2026 gemeinsam mit Ines Schwerdtner zu Co-Parteivorsitzenden gewählt wurde.</p>
<p>In dem Video von 2019 spielt Pantisano nur eine Nebenrolle, dennoch sympathisierte er damals mit seinem Auftritt öffentlich mit einem organisierten Mobilfunkgegner. Wann genau das Video vom Netz genommen wurde ist nicht bekannt, entscheidend ist, dass es vom Netz ist. Möglicherweise bekamen Rockenbauch oder Pantisano oder beide rückblickend kalte Füße, denn eine Empfehlung für höhere Weihen ist ihr Auftritt in dem Video auf keinen Fall. Diese Erklärung fürs kommentarlose Verschwinden des Videos halte ich für plausibel, Belege habe ich jedoch nicht. Auf jeden Fall ist es gut zu wissen, dass es zwischen Pantisano und Hensinger eine Verbindung gab. Sollte die Linke also plötzlich anfangen, sich wieder als mobilfunkkritische Partei zu geben, die sie früher einmal war, dann dürfte klar sein, woher der Wind weht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 21:29:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2026-06-09: Später kritischer Treffer für Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Google-News</strong>: Die Abfrage bei der Nachrichten-Suchmaschine Google-News erfolgt nach angemessener Wartezeit in ein paar Tagen. Am 15. Juni ergab die nachgeholte Abfrage <a href="https://www.google.com/search?q=diagnose%3Afunk+%22national+Roaming%22+%22graue+Flecken%22&amp;client=firefox-b-d&amp;hs=jzNV&amp;sca_esv=112a2bccbf037f13&amp;biw=1270&amp;bih=829&amp;tbm=nws&amp;sxsrf=ANbL-n5yBBphKRX8VMO8DWrr-V0Ny4vGHA%3A1781116225142&amp;ei=Qa0pasqpCLLixc8P2unP4Qg">mit diesem Suchbegriff</a> null relevante Treffer.</p>
</blockquote><p>Am 04. Juli 2026 meldet Google News noch immer null Treffer. Offensichtlich ist bei der Nachrichten-Suchmaschine teletarif.de nicht gelistet, denn am 01. Juli 2026 <a href="https://www.teltarif.de/funklochmesswoche-diagnose-funk-nationales-roaming-netzausbau/news/104461.html">griff dieses Portal</a> die &quot;Pressemitteilung&quot; von Diagnose-Funk auf. Nicht wohlwollend, sondern kritisch. Ab der Zwischenüberschrift &quot;<em>Wie sich diagnose:funk das vorstellt</em>&quot;, gibt Henning Gajek, Autor des Artikels, dem Stuttgarter Verein Zunder.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 18:39:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In eigener Sache: Videos im Forum wieder möglich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der jetzt aktuellen Forumsoftware ist das Einfügen von Videos (und erstmals auch von Tondateien) registrierten Teilnehmern wieder möglich. In der neuen und nun waagerechten Bearbeitungsleiste (Bild) ist der dafür vorgesehene Button markiert.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607041602516a492eab762d3.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="491" height="165" /></p>
<p>► Klick auf den Button lässt die Auswahl zu: <strong>Video</strong> oder <strong>Audio</strong><br />
► Mit der Auswahl öffnet sich eine Dialogbox zur Eingabe der Medienadresse, womit die www-Adresse eines Videos oder z.B. einer MP3-Datei gemeint ist (z.B. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA).">https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA).</a><br />
► Das war&#039;s dann auch schon, an der aktuellen Cursorposition wird die Mediadatei eingefügt.<br />
 <br />
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/2w1kd1AgURA" frameborder="0" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen>Your browser does not support iframes. Please visit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA">https://www.youtube.com/watch?v=2w1kd1AgURA</a>.</iframe></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75718</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75718</guid>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:15:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosensibilität in FRA: Stand 01.07.2026 (Grafik) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mitternacht ist vorbei, ich habe Feierabend und somit ist es Zeit aktiv zu werden.<br />
Stand 1. Juli 2026 um 01:38 haben sich 1822 selbsternannte Elektrosensible gemeldet und ihre Spuren im WWW hinterlassen. Ich hoffe sie machen das per PC und LAN-Kabel und nicht via WLAN oder Handy.</p>
</blockquote><blockquote><p>5 mehr als noch vor 3 Monaten. Bis Hans-Ueli&#039;s <a href="https://www.gigaherz.ch/elektrosensibilitaet-steigt-unwahrscheinlich-rasch-an/">&quot;Hälfte der Bevölkerung&quot;</a> elektrosensibel ist kann das noch etwas dauern. Seine im Jahre 2008 gestellte Prognose dass es im 2017 so weit sein wird wurde jedenfalls knapp verfehlt. Aber was sind schon ein paar Jahrhunderte Abweichung wenn man bedenkt wie lange das Weltall schon besteht.</p>
</blockquote><p>In der Grafik schaut das dann so aus, die Kurve nähert sich der Nulllinie wieder bis auf beängstigende +0,055 EHS pro Tag. Oder andersrum: Alle 18 Tage steht in Frankreich ein &quot;neuer&quot; selbstdiagnostizierter Elektrosensibler auf. Wie viele &quot;Elektrosensible&quot; im gleichen Zeitraum ihre Psychose aufgeben und an den Nagel hängen weiß niemand auf der Welt.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607031121206a479b30c12ec.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="629" height="377" /></p>
<p>Wie es zu dem seltsamen Zacken ins Negative kam (= Abnahme der gemeldeten Anzahl EHS), lässt sich <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=59916#p74588"><span class="underline">hier</span></a> nachlesen.<br />
 </p>
<blockquote><p>So nebenbei: Angefangen haben wir am 07.05.2015, also vor gut 11 Jahren, mit 1185 Elektrosensibelchen. Angeblich sind das 4073 Tage und 637 neu dazugekommene Elektrohysteriker. Rund alle 6.4 Tage einer. Ausser ich rechne wieder einmal falsch <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/mizaru22.gif" alt=":mize:" /></p>
</blockquote><p>Nein, Hans, du hast zu nachtschlafener Zeit völlig richtig gerechnet, ich habe es trotz großer Anstrengung nicht geschafft, dir einen Rechenfehler nachzuweisen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75717</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75717</guid>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:38:43 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gibt es überhaupt noch aktive Mobilfunkgegner in Deutschland? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://newsroom.vodafone.de/vodafone-verstaerkt-mobilfunk-und-festnetz-fuer-deutschland?c_id=email_VKE_newsletter_main">Vodafone teilt mit</a>, binnen Jahresfrist 900 neue Mobilfunkmasten in Deutschland errichtet zu haben.</p>
</blockquote><p>Die Telekom hat im Mai ihr Mobilfunknetz weiter ausgebaut. 83 neue Mobilfunkstandorte hat das Unternehmen in Betrieb genommen und an 677 bestehenden Standorten wurde die Kapazität erhöht. Die meisten neuen Standorte wurden in Bayern (24) in Betrieb genommen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (13) und Baden-Württemberg (10). (<a href="https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/telekom-nimmt-83-neue-mobilfunkstandorte-in-betrieb-1105808">Quelle</a>)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75716</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75716</guid>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 18:21:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkgesteuertes Kinderspielzeug: Störquellen für den Funkverkehr</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer gemeinsamen Marktüberwachungsaktion von 13 europäischen Marktüberwachungsbehörden sind ernüchternd: Drei von vier Spielsachen erfüllten die Anforderungen für das Inverkehrbringen nicht. Die Kampagne, die 2025 unter aktiver Beteiligung des Bakom durchgeführt wurde, bestätigt damit die Erkenntnisse der eigenen Marktüberwachung des Bakom aus demselben Jahr. Diese zeigte, dass die überwiegende Mehrheit der kontrollierten Funkanlagen nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprachen. <a href="https://www.bakom.admin.ch/de/funkgesteuertes-kinderspielzeug-stoerquellen-fuer-den-funkverkehr">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75715</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75715</guid>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:48:38 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosensibilität in FRA: Stand 01.07.2026 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mitternacht ist vorbei, ich habe Feierabend und somit ist es Zeit aktiv zu werden.<br />
Stand 1. Juli 2026 um 01:38 haben sich 1822 selbsternannte Elektrosensible gemeldet und ihre Spuren im WWW hinterlassen. Ich hoffe sie machen das per PC und LAN-Kabel und nicht via WLAN oder Handy.</p>
<p>5 mehr als noch vor 3 Monaten. Bis Hans-Ueli&#039;s <a href="https://www.gigaherz.ch/elektrosensibilitaet-steigt-unwahrscheinlich-rasch-an/">&quot;Hälfte der Bevölkerung&quot;</a> elektrosensibel ist kann das noch etwas dauern. Seine im Jahre 2008 gestellte Prognose dass es im 2017 so weit sein wird wurde jedenfalls knapp verfehlt. Aber was sind schon ein paar Jahrhunderte Abweichung wenn man bedenkt wie lange das Weltall schon besteht.</p>
<p><a href="https://www.uneterrepourlesehs.org/recensement-ehs/carte-electrohypersensibles"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202606302320136a444f2d8a97e.png" loading="lazy" alt="[image]" width="760" height="416" /></a></p>
<p>So nebenbei: Angefangen haben wir am 07.05.2015, also vor gut 11 Jahren, mit 1185 Elektrosensibelchen. Angeblich sind das 4073 Tage und 637 neu dazugekommene Elektrohysteriker. Rund alle 6.4 Tage einer. Ausser ich rechne wieder einmal falsch <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/mizaru22.gif" alt=":mize:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75714</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75714</guid>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 23:37:28 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
</channel>
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